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Textverarbeitung|CPC Amstrad International)Applications Bureautique
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Dieses Textverarbeitungsprogramm für den Sehneider CPC 464 besteht aus drei Teilen: Editor. Druckersimulationsprogramm am Bildschirm und Druckertreiber. Es ist auf die Epson-Drucker MX-80. RX-80 und FX-80 zugeschnitten. Der bildschirmorientierte Editor erlaubt bei blinkendem Cursor beliebiges Scrolling durch den 16k großen (= 204 Zeilen) Textspeicher. Neben Statuszeile und Position der gesetzten Tabs werden ständig 23 Zeilen des Textes angezeigt. Umlaute, scharfes „ß" sind druckerkompatibel eingebaut. Assembler-Unterprogramme ermöglichen bei Zeichen und Zeilen Insert und Delete. sowie bei Scrolling eine hohe Arbeitsgeschwindigkeit ohne Zwangspausen. Die Ausgabe kann wahlweise auf Bildschirm oder Drucker erfolgen, wobei die Bildschirmausgabe verschiedene Schriftarten wie Breitschrift, Emphasi-zed. Unterstrichen, Exponent usw. ebenso wie Zeilenabstand, Zeilenbreite und Randbreite ähnlich der Druckerausgabe dargestellt werden. An Textmodi sind Blocksatz. Flattersatz links und rechts sowie Zentrieren auf Mitte möglich. Einfach vorzugebende Trenn fugen (auch mehrere in einem Wort) helfen, bei der Textgestaltung „zerrissene" Texte zu vermeiden. Die Druckerausgabc ist recht flott; wesentlich höheren Geschwindigkeiten steht lediglich der Drucker selbst entgegen. Anpassung an Floppy-Aufzeichnung und an andere Druckertypen dürfte keine Probleme bereiten.

Bedienungsanleitung:

Nach dem Laden meldet sich das Textverarbeitungsprogramm mit blinkendem Cursor in Zeile eins des Textspeichcrs. Nun kann die Textcingabc erfolgen. Alle Steuerbefehle haben eine Länge von 5 Zeichen. Erstes Zeichen ist immer ein kurzer Schrägstrich, der mit der Taste ..Schrägstrich rückwärts", gleich links neben der rechten Shift-Taste. auf den Bildschirm gebracht werden kann. Dieses Einleitungszeichen dient für sich alleine (also von einem oder mehreren Blanks gefolgt) als Aufforderung an den Druckertreiber, eine Zeile zu beenden und am Beginn der nächsten Zeile (des Eingabetextes) fortzufahren. Ansonsten muß ein zweistelliger ,,Mnemonik"folgen, danach entweder.a oder.efiir Steuerungen. die aus- bzw. eingeschaltet werden, oder es muß eine zweistellige Zahl als Parameter den Befehl vervollständigen.

Folgende Steuerungen sind möglich:

"cm.e" / "em.a" für emphasized (=Schünsehrift).
"do.e" / "do.a" für Doppcldruck.
"un.e" / "un.a" für Unterstreichen,
"ss.e" / "ss.a" für Schmalschrift.
"br.e" / "br.a" für Breitschrift.
"ku.e" / "ku.a" für Kursivschrift,
"ex.e" / "ex.a" für Kxponentschrift und
"in.e" / "in.a" Tür Index.

Die Textmodi werden mit

"tm.X" gewählt, wobei für
"tm.1" Blocksatz. 
"tm.2" Flattersatz rechtsbündig.
"tm.3" Flattersatz linkshändig und hei
"tm.4" zentrieren auf Mitte steht.

Zur Textgestaltung

"duXX" kann der Zeilenahstand in 1/144 Zoll.
"zbXX" die Zeilenbreite und mit
"IrXX" die Breite des linken Kands

festgelegt werden. Die sieben letztgenannten Befehle wirken erst ah der nächstfolgenden Zcilenschaltung. Einzige Ausnahme bei der Länge der Steuerkommandos ist die Vorgabe von Trennfugen. Trennfugen sind Stellen in Wörtern, an denen eine Trennung erlaubt werden soll. Das heißt nicht, daß immer da getrennt wird; nur wenn die Zeile so ausgeht, daß eine Trennung sinnvoll ist. wird von der Fuge Gebrauch gemacht. Der "Schrägstrich-rückwärts-Taste" hat lediglich der Trennungsstrich zu folgen, um eine Fuge zu markieren. Der Eingabeeditor enthält einige Sonderfunktionen, die schnelleres Arbeiten erlauben: Stößt der Cursor am unteren oder oberen Bildschirmrand an. ist das aber nicht die letzleoder erste Zeile im Text, wird automatisch ,,gescrollt". d.h. der Bildschirm wird durch ein Asscmblerprogramm verschoben. Mit ,SHIFT TAB" können Tabulator-Positionen ein- und ausgeschaltet werden, mit TAB die jeweils nächste erreicht werden. „F.NTF.R" bewegt den Cursor an den Anfang der nächsten Zeile. „DEL" bewirkt die Entnahme des Zeichens, das links vom Cursor steht, der gesamte nachfolgende Text rückt (durch Assembler recht schnell) nach. Analog dazu dient die Taste ..COPY" um ein Zeichen einzufügen. „SHIFT DEL" bzw. ,,SHIFT COPY" bewirken, wenn der Cursor am Zcilen-anfang steht, Zeilenlöschen und -einfügen. Wird die „CLR"-Taste betätigt, schaltet das Programm in Einfügmodus um. So kann man ohne ständiges ..COPY" ganze Wörter oder Sätze einfügen. Nochmals ,.CLR" schaltet diesen Modus wieder aus. Letztendlich kommt man mit ..CTRL-ENTER" in ein kleines Menue. Folgende Funktionen stehen zur Auswahl: Laden, abspeichern, bearbeiten (=Tcxteingabe), drucken und Ende. Wählt man nur „drucken", folgen zwei Fragen. Erstens, ob man auf Bildschirm oder auf Drucker ausgeben möchte, zweitens, ob ab Cursorposition gedruckt werden soll. Die zweite Frage bedarf näherer Erklärung: Tippt man „iT für ..nein", wird der gesamte Textspeicher ausgegeben, bei „j" für ..ja" jedoch nur ab der letzten Cursoiposition des Einga-becursors; alle vorhergehenden Textzeilen (und Steuerbefehle) werden übersprungen. Der Ausdruck kann jederzeit mit „ENTER" abgebrochen werden, man landet dann im Menue. die augenblickliche Zeile wird aber noch fertiggestellt.

