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Time is Money

Formulare ausfüllen leichttgemacht

Sicherlich hatten Sie auch schon das Vergnügen, mehr als nur eine Überweisung für Ihre Bank ausfüllen zu müssen. Dann ist der Frust, der aufkommt, wenn man sich bei der sechsten Überweisung zum zweiten Male verschrieben hat, kein Unbekannter für Sie. Die Folgen bleiben nicht aus: Man schreibt unkonzentrierter und macht eventuell noch mehr Fehler.

Nun, dafür gibt es Abhilfe. Sie brauchen nur das nachfolgende Listing abzutippen, und schon sind Sie im Besitz eines praktischen Programms, das Ihnen fast die ganze Arbeit abnimmt, die eine normale Überweisung so erfordert. Der Komfort dieses Programms zeigt sich beim Gebrauch (von dem sauberen Schriftbild erst gar nicht zu reden).

Übrigens geben schon etliche Geldinstitute Überweisungsformulare im Viererblock an Ihre Kunden ab. (Fragen Sie ruhig mal nach !!) Diese Tatsache bietet sich für unser Programm geradezu an. Die äußeren Maße der Formulare sind leider nicht immer gleich, so daß kleinere Anpassungen vorgenommen werden müssen (siehe Menüpunkt DRUCKEN). Das Programm ist menügesteuert, also eine ganz einfache Sache beim Bedienen.

EINGEBEN:

Hier müssen Sie wählen:
1) AUFTRAGGEBER und KONTONUMMER des Auftraggebers für mehrere Formulare werden fest vorgegeben.
2) Für jedes Formular werden diese Daten extra eingegeben. (Meist ist man aber selber der Auftraggeber und wird daher die erste Möglichkeit wählen.) Eigentlich können Sie bei der Eingabe der Daten keinen Fehler machen, denn das Programm achtet darauf, daß Sie als BETRAG eine ZAHL eingeben und die KONTONUMMER nicht XYZ lauten kann. Bei EMPFÄNGER, VERWENDUNGSZWECK und AUFTRAGGEBER ist die Eingabe alpha-
numerischer Werte möglich. Das hat auch seinen Grund, denn Empfänger oder Auftraggeber könnte >> Turnverein 1899 eV< < heißen, der Verwendungszweck könnte eine Aktennummer sein.
Wenn die Eingabe in Ordnung ist, zeigt der Rechner diese so, wie sie auf den Formularen zu sehen sein wird, nämlich >gesperrt

LESEN-LÖSCHEN-ÄNDERN:

Der Bildschirm wird horizontal in zwei Hälften geteilt.
In der unteren Hälfte sind die Eingaben einer bereits bestehenden Überweisung zu sehen. Hier können Sie nach Belieben in den vorhandenen Formularen blättern. Soll ein Formular aus der Datei entfernt werden, wird nach >DEL< die Datei neu geordnet.
In der oberen Hälfte können Sie Daten neu eintragen oder mit > ENTER < die vorhandenen übernehmen.
So läßt sich einiges recht flott ändern – z.B. der BETRAG der Überweisung, wenn der EMPFÄNGER derselbe bleibt oder KONTONR und BANKLEITZAHL inklusive GELDINSTITUT, falls dieses gewechselt wurde.

ALPHABETISCH LISTEN:

Die Datei wird nach den Daten der Empfänger (alphabetisch) gelistet.

DRUCKEN:

Dieser Menüpunkt ist recht aufwendig und verlangt nähere Erläuterung. Der Bildschirmaufbau ist wieder zweigeteilt. Im unteren Teil können Sie (wie schon im Menü LESEN-LÖSCHEN-ÄNDERN) mit Hilfe der Cursortasten die Formulare lesen. Durch Drücken von COPY wählen Sie das gerade sichtbare Formular zum Druck aus. In der oberen Hälfte wird dann der Name des Empfängers angezeigt. Auf diese Weise lassen sich bis zu neun Formulare wählen, bevor sie zum Drucker geschickt werden.

Cliquez sur l'image pour l'agrandir
Im Eingabemenü werden alle benötigten Daten eingegeben. die später auf dem Formular gebraucht werden

Da die von den Geldinstituten angebotenen Formulare von der Form her nicht immer gleich sind, müssen ab und zu Korrekturen hinsichtlich der waagerechten Ausrichtung vorgenommen werden. Das kann man leicht nachvollziehen, wenn man zwei unterschiedliche Formulare übereinanderlegt. Inden Zeilen 1720 bis 1790 können Sie bis zu acht Geldinstitute, mit denen Sie arbeiten, fest eingeben. Die Zeilen 1820 bis 1890 erfordern, nach einigem Probieren, an den Stellen x = ... die Eingabe von Korrekturwerten.

SPEICHERN:


Speichert die vorhandene bzw. geänderte oder neu eingegebene Datei und löscht die alte. Deshalb kommt es beim ersten Sichern der Daten zu einer Fehlermeldung, die nicht weiter tragisch ist.

BEENDEN:

Dieser Menüpunkt erklärt sich von selbst. Der Menüpunkt LADEN ist nicht aufgeführt, da das Programm sich zu Beginn die VORHANDENE Datei lädt. Da diese ja beim ersten Start fehlt, sollten Sie zunächst mit LOAD "PE-CUNIA“ das Programm laden. Dann setzen Sie in Zeile 530 das REM-Zei-chen, um den GOSUB 660 zu unterdrücken. Danach starten Sie mit RUN, geben Ihre Daten ein und sichern diese. Das war's und nun viel Vergnügen.

Gerhard Wanger, CPCAI 89/10

★ PUBLISHER: CPC AMSTRAD INTERNATIONAL
★ YEAR: 1989
★ CONFIG: 64K + AMSDOS
★ LANGUAGE:
★ TYPE: LISTING
★ AUTHOR: Gerhard Wanger

★ AMSTRAD CPC ★ DOWNLOAD ★

File:
» Pecunia    (Gerhard  Wanger)    GERMANDATE: 2015-10-09
DL: 10 fois
TYPE: ZIP
SIZE: 29Ko
NOTE: 40 Cyls
.HFE: OUI

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» Newfile(s) upload/Envoye de fichier(s)
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QUE DIT LA LOI FRANÇAISE:

L'alinéa 8 de l'article L122-5 du Code de la propriété intellectuelle explique que « Lorsque l'œuvre a été divulguée, l'auteur ne peut interdire la reproduction d'une œuvre et sa représentation effectuées à des fins de conservation ou destinées à préserver les conditions de sa consultation à des fins de recherche ou détudes privées par des particuliers, dans les locaux de l'établissement et sur des terminaux dédiés par des bibliothèques accessibles au public, par des musées ou par des services d'archives, sous réserve que ceux-ci ne recherchent aucun avantage économique ou commercial ». Pas de problème donc pour nous!

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L'Amstrad CPC est une machine 8 bits à base d'un Z80 à 4MHz. Le premier de la gamme fut le CPC 464 en 1984, équipé d'un lecteur de cassettes intégré il se plaçait en concurrent  du Commodore C64 beaucoup plus compliqué à utiliser et plus cher. Ce fut un réel succès et sorti cette même années le CPC 664 équipé d'un lecteur de disquettes trois pouces intégré. Sa vie fut de courte durée puisqu'en 1985 il fut remplacé par le CPC 6128 qui était plus compact, plus soigné et surtout qui avait 128Ko de RAM au lieu de 64Ko.