APPLICATIONSCREATION GRAPHIQUE ★ GRATOP: TOP GRAPHIK|CPC MAGAZIN) ★

GRATOP: Top Graphik (CPC Magazin)Applications Creation Graphique
★ Ce texte vous est présenté dans sa version originale ★ 
 ★ This text is presented to you in its original version ★ 
 ★ Este texto se presenta en su versión original ★ 
 ★ Dieser Text wird in seiner Originalfassung präsentiert ★ 

Bei "Gratop” handelt es sich um ein kurzes und leistungsfähiges Grafikprogramm für alle CPCs, das sich einfach bedienen läßt. Es ermöglicht die Erstellung (Mode 2) und den Ausdruck pixelgenauer Bilder (Mode 1). Gezeichnet wird dabei wie in Mode 1 (augenfreundlich, weil noch gezoomt ist!). Die Druckerroutine läuft auf dem NLQ 401, DMP 2000 und kompatiblen Geräten.

Die Arbeit mit "Gratop” läuft folgendermaßen ab: Zunächst erscheint das Hauptmenü mit Gitterkreuz für 10*6 Zeichen. In der Mitte kommt ein kleiner Mal-Cursor zur Darstellung, der sich mit den Cursor-Tasten bewegen läßt. Punkte werden mit COPY gesetzt bzw. gelöscht. Das Zeichnen und Löschen von Linien in senk- oder waagrechter Richtung erfolgt unter gleichzeitigem Druck auf COPY und eine der Cursor-Tasten (nach COPY-Cursor nicht zu lange warten wegen Tastenrepeat). Beim CPC 6128 kann anstelle der COPY-Taste die Punkt-Taste im Zehnerfeld verwendet werden.

Nach Betätigung der Taste T erscheint im oberen linken Bildausschnitt ein Rahmen; er entspricht dem Ausschnitt, in dem gearbeitet wird. Haben Sie bereits etwas gemalt, sehen Sie dies in die Länge gezogen, wie in Mode 2 üblich. Nochmaliges Drücken der Taste T holt den Menüschirm mit dem vergrößerten Ausschnitt des Rahmens (Zoom) zurück. Jetzt können Sie weiterzeichnen. Der kleine Rahmen läßt sich ebenfalls mit den Cursor-Tasten steuern. Auf diese Weise kann man jeden Ausschnitt vergrößern und ändern. Eine weitere Möglichkeit zur Bearbeitung besonders gut gelungener Teilbilder ist mit dem Kopieren und Abspeichern gegeben.

Beginnen wir mit dem Kopieren. Legen Sie den kleinen Rahmen über den Teil des Bildes, den Sie an einer anderen Position haben möchten. Ein Druck auf Taste S speichert diesen Ausschnitt. Bewegen Sie nun den Rahmen zum Zielpunkt; Betätigung von COPY setzt dann seinen Inhalt an dieser Stelle ab. Während der ganzen Zeit bleibt der gewählte Ausschnitt sichtbar! Danach läßt sich der Rahmen normal weiterbewegen. Wenn Sie sich in der Plazierung geirrt haben, stellt das auch kein Problem dar. Bringen Sie den Rahmen über den letzten Ausschnitt und bereinigen Sie den Fehler durch Druck auf Taste C. Mit C läßt sich das Teilbild auch mehrere Male setzen und löschen. Das gilt aber nur, wenn in der Zwischenzeit nicht getauscht wurde (T). Probieren Sie einfach etwas aus; Sie werden dann merken, was gemeint ist. Das bisher erstellte Bild wird übrigens durch keinen Befehl zerstört; falscher Umgang mit S, COPY und C ist ausgeschlossen.

