APPLICATIONSUTILITAIRES RSX/LIGNE DE COMMANDE ★ MultiColourScreen ★

Multicolourscreen|CPC Amstrad International)Applications Utilitaires Rsx/ligne De Commande
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Das Multi-Farbenwunder

Farbanimationen leichtgemacht

Die Erweiterung MultiColourScreen ermöglicht Ihnen die Benutzung aller 27 Farben im MODE 0, 1 und 2. Mit Hilfe der Erweiterung können Sie für jede Bild-schirmzeile eine andere Farbe definieren. Damit steht Ihnen ein starkes Hilfsmittel für eine Farbanimation zur Verfügung. Dabei können Sie wählen, ob der Hinteroder Vordergrund animiert werden soll. Aber auch der Border (Umrandung) kann mit einbezogen werden.

Die Befehle: Die Kommandos werden, wie gewohnt, mit vorangestelltem RSX-Strich (Shift und @) eingegeben:

1. Befehlsname: |CHARACTERPOS, < Textzeile >, , ,...,...

Funktion: Definiert die Farbwerte für die Bildschirmzeilen ab der angegebenen Textzeile. Für < Textzeile > kann ein Wert zwischen 1 und 25 angegeben werden (Koordinaten wie im CPC-BASIC).

2. Befehlsname: |GRAPHICPOS, < Grafikzeile >, < Farbwert >, < Färb wert >,...,...

Funktion: Definiert die Farbwerte für die Bildschirmzeilen ab der angegebenen Grafikzeile. Für < Grafikzeile > kann ein Wert zwischen 0 und 399 angegeben werden (Koordinaten wie im CPC-BASIC).

3.Befehlsname: |MULTICOLOUR, < PenNr. >, < CycleFlag >, < Zeit >

Funktion: Mit diesem Befehl wird die Darstellung der Farben ermöglicht. Da der Interrupt gesperrt wird, ist ein Software-Reset während der Farbdarstellung nicht möglich. Der Rück-sprung ins BASIC erfolgt nach Ablauf der angegebenen (0 - 255 Sekunden) oder nach Betätigung der < SPACE >-Taste. Als < PenNr. > kann ein Wert zwischen 0 und 15 angegeben werden. Soll sich der BORDER ebenfalls verfärben, so muß noch der Wert 16 addiert werden. Zusätzlich können sämtliche Grafikzeilen durchgescrollt werden. Hierzu muß ein angegeben werden. '1' bedeutet 'Farbcycle', '0' bedeutet 'kein Farbcycle'.

Farbrollen mit dem Border Beispiel:

Es soll der Bildschirmhintergrund samt BORDER in allen Farben scrollen. Hierzu müssen zuerst die Farben für die Graftkzeilen definiert werden:

FOR i=0 to 398 Step 2:|GRAPHICPOS,i,RND*26:NEXT

Dann sollen die definierten Zeilen dargestellt werden:

|MULTICOLOUR,0+16,1,10

Der Hintergrund scrollt bunt in allen Farben. Der Rück-sprung ins BASIC erfolgt nach zehn Sekunden oder nach Druck auf die < SPACE > -Taste.

Allgemeine Hinweise: Die drei RSX-Befehle existieren auch als Kurzbefehle. Sie heißen 'CP', 'GP' und 'MC'. Nach dem Abtippen sollten Sie die Listings natürlich zuerst abspeichern. Wie die Erweiterung geladen und initialisiert wird, sehen Sie am Demolisting (Listing 2), in Zeile 110.

CD, CPCAI

★ PUBLISHER: CPC AMSTRAD INTERNATIONAL
★ YEAR: 1989
★ CONFIG: 64K + AMSDOS
★ LANGAGE: ???
★ LICENCE: LISTING
★ AUTOR: Andreas Stroiczek

★ AMSTRAD CPC ★ DOWNLOAD ★

File:
» RSX-MultiColourScreenDATE: 2013-09-03
DL: 56 fois
TYPE: ZIP
SIZE: 24Ko
NOTE: 40 Cyls
.HFE: OUI

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Lien(s):
» Applications » Rsx - Hardcopy - Dmp 2000
» Applications » Rsx - Programme zum Erstellen von Befehlen für Den CPC 464 (CPC Amstrad International)
» Applications » Data - Lader (CPC Amstrad International)
» Applications » Pascal Aurillard (CPC Revue)
» Applications » Altura Doble
» Applications » Erweiterung Script (CPC Amstrad International)

QUE DIT LA LOI FRANÇAISE:

L'alinéa 8 de l'article L122-5 du Code de la propriété intellectuelle explique que « Lorsque l'œuvre a été divulguée, l'auteur ne peut interdire la reproduction d'une œuvre et sa représentation effectuées à des fins de conservation ou destinées à préserver les conditions de sa consultation à des fins de recherche ou détudes privées par des particuliers, dans les locaux de l'établissement et sur des terminaux dédiés par des bibliothèques accessibles au public, par des musées ou par des services d'archives, sous réserve que ceux-ci ne recherchent aucun avantage économique ou commercial ». Pas de problème donc pour nous!

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L'Amstrad CPC est une machine 8 bits à base d'un Z80 à 4MHz. Le premier de la gamme fut le CPC 464 en 1984, équipé d'un lecteur de cassettes intégré il se plaçait en concurrent  du Commodore C64 beaucoup plus compliqué à utiliser et plus cher. Ce fut un réel succès et sorti cette même années le CPC 664 équipé d'un lecteur de disquettes trois pouces intégré. Sa vie fut de courte durée puisqu'en 1985 il fut remplacé par le CPC 6128 qui était plus compact, plus soigné et surtout qui avait 128Ko de RAM au lieu de 64Ko.