Die Seitenschaltung wird vom Programm automatisch vorgenommen. wenn (in normaler Dichte gerechnet) ein Blatt voll ist.

Programmaufbau und Besonderheiten:

Für die Datazeilen 130-220 wird nach jedem Start ein Prüfsummentest durchgeführt. Sollte ein Fehler festgestellt werden, bricht das Programm mit der Fehlermeldung ..Data-Fehler" ab. Um die Stringverarbcitung möglichst nicht durch häufige „Stringmüllbeseitigung" zu bremsen, wurde spcicherplatzsparend programmiert. Leider ist das Programm dadurch nicht besonders leserlich geraten, deswegen einige Hinweise. Grob gesehen gliedert sich das Listing in folgende Blöcke: Zeile 10-340 Voreinstellungen, Tasten- und Zeichendefinitionen, Einlesen der Assemblerprogramme: Zeile 350-860 Eingabeeditor mit Interpreterschleife (von 350-540): Zeile 870-980 Verteilermenue für Eingabe. Ausgabe. Speichern. Laden. Ende: Zeile 990 Unterprogramm Cursor-blinken (siehe Zeile 330): Zeile 1000-1030 Unterprogramm aktualisiert die Statuszeile; Zeile 1040-1080 Unterprogramm sucht nächstes Tab; Zeile 1090-1110 Unterprogramm zum Setzen und Löschen von Tabs; Zeile 1120-1180 Pro-grammsegment zum Abspeichern; Zeile 1190-1200 Programmsegment „Laden"; Zeile 1210-1230 Unterprogramm Textspeicher auf Bildschirm; Zeile 1260-2020 Programmteil für Ausdruck auf Drucker (1710-1860) und Bildschirm (1880-1990) mit Zcilcnzählcr (2010 und 2040-2060); Zeile 2070-2130 liest die Steuertabelle ein; Zeile 2140-2400 dient zur Auswertung von Steuerzeichen bei Bildschirmausgabe: Zeile 2420 wird bei Fehler aufgerufen; Zeile 2430 startet das Programm bei ESC-ESC neu. Unterschiede bei der Ausgabe treten bei den verschiedenen Druckermodellen auf. Der Epson RX-80 unterstreicht im Gegensatz zum MX-80 auch die Leerzeichen, die mit TAB eigentlich übersprungen werden sollten. Das hat zur Folge, daß - soll der linke Rand nicht mit unterstrichen werden - beim RX-80 der Steuercode "un.e" nicht über eine Zeilenschaltung gehen darf. Die beste Lesbarkeit wird mit Schriftart ..Emphasized" auf Bildschirm und Drucker erreicht Die Seitenschaltung erfolgt (unter Berücksichtigung des eingestellten Zeilenabstandes) so, daß immer fünf „normale" Zeilen oben und unten auf der Seite frei bleiben. Die Texte werden als Binärdatei ab 16384 auf Band aufgezeichnet.

CPCAI 86/08

★ PUBLISHER: CPC AMSTRAD INTERNATIONAL
★ YEAR: 1985
★ CONFIG: 64K + AMSDOS
★ LANGUAGE:
★ LICENCE: LISTING
★ AUTHOR(S): ???

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QUE DIT LA LOI FRANÇAISE:

L'alinéa 8 de l'article L122-5 du Code de la propriété intellectuelle explique que « Lorsque l'œuvre a été divulguée, l'auteur ne peut interdire la reproduction d'une œuvre et sa représentation effectuées à des fins de conservation ou destinées à préserver les conditions de sa consultation à des fins de recherche ou détudes privées par des particuliers, dans les locaux de l'établissement et sur des terminaux dédiés par des bibliothèques accessibles au public, par des musées ou par des services d'archives, sous réserve que ceux-ci ne recherchent aucun avantage économique ou commercial ». Pas de problème donc pour nous!

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L'Amstrad CPC est une machine 8 bits à base d'un Z80 à 4MHz. Le premier de la gamme fut le CPC 464 en 1984, équipé d'un lecteur de cassettes intégré il se plaçait en concurrent  du Commodore C64 beaucoup plus compliqué à utiliser et plus cher. Ce fut un réel succès et sorti cette même années le CPC 664 équipé d'un lecteur de disquettes trois pouces intégré. Sa vie fut de courte durée puisqu'en 1985 il fut remplacé par le CPC 6128 qui était plus compact, plus soigné et surtout qui avait 128Ko de RAM au lieu de 64Ko.