Kommen wir nun zum Abspeichern. Der rechte Ausschnitt (Rahmenbreite) ermöglicht dies für besonders gut gelungene oder oft gebrauchte Teilbilder. Mit der Taste B wird in diesen Bildern geblättert (3 Seiten). Rahmeninhalte lassen sich von diesen Seiten holen oder ablegen. Mit der Taste O stellen Sie das Originalbild her. Auf den Datenspeicher abgelegt wird mit A, von dort geholt mit H. Dazu ein Beispiel: Drücken Sie zuerst O (zur Sicherheit, daß der Originalschirm komplett ist) und dann B. Bewegen Sie den Rahmen über das abzulegende Motiv, speichern es mit S, fahren den Rahmen ganz an den rechten Rand und plazieren es dort nach Ihren Wünschen. Durch Druck auf COPY wird der Ausschnitt in der Tabelle abgelegt, aber noch nicht auf Diskette gespeichert.

Vom Hauptmenü aus können Sie sich auch noch eine Kurzanleitung (A) ausgeben lassen, welche die Tastenbelegungen und deren Funktionen enthält. Im Diskettenmenü (F = Floppy-Operationen) sind Befehle zum Laden, Speichern, Umbenennen und Löschen von Files zu finden. Beim Umbenennen und Löschen ist der vollständige Name einzugeben, z.B. NAME.XXX. Beim Laden und Speichern genügt der Bildname, da '.'Gratop” den Extend .SCR für Screen selbst erkennt bzw. anfügt.

Speichern Sie das Programm vor dem ersten Start auf Diskette ab (kein Break mehr möglich, um die Bilderstellung nicht zu stören!). Listing 1 ist nach der Eingabe mjt RUN zu starten. Ebenso verfährt man mit Listing 2. Alle Programme müssen sich auf einer Diskettenseite befinden.

Andreas Haschke & Norbert Raschdorf , CPC Magazin

★ PUBLISHERS: CPC Magazin , CPC Magazin Codex
★ YEARE: 1986 , 1987
★ CONFIG: 64K + AMSDOS
★ LANGUAGE:
★ LICENCE: LISTING
★ AUTHORS: Andreas Haschke & Norbert Raschdorf

★ AMSTRAD CPC ★ DOWNLOAD ★

Type-in/Listing:
» TOP  Grafik    GERMANDATE: 2013-09-03
DL: 114 fois
TYPE: ZIP
SIZE: 22Ko
NOTE: 40 Cyls
.HFE: OUI

Je participe au site:
» Newfile(s) upload/Envoye de fichier(s)
★ AMSTRAD CPC ★ A voir aussi sur CPCrulez , les sujets suivants pourront vous intéresser...

Lien(s):
» Applications » Editor Caracteres
» Applications » ELS - Graph-Set (CPC Revue)
» Applications » CAD.3D
» Applications » Character Definer (Your Computer)
» Applications » Décompilateur D.E.M 2
» Applications » Ensemble de Mandelbrot et Julia

QUE DIT LA LOI FRANÇAISE:

L'alinéa 8 de l'article L122-5 du Code de la propriété intellectuelle explique que « Lorsque l'œuvre a été divulguée, l'auteur ne peut interdire la reproduction d'une œuvre et sa représentation effectuées à des fins de conservation ou destinées à préserver les conditions de sa consultation à des fins de recherche ou détudes privées par des particuliers, dans les locaux de l'établissement et sur des terminaux dédiés par des bibliothèques accessibles au public, par des musées ou par des services d'archives, sous réserve que ceux-ci ne recherchent aucun avantage économique ou commercial ». Pas de problème donc pour nous!

CPCrulez[Content Management System] v8.7-desktop/cache
Page créée en 264 millisecondes et consultée 965 fois

L'Amstrad CPC est une machine 8 bits à base d'un Z80 à 4MHz. Le premier de la gamme fut le CPC 464 en 1984, équipé d'un lecteur de cassettes intégré il se plaçait en concurrent  du Commodore C64 beaucoup plus compliqué à utiliser et plus cher. Ce fut un réel succès et sorti cette même années le CPC 664 équipé d'un lecteur de disquettes trois pouces intégré. Sa vie fut de courte durée puisqu'en 1985 il fut remplacé par le CPC 6128 qui était plus compact, plus soigné et surtout qui avait 128Ko de RAM au lieu de 64Ko.