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VORTEX - Graphic Master 2.0 (Happy Computer)VORTEX - Graphic Master 2.0 (CPC Amstrad International)
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Schneiders Künstleratelier

Grafikprogramme gibt es bereits viele für den Schneider-Computer. Aber keines ist so benutzerfreundlich wie »Graphicmaster«.

Bäder malen, das wird leicht gemacht durch ein Programm mit dem Namen »Graphicmaster«. Geliefert wird es für 89 Mark auf 3-Zoll-Diskette und für 79 Mark im 5 1/4-Zoll-Format.

Nach dem Laden findet man auf dem Bildschimn ein sehr übersichtliches Menü, von dem aus die verschiedenen Routinen des Programms — oder eventuelle Untermenüs aufgerufen werden, Die Bedienung erfolgt wahlweise mit Joystick oder den Cursortasten. Linien zeichnen, Kreise malen, Flächen füllen oder auf einen achtfach vergrößerten Büdschirmausschnitf feine Einzelheiten ausarbeiten — all das ist mit diesem Programm sehr einfach zu bewältigen.

Die aktuelle Grafikcursor-Position wird durch ein Fadenkreuz markiert, das aus einer waagerechten und einer senkrechten Linie über den ganzen Bildschirm besteht. Der Schnittpunkt zeigt sehr deutlich die aktuelle Stelle an, Zwei Geschwindigkeiten erlauben eine neue Position schnell, aber exakt anzusteuern.

Das Zeichnen von Linien, Linienzügen und so weiter unterscheidet sich kaum von dem anderer Grafik-programme, die für den Schneider auf dem Markt sind. Mit Joystick und Feuerknopf sind aber auch nur wellig verschiedene Möglichkeiten offen. Anders ist das beim Malen von Kreisen und Scheiben. Der vertikale und der horizontale Radius müssen einzeln festgelegt werden. Ellipsen sind damit leicht gezeichnet; Kreise hingegen erfordern ein gutes Augenmaß.

Rechtecke, egal ob ausgefüllt oder leer, werden durch zwei Punkte festgelegt. Sie sind frei verschiebbar, können also, wenn sie definiert sind, an jeden beliebigen Bildschirmpunkt gesetzt werden. Die sehr schnelle Füllroutine färbt beliebig geformte Flächen fehlerfrei mit der gewählten Zeichen färbe.

Diese sehr komfortablen Zeichenbefehle werden durch weitere hilfreiche Menüpunkte unterstützt. Mit dem Befehl »Farben« kann man je nach Bildschirmmodus aus zwei, vier oder 16 Stiftfarben die gewünschte aussuchen. Der Rand zeigt dabei immer die aktuelle Zeichenfarbe an. Jeder Stift kann übrigens eine der 27 Farben des Schneider CPC 464 annehmen. Im Unterprogramm »Stift« wird der »Künstler« nicht auf eine bestimmte Größe festgelegt, sondern kann in einer 4x4 großen Matrix seinen Pinsel frei bestimmen.

Weitere äußerst nützliche Befehle erlauben es. bestimmte Bildschirmbereiche zu kopieren oder unter die »Lupe« zu nehmen. Mit achtfacher Vergrößerung können dann Feinheiten ausgebessert werden. Die Kopierroutine hat leider einen kleinen Fehler: Zeichnungen des Teilbildes. die in der gerade aktuellen Stiftfarbe gemalt sind, werden nicht mitkopiert.

Die Druckroutine erlaubt die Ausgabe der Bilder auf einem Drucker — entweder farbig, sofern man einen entsprechenden Drucker hat, oder schwarzweiß. Gespeichert wird das ganze Bild — oder auch nur ein Ausschnitt — auf Diskette Von dort wird es problemlos wieder in den Bildschirmspeicher geladen.

Alles in allem erhält man mit »Graphicmaster« ein Programm, das der Phantasie nur wenige Grenzen setzt. Die leichte Bedienung macht es interessant, besonders auch für die Computerbesitzer, denen PEEKs und POKEs ein Greuel sind.

(Alfred Otto/hg), HAPPY COMPUTER

★ PUBLISHER: VORTEX COMPUTER SYSTEME
★ YEAR: 1985
★ CONFIG: 64K + AMSDOS
★ LANGUAGE:
★ LICENCE: COMMERCIALE
★ AUTHORS: Christoph Von Rhein , Roman Majer

Cliquez sur l'image pour voir les différents packages (2). 

★ AMSTRAD CPC ★ DOWNLOAD ★

Dump disquette (version commerciale):
» Graphicmaster  2.0    GERMANDATE: 2017-05-09
DL: 24 fois
TYPE: ZIP
SIZE: 53Ko
NOTE: Uploaded by CPCLOV ; 43 Cyls
.HFE: NON

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L'alinéa 8 de l'article L122-5 du Code de la propriété intellectuelle explique que « Lorsque l'œuvre a été divulguée, l'auteur ne peut interdire la reproduction d'une œuvre et sa représentation effectuées à des fins de conservation ou destinées à préserver les conditions de sa consultation à des fins de recherche ou détudes privées par des particuliers, dans les locaux de l'établissement et sur des terminaux dédiés par des bibliothèques accessibles au public, par des musées ou par des services d'archives, sous réserve que ceux-ci ne recherchent aucun avantage économique ou commercial ». Pas de problème donc pour nous!

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L'Amstrad CPC est une machine 8 bits à base d'un Z80 à 4MHz. Le premier de la gamme fut le CPC 464 en 1984, équipé d'un lecteur de cassettes intégré il se plaçait en concurrent  du Commodore C64 beaucoup plus compliqué à utiliser et plus cher. Ce fut un réel succès et sorti cette même années le CPC 664 équipé d'un lecteur de disquettes trois pouces intégré. Sa vie fut de courte durée puisqu'en 1985 il fut remplacé par le CPC 6128 qui était plus compact, plus soigné et surtout qui avait 128Ko de RAM au lieu de 64Ko.