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Laurel 2|CPC Amstrad International)Applications Disque
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Die Hilfe für Maschinencode-Programme

Dieses Programm ist entstanden, als der Autor (wieder einmal) vor der Situation stand, eine Maschinenroutine zur Unterstützung eines BASIC-Programms zu schreiben. Viele kleine Routinen, die schon vorhanden waren, mußten geändert, zusammengebunden und neu assembliert werden; eine zeitraubende und frustrierende Arbeit. Diese Arbeit übernimmt nun LAUREL II ebenso wie die Anlage von RSXen. Man kann sich nun eine Bibliothek von kleinen MC-Modulen einrichten, die nach Bedarf in der richtigen Reihenfolge zu einem Macro zusammengestellt werden.

Leistungsmerkmale

Das Utility LAUREL II kann folgendes leisten:

  1. Verschieben von Maschinenprogrammen an eine beliebige Adresse im gesamten RAM-Bereich mit automatischer Korrektur der Adressen und Sprünge
  2. inken (verbinden) von bis zu 32 (Voreinstellung, ggf.mehr) MC-Modulen zu einem Makro bis zu 21 kByte Länge (ggf. mehr)
  3. Komfortable Verwaltung der Disketten (Rename,Erase)
  4. Optionales Erstellen von RSX-Be-fehlen für jedes Modul
  5. LAUREL II arbeitet auf allen USER-Ebenen und mit allen Laufwerkskombinationen (AMSDOS).
  6. Freie Wahl der Distanzen zwischen den einzelnen Modulen
  7.  Ausführliche Dokumentation aller Ergebnisse auf dem Bildschirm und -wenn ein Drucker online ist - zusätzlich auch auf diesem
  8. Alle Operationen sind speicherplatzsparend und geschwindigkeitsopti-miert. Das ist durchaus von Belang, denn für das Verschieben von nur 1 kByte MC-Code sind zirka 35000 Vergleichsoperationen nötig (Zeitaufwand in BASIC: ca. 2 Min./LAUREL II: 3 Sek.).
  9. Weitgehende Absicherung des Pro-grammes gegen Fehler und Fehleingaben. (Ausnahme: CPC 464)

Wichtiger Hinweis: Wie alle MC-Manipulatoren hat LAUREL II Schwierigkeiten mit Listen. Wenn Daten einer Liste zufallig dem Format eines Sprunges (z.B. JP XXXX) oder einer Wert-Übergabe (z.B. LD HL,XXXX) entsprechen und die Änderungskriterien erfüllt sind, wird diese Änderung ausgeführt. Es wird empfohlen, diese Listen genau zu überwachen.

Hinweise zum Abtippen

Die REM-Zeilen werden nicht angesprungen, können also weggelassen werden. Es wird empfohlen, die Zeilenorganisation so zu belassen, wie sie ist. Die ERROR-Routinen erfordern eine bestimmte Konfiguration. Es sind zwei Listings abzutippen. Das erste ist das Hauptprogramm (BASIC-Listing), das zweite Listing (Datalader) enthält Maschinencode und ist unter laurel2.bas abzuspeichern. Danach kann es mit RUN gestartet werden.

Bedienung des Programms

1. Bildschirm: Der Bildschirm ist in verschiedene Fenster aufgeteilt: obere Zeile: Dir-Info, Druckerstatus links oben: Bufferinformationen links Mitte: Macroinformationen links unten: Fehlerinformationen rechts: Directory (Endlosschleife) untere Zeile: Menüs und Anweisungen (Laufschrift)

Mitte: File-Infos und Eingaben (ggf. + Drucker)

Eingaben (allgemein)

Leereingaben führen in das jeweils nächsthöhere Menü oder sichern den alten Wert.

2.1. Menüs:Eingabe des jeweils großgeschriebenen Buchstäbens bzw. einer Zahl führen zur gewählten Routine. Leer- oder Falscheingaben führen zurück ins Menü.

2.2. Directory:Das Directory wird in einer Endlosschleife an einer markierten Stelle vorbeigerollt. Die Markierung oder De-markierung erfolgt dort durch 'SPACE', das Scrollen mit 'CURSOR UP' und der Abschluß mit 'ENTER' oder 'RETURN'. (Anmerkung: Der normale Diskettenkatalog wird nicht angezeigt! Ausnahme: Rename und Erase).

2.3. Zahlen:Eingabe erfolgt grundsätzlich hexadezimal (ohne w&"). Nur Distanzen werden dezimal eingegeben.

2.4. Namen: Bei 'Rename','Execute' und 'Save' werden File- oder (optional) RSX-Na-men angefordert. Diese sollten den üblichen Konventionen entsprechen. Nach Angabe von RSX-Namen werden bei Anwahl von 'Save' automatisch RSXen für die entsprechenden Module angelegt. Die Routine für die RSXen wird an das Makro angehängt. Die Einsprungadresse des Makros zeigt dann auf die RSX-Routine.

2.5. Disketten Wechsel: ist möglich vor oder nach der 'Exeute'- Routine, in jedem Fall vor 'Save'. Nach 'Save' würde ein neues File angelegt, das natürlich direkt an das alte anschließen kann. RSXen können jedoch nur für ein Makro angelegt werden.

Arbeitsweise des Programms

Katalog: Hier werden die äußeren Bedingungen der Arbeit festgelegt und gegebenenfalls die Diskette mit 'Rena-me' oder 'Erase' reorganisiert. Reset: Alle Programm-Pointer werden auf die Startwerte zurückgesetzt. Der Buffer wird nicht gelöscht. Makro: Hauptteil des Programms

- Org: Hier wird die Adresse für das

1. Byte des zu erzeugenden Makros gefordert. Eingabe: beliebig. Default: &A000.

Es empfiehlt sich nicht, einen einmal benutzten Org-Wert zu ändern.

- Distanz: Vor jedem Modul wird nach dem Abstand zum nächsten gefragt. Defaultwert ist 3 (reicht für einen JUMP, möglich sind alle Werte 0-...

- Save: Abschluß des Programms. Dabei wird (Idee von G. Woigk) ein Binärdatei-Header gegebenenfalls die RSX-Routine erzeugt und die Daten des Buffers sequentiell unter dem angegebenen Makronamen auf Diskette abgelegt.

- Execute:

  1. Auswahl der zu linkenden Files über die DIR-Routine (invers markieren), die Reihenfolge ist bindend.
  2. Überprüfung, ob die gewählten Files tatsächlich Binärfiles sind (wenn nicht- Abbruch und Rücksprung).
  3. Drucker ein/aus
  4. Die Programme werden in der gewählten Reihenfolge hintereinander in den Buffer geladen und dort vom Relo-cator so bearbeitet, als stünden sie an der richtigne Adresse (org bzw.ng).

Wichtiger Hinweis

Dieses Programm ist nicht für den absoluten Anfänger geeignet, da einiges an Grundwissen vorausgesetzt wird.

CD, CPCAI

★ PUBLISHER: CPC AMSTRAD INTERNATIONAL
★ YEAR: 1989
★ CONFIG: 64K + AMSDOS
★ LANGUAGE:
★ LICENCE: LISTING
★ AUTOR: Wolf-Thomas Gerner

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L'alinéa 8 de l'article L122-5 du Code de la propriété intellectuelle explique que « Lorsque l'œuvre a été divulguée, l'auteur ne peut interdire la reproduction d'une œuvre et sa représentation effectuées à des fins de conservation ou destinées à préserver les conditions de sa consultation à des fins de recherche ou détudes privées par des particuliers, dans les locaux de l'établissement et sur des terminaux dédiés par des bibliothèques accessibles au public, par des musées ou par des services d'archives, sous réserve que ceux-ci ne recherchent aucun avantage économique ou commercial ». Pas de problème donc pour nous!

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L'Amstrad CPC est une machine 8 bits à base d'un Z80 à 4MHz. Le premier de la gamme fut le CPC 464 en 1984, équipé d'un lecteur de cassettes intégré il se plaçait en concurrent  du Commodore C64 beaucoup plus compliqué à utiliser et plus cher. Ce fut un réel succès et sorti cette même années le CPC 664 équipé d'un lecteur de disquettes trois pouces intégré. Sa vie fut de courte durée puisqu'en 1985 il fut remplacé par le CPC 6128 qui était plus compact, plus soigné et surtout qui avait 128Ko de RAM au lieu de 64Ko.