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Unidat - CPC 6128 - Datei|CPC Amstrad International)Applications Bureautique
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Ein universelles Dateiverwaltungsprogramm für den CPC 6128

Mit UNIDAT können Sic jede denkbare Ansammlung von Daten komfortabel verwalten; von der Adressenvcrwaltung bis zur Zcitschriftensammlung. Der Menuepunkt 'Neue Datei erstellen' bietet die Möglichkeit, sich einen elektronischen Karteikasten maßzuschneidern, der genau den Anforderungen der gewünschten Datei entspricht. So können pro Datensatz (»Karteikarte) bis zu 15 Felder (Überschriften wie 'Name', 'Adresse'. 'PLZ' usw.) definiert werden, von welchen jedes wiederum 20 Zeichen lang sein darf.

Damit das Programm abgedruckt werden konnte, mußten wir es relativ kurz halten. So wurde auf einige Sicherheitsabfragen verzichtet, damit der Komfort erhalten blieb. Es ist daher empfehlenswert, den Hinweisen während des Programmablaufs zu folgen. Es muß auch darauf geachtet werden, daß der Dateiname zum Abspeichern einer Datei nicht länger als acht Zeichen ist. da sonst das Diskettenlaufwerk eine Fehlermeldung produziert.

Bevor UNIDAT geladen werden kann, muß unbedingt der auf der Systemdiskette des 6128 vorhandene 'Bankman geladen und gestartet werden, weil die eingegebenen Daten während der Arbeit mit UNIDAT in der freien Speicherbank des 6128 angelegt werden. UNIDAT fragt zur Sicherheit am Programmanfang noch einmal ab, ob der Bankmanager geladen wurde.

Das Hauptmenue, das den Bediener durch sämtliche Funktionen führt, enthält zehn Auswahlmöglichkeiten, die nachstehend aufgeführt und erklärt sind:

1. Daten eingeben : Hier wird gefragt, ob eine bestehende oder eine neue Datei bearbeitet werden soll. Eine bestehende Datei wird nach Angabe des Namens geladen, eine neue Datei wird nach den Wünschen des Bcdieners erstellt. Anschließend können Daten neu eingegeben, verändert oder gelöscht werden. Nach der Arbeit kehrt man ins Hauptmenue zurück. Empfehlenswert ist, anschließend die Sortierroutine aufzurufen, welche die neuen Daten in die Datei einordnet.

2. Daten lesen: Dieser Menuepunkt erlaubt ein sehr komfortables Blättern im 'Karteikasten'. Es besteht die Möglichkeit, die Daten der Reihe nach anzusehen oder bestimmte Daten suchen zu lassen, wobei auch die Eingabe eines Jokers (Y) möglich ist; wird z.B. im Feld 'Name' nach 'M?' gesucht, so findet UNIDAT 'Meier', 'Meyer', 'Maier' usw. Anschließend zurück ins Hauptmenue.

3. Daten einlesen

4. Daten speichern: Dieses sind die beiden Diskoperationen im Zusammenhang mit der Dateiarbeit. 'Daten einlesen' ermöglicht das Einladen einer auf Disk bestehenden Datei, wobei noch abgefragt wird.1 ob die gerade bestehende Datei vorher gespeichert werden soll. Bei 'Daten speichern' besteht die Möglichkeit, die eingelegte Diskette auf ausreichenden Speicherplatz zu überprüfen, und eine auf Disk gespeicherte Datei zu ändern oder zu löschen.

5. Daten ausdrucken : Die Druckroutine arbeitet mit Epson-kompatiblen Druckern und erlaubt zu Beginn die Auswahl einiger Schriftarten und die Formatierung des Ausdrucks. Man kann die ganze Datei oder eine anwählbare Teildatei als Listing oder Adressaufkleber ausdrucken lassen. Die Aufkleber lassen sich ein- oder zweispaltig bedrucken.

