APPLICATIONSDISQUE ★ Ein Traum wird wahr ★

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Ein Kopierprogramm, das alle Daten, Dateien und Programme kopiert, ist der Traum jedes Computerbesitzers. Mit »Disccopy« können Sie sich diesen Traum erfüllen.

Professionelle Software hat für den Käufer das Ärgernis, daß sie nicht kopiert werden kann. Wenn das Programm bei der Bedienung versehentlich zerstört oder gelöscht wird, ist keine Sicherheitskopie vorhanden, die anstelle des unbrauchbar gewordenen Programmes benutzt werden kann. Aus diesem Grund arbeiten viele Anwender nur ungern mit gekaufter Software und wagen es nicht, mit den Programmen zu experimentieren.

Disccopy beendet die Furcht vor Bedienungsfehlern bei teurer Software. Endlich können Sie Ihre Software, die Sie immerhin einiges gekostet hat, auch vernünftig nutzen und die Leistungsfähigkeit der Programme voll ausschöpfen. Mit Disccopy sind Sie in der Lage, von (fast) allen kopiergeschützten Programmen problemlos Arbeits- und Sicherheitskopien in beliebiger Anzahl herzustellen. Disccopy kopiert wahlweise die komplette Diskette oder einzelne Spuren. Der Kopierschutz des zu duplizierenden Programms wird dabei nicht entfernt.

Das Programm läuft auf allen drei CPC-Modellen und ist für den Zugriff auf das 3-Zoll-Laufwerk von Schneider ausgelegt. 5¼-Zoll-Laufwerke werden unterstützt, sofern sie über die gleichen Hardware-Eigenschaften wie die Schneider-Laufwerke verfügen. Eine Zusammenarbeit mit den Vortex-Laufwerken ist nicht möglich.

Wunder dauern etwas länger

Disccopy arbeitet menügesteuert, das heißt das Programm erklärt sich zum größten Tteil selbst. Es wird mit »run"disccopy"« gestartet und nach einem Hinweis über die strafrechtliche Verfolgung von Raubkopierern kann zwischen den Funktionen »alte Daten lesen«, »neue Diskette kopieren* und »Catalog« gewählt werden. Die Funktion »alte Daten einiesen« dient dazu, die bei einem früheren Kopiervorgang gewonnenen Systemdaten einer Diskette zu laden. Da die Suche nach den Systemdaten einer kompletten Diskette bis zu 50 Minuten dauert, ist diese Funktion für den Anwender sehr hilfreich. Wenn Sie die Funktion »neue Diskette kopieren« wählen, fragt das Programm, mit wievielen Laufwerken gearbeitet werden soll. Darauf können Sie zwischen »normale Kopie« und »erweiterte Kopie« wählen. Bei »normale Kopie« werden die Spuren 0 bis 39 der Diskette auf 9 Sekto-

ren überprüft und »erweiterte Kopie« untersucht die Spuren 0 bis 43 auf 10 Sektoren. Die Anzahl der zu überprüfenden Spuren kann jedoch bei der folgenden Abfrage verändert werden. Wenn auch diese Frage beantwortet wurde, beginnt Disccopy mit dem Kopiervorgang. Dieser Vorgang erfordert drei Arbeitsgänge. Im ersten Durchgang werden die Sektoren untersucht und das Programm zeigt an, ob die Sektoren geschützt oder ungeschützt sind. Der zweite Arbeitsgang formatiert die Zieldiskette; zuletzt werden die Originaldaten auf die Zieldisketten übertragen.

Hinterlistiger Kopierschutz

Um ein bestimmtes Programm zu kopieren, ist es ratsam, zuerst »normale Kopie« zu wählen. Diese Funktion wird wesentlich schneller, als die »erweiterte Kopie« ausgeführt. Aber Vorsicht, gelegentlich tritt der Fall auf, daß ein Programm ohne Fehlermeldung kopiert wurde und den Anschein eines korrekten Kopiervorganges erweckt. Beim ersten Aufruf dieses Programmes stürzt das Computersystem jedoch ab. In diesem Fall müssen Sie die Funktion »erweiterte Kopie« verwenden. Doch auch in diesem Fall kann ein augenscheinlich problemlos kopiertes Programm beim Start abstürzen.

Disccopy besteht aus drei Teilen. Listing 1 zeigt den Basic-Teil, der für Menüsteuerung, Ausführung der Funktionen und den Aufruf der Assembler-Routinen zuständig ist. Den DATA-Lader für die Kopierroutine zeigt Listing 2, und die Routine zum Formatieren der Zieldiskette ist als DATA-Lader in Listing 3 zu sehen. Die beiden DATA-Lader legen nach dem Start die Assembler-Routinen auf der Diskette als DISCCOPY.BIN und DISC-FORM.BIN ab. Unter diesen Filenamen werden sie beim Start von Disccopy vom Hauptprogramm geladen.

Wenn Sie beim Eintippen der Listings im Ttext eine unterstrichene Zahl in spitzen Klammern antreffen, bedeutet dies, daß die entsprechende Anzahl von Leerzeichen eingegeben werden muß. Stoßen Sie beispielswiese auf < 5 >. so müssen Sie an dieser Stelle fünf Leerzeichen eingeben.

Zum Schluß noch ein Hinweis:

Kopieren Sie nur selbst gekaufte Programme für den eigenen Bedarf. Bei allen anderen Kopien handelt es sich um Raubkopien, und Sie machen sich strafbar. Außerdem schaden Sie den Autoren des Programms, die oft in mühevoller, jahrelanger Arbeit das Programm geschrieben haben, und diese Leistung entsprechend honoriert bekommen möchten. Eine angemesssene Vergütung der Autoren ist die Gewähr für verbesserte Programmversionen und neue Produkte!

Dirk Babirat/ma , HC

★ PUBLISHER: Happy Computer
★ YEAR: 1987
★ CONFIG: 64K + AMSDOS
★ LANGUAGE:
★ LICENCE: LISTING
★ AUTHOR: Dirk Babirat

★ AMSTRAD CPC ★ DOWNLOAD ★

Type-in/Listing:
» Disccopy  v1.1    (Happy  Computer)    LISTING    GERMANDATE: 2018-08-23
DL: 21 fois
TYPE: PDF
SIZE: 675Ko
NOTE: 8 pages/PDFlib v1.6

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» Newfile(s) upload/Envoye de fichier(s)
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QUE DIT LA LOI FRANÇAISE:

L'alinéa 8 de l'article L122-5 du Code de la propriété intellectuelle explique que « Lorsque l'œuvre a été divulguée, l'auteur ne peut interdire la reproduction d'une œuvre et sa représentation effectuées à des fins de conservation ou destinées à préserver les conditions de sa consultation à des fins de recherche ou détudes privées par des particuliers, dans les locaux de l'établissement et sur des terminaux dédiés par des bibliothèques accessibles au public, par des musées ou par des services d'archives, sous réserve que ceux-ci ne recherchent aucun avantage économique ou commercial ». Pas de problème donc pour nous!

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L'Amstrad CPC est une machine 8 bits à base d'un Z80 à 4MHz. Le premier de la gamme fut le CPC 464 en 1984, équipé d'un lecteur de cassettes intégré il se plaçait en concurrent  du Commodore C64 beaucoup plus compliqué à utiliser et plus cher. Ce fut un réel succès et sorti cette même années le CPC 664 équipé d'un lecteur de disquettes trois pouces intégré. Sa vie fut de courte durée puisqu'en 1985 il fut remplacé par le CPC 6128 qui était plus compact, plus soigné et surtout qui avait 128Ko de RAM au lieu de 64Ko.