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Super-PainterApplications Creation Graphique
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Dieses Zeichenprogramm bietet als Anwendung des Monats komfortable Grafik-Möglichkeiten.

Dieses Zeichenprogramm läuft auf allen drei CPCs und funktioniert sowohl mit Diskette als auch mit Cassette. Die Steuerung ist mit dem Joystick oder über die Tastatur möglich. Die folgende Beschreibung bezieht sich auf die Tastatur. "Super-Painter” besteht aus drei Teilen (Loader, Binärdatei und Basic-Programm). Die Hardcopy-Routine HI-DUMP aus dem Schneider Magazin 4/86 wurde in die Binärdatei eingearbeitet. Das Programm selbst besitzt zwei verschiedene Menüs, das Help- und das Werkzeug-Menü.

Help-Menü

Hier stehen folgende Funktionen zur Verfügung:

  • LOAD: Bevor man diese Help-Funktion wählt, muß die betreffende Diskette oder Cassette eingelegt werden. Bei Diskettenbetrieb liest das Programm die Directory, und man kann mit Hilfe der Cursor-Tasten einen Programmnamen wählen. Dieses Bild wird dann geladen. Mit ENDE läßt sich dieser Vorgang abbrechen. Bei Verwendung einer Cassette wird das nächste Programm auf dieser geladen.
  • SAVE: Ein Programm ist einzugeben und mit ENTER abzuschließen. Das Bild wird gespeichert.
  • INK: Das Kreuz muß auf eine der vier Farben gestellt werden. Durch die Cursor-Tasten links und rechts läßt sich die Farbe verändern; abgeschlossen wird dies mit COPY.
  • ERASE: Löschen des Bildes
  • END: Beenden des Programms
  • K/J: Umschaltung von Keyboard auf Joystick und umgekehrt.

Zur PEN-Einstellung bewegt man das Kreuz auf eine der vier Farben und betätigt die COPY-Taste. Das Zeichen > zeigt auf den aktuellen PEN.

Werkzeug-Menü

  • RECHTECK: Zwei gegenüberliegende Eckpunkte sind festzusetzen. Sie werden dann zu einem Rechteck verbunden.
  • KREIS: Mittelpunkt und Radius sind festzulegen. Dann wird ein Kreis gezeichnet.
  • DREIECK: Es sind Punkte anzugeben, die dann verbunden werden.
  • POLYGON: Mittelpunkt und Radius sind festzulegen. Nach der Eingabe der Eckenzahl wird ein Polygon gezeichnet.
  • LINEAL: Es sind Anfangs- und Endpunkte zu bestimmen, die dann durch eine Linie verbunden werden.
  • STRAHLEN: Ein Mittelpunkt ist festzulegen. Mit ihm wird jeder weitere Punkt durch eine Linie verbunden.
  • BOX: Zuerst ist das vordere Rechteck zu bestimmen (RECHTECK), danach der hintere rechte obere Eckpunkt. Das Programm verbindet die Punkte zu einem 3-D-Quader.
  • ELLIPSE: Mittelpunkt, horizontaler und vertikaler Radius sind festzulegen. Dann wird eine Ellipse gezeichnet.
  • STIFT: Mit den Cursor-Tasten läßt sich ein Stift auf dem Bildschirm bewegen. Mit COPY kann man ihn hochnehmen und absetzen. SPRAY: Mit zwei Punkten ist ein Rechteck festzulegen (RECHTECK). Dieses wird dann mit Punkten besprüht.
  • TEXT: Ein Text läßt sich eingeben und auf dem Bildschirm darstellen.
  • FILL: Füllt ein abgegrenzte Fläche aus.
  • RUBBER: Ein Radiergummi kann auf dem Bildschirm bewegt werden.
  • ZOOM: Anzugeben ist der linke untere Eckpunkt eines Teilausschnitts. Dieser wird vergrößert und läßt sich abwandeln (COPY = Setzen oder Löschen eines Bildschirmpunktes, COPY halten = Farbe ändern). Mit ENTER wird der Original-Screen verändert dargestellt.
  • COPY: Zwei Punkte müssen ein Rechteck festlegen (RECHTECK). Ein dritter bestimmt die linke untere Ecke, an die das markierte Rechteck kopiert wird. Zuvor erscheint die Frage, ob man das Rechteck reflektieren will. Mit Hilfe der Cursor-Tasten Links und Rechts läßt sich ein Cursor von J (Ja) auf N (Nein) bewegen. COPY schließt die Wahl ab.
  • HARDCOPY: Hier erkundigt sich der Computer, ob ein Ausdruck gewünscht wird oder nicht (Antwort erfolgt wie bei COPY). Das Fadenkreuz kann durch Bewegen über eine Grenze des Bildschirms zu dessen gegenüberliegender Seite geführt werden.

Eintipphilfe

Zuerst ist der Loader (Listing 1) einzugeben und auf einer Cassette unter dem Namen "PAINTER.BAS” abzuspei-chern. Danach tippt man den Basic-Lader (Listing 2) ab , und sichert diesen vorsichtshalber auf einer anderen Cassette. Dann wird das Programm mit RUN gestartet. Es speichert automatisch die Binärdatei "PAINTER.MC" ab. Diese muß hinter dem Loader (Listing 1) stehen.

Zuletzt ist das Basic-Programm (Listing 3) einzugeben und unter dem Namen "PAINTER.PRG” hinter "PAINTER.MC” abzulegen. Danach spult man die Cassette zurück, führt einen System-Reset (Dreifingergriff) durch und startet das erste Programm mit RUN "PAINTER.BAS". Die anderen werden programmgemäß nachgeladen.

Diese Hinweise haben auch für den Diskettenbetrieb Gültigkeit.

Ramon Ketzlick , CPC Magazin

★ PUBLISHER: CPC Magazin
★ YEAR: 1986
★ CONFIG: 64K + AMSDOS
★ LANGUAGE:
★ LICENCE: LISTING
★ AUTHOR: Ramon Ketzlick

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File:
» Super-Painter    GERMANDATE: 2015-08-08
DL: 91 fois
TYPE: ZIP
SIZE: 37Ko
NOTE: 40 Cyls
.HFE: OUI

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Lien(s):
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» Applications » M.O.S Painter
» Applications » Superpaint/Profi Painter
» Applications » Paint (Australian Personal Computer)
» Applications » 3D Mini-Painter (CPC Amstrad International)

QUE DIT LA LOI FRANÇAISE:

L'alinéa 8 de l'article L122-5 du Code de la propriété intellectuelle explique que « Lorsque l'œuvre a été divulguée, l'auteur ne peut interdire la reproduction d'une œuvre et sa représentation effectuées à des fins de conservation ou destinées à préserver les conditions de sa consultation à des fins de recherche ou détudes privées par des particuliers, dans les locaux de l'établissement et sur des terminaux dédiés par des bibliothèques accessibles au public, par des musées ou par des services d'archives, sous réserve que ceux-ci ne recherchent aucun avantage économique ou commercial ». Pas de problème donc pour nous!

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L'Amstrad CPC est une machine 8 bits à base d'un Z80 à 4MHz. Le premier de la gamme fut le CPC 464 en 1984, équipé d'un lecteur de cassettes intégré il se plaçait en concurrent  du Commodore C64 beaucoup plus compliqué à utiliser et plus cher. Ce fut un réel succès et sorti cette même années le CPC 664 équipé d'un lecteur de disquettes trois pouces intégré. Sa vie fut de courte durée puisqu'en 1985 il fut remplacé par le CPC 6128 qui était plus compact, plus soigné et surtout qui avait 128Ko de RAM au lieu de 64Ko.