6. Daten ordnen: Dieser Menuepunkt dient dazu, eine Datei oder neu eingegebene Daten alphanumerisch zu sortieren. Hierzu wird das zu ordnende Feld abgefragt (Name. Adresse etc.). Anhand dieses Feldes wird dann entweder die ganze Datei oder ein wählbarer Ausschnitt der Datei auf- oder abwärts (ebenfalls wählbar) sortiert

7. Programm beenden: Dies ist der Ausstieg aus UNIDAT. Bevor jedoch das Programm beendet wird (und bei einem erneuten 'ran' die Variablen gelöscht wären), wird abgefragt, ob die bestehende Datei abgespeichert werden soll.

8. Dateistruktur anzeigen: Die Namen und Längen der benutzten Felder der aktuellen Datei werden ausgegeben, zusätzlich werden Informationen über die Anzahl der gespeicherten und noch freien Datensätze gegeben.

9. Anderes Programm starten: Diese Option hat eine ähnliche Funktion wie Menuepunkt 7, zusätzlich wird die Möglichkeit geboten, nach Abspeichern der bearbeiteten Daten und Ausstieg aus UNIDAT, ein anderes Programm zu starten.

10. Disk-Katalog: Hier kann jederzeit durch Tastendruck der CAT-Befehl ausgeführt werden, welcher über die auf der Arbeitsdiskette gespeicherten Dateien oder den noch verfügbaren Speicherplatz informiert.

Während der Arbeit mit UNI DAT wird der Benutzer in einer Kopfzeile ständig über den Namen und den Filenamen der gerade bearbeiteten Datei informiert. Beim Sprung vom Hauptmenue in ein Unterprogramm, erscheint der Name der aktuellen Funktion ebenfalls in der Kopfzeilc.

Hier noch ein Tip zum Eintippen längerer Programme: Speichern Sie in gewissen Zeitabständen Ihr Teilprogramm ab, um bei einem eventuellen Absturz oder Netzausfail nicht Stunden umsonst vor dem Bildschirm gesessen zu haben. Auch sollten Sic stets abspeichern, bevor Sie das Programm mit 'run' starten; unscheinbare Tippfehler können zum Verlust des Programms führen und Sic im Laufe derZeit um Ihre Haarpracht bringen.

ME, CPCAI

★ PUBLISHER: CPC AMSTRAD INTERNATIONAL
★ YEARE: 1986 , 1985
★ CONFIG: 128K + (Bankman Requis) + AMSDOS
★ LANGUAGE:
★ LICENCE: LISTING
★ AUTOR: Guenter Treusch

★ AMSTRAD CPC ★ DOWNLOAD ★

File:
» UNIDAT-CPC  6128-DATEI  v1.1    GERMANDATE: 2013-09-03
DL: 54 fois
TYPE: ZIP
SIZE: 37Ko
NOTE: 40 Cyls
.HFE: OUI

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QUE DIT LA LOI FRANÇAISE:

L'alinéa 8 de l'article L122-5 du Code de la propriété intellectuelle explique que « Lorsque l'œuvre a été divulguée, l'auteur ne peut interdire la reproduction d'une œuvre et sa représentation effectuées à des fins de conservation ou destinées à préserver les conditions de sa consultation à des fins de recherche ou détudes privées par des particuliers, dans les locaux de l'établissement et sur des terminaux dédiés par des bibliothèques accessibles au public, par des musées ou par des services d'archives, sous réserve que ceux-ci ne recherchent aucun avantage économique ou commercial ». Pas de problème donc pour nous!

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L'Amstrad CPC est une machine 8 bits à base d'un Z80 à 4MHz. Le premier de la gamme fut le CPC 464 en 1984, équipé d'un lecteur de cassettes intégré il se plaçait en concurrent  du Commodore C64 beaucoup plus compliqué à utiliser et plus cher. Ce fut un réel succès et sorti cette même années le CPC 664 équipé d'un lecteur de disquettes trois pouces intégré. Sa vie fut de courte durée puisqu'en 1985 il fut remplacé par le CPC 6128 qui était plus compact, plus soigné et surtout qui avait 128Ko de RAM au lieu de 64Ko.