APPLICATIONSCREATION GRAPHIQUE ★ STRICH-GRAFIK-PROGRAMM|CPC AMSTRAD INTERNATIONAL) ★

Strich-Grafik-Programm (CPC Amstrad International)Applications Creation Graphique
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Dieses Programm zeichnet Grafiken, die nur aus Strichen bestehen. Währendem der Computer zeichnet, scheint sich die Figur zu drehen. Nur selten wird sie ohne Drehung größer. Ein wunderbares Programm, das schöne unterschiedliche Grafiken zeichnet. Lassen Sie sich überraschen!

Wie funktioniert's ?

Ganz einfach. Wir werden Zeile für Zeile erklären.

  • Zeile 10: Ist da, um den immer wieder vorkommenden Rechenfehler in Zeile 120 zu beheben. In Zeile 160 startet das Programm wieder.
  • Zeile 20: Setzt den Modus und BORDER + Hintergrundfarbe
  • Zeile 30: Die Variablen xp und yp sind nötig, um die Rechenroutine zu vereinfachen. Diese beiden Variablen sind fix.
  • Zeile 40: Startet das Unterprogramm. Das Unterprogramm ist die Rechenroutine, die sämtliche anderen Variablen, welche in der Zeichenroutine Vorkommen, per Zufall auswählt. Das Programm kann die Zeilen 10 bis 30 vergessen, deshalb sojlte man bei einem Abbruch mit “Goto 40“ einsteigen.
  • Zeile 50: Setzt den Grafikcursor, der sich ab nun nicht mehr verändert.
  • Zeile 60: Sorgt dafür, daß der Durchmesser der Zeichnung 360 nicht überschreitet.
  • Zeile 70: Bildet zusammen mit Zeile 80 die eigentliche Zeichenroutine. Hier werden die Variablen gesetzt. Jede Änderung dieser Zeilen verursacht andere Grafiken.
  • Zeile 80: Hier passiert dasselbe — nur mit anderen Variablen— wie in Zeile 70.
    Zeile 90: Sie zeichnet die Grafiken.
  • Zeile 100: Ist das Ende der Zeichenroutine.
  • Zeile 110: Sorgt dafür, daß nach jeder Zeichnung das Programm gestoppt wird, damit man die Variable s abschreiben kann, falls gewünscht. Dazu später mehr.
  • Zeile 120: Wählt die Variable s aus. Die lange Zufallsgenerator-Routine wählt Zahlen aus, wie zum Beispiel 3.77159265. Wenn s eine Zahl wie 0.12659... wird, dann dauert das Zeichnen zu lange, und die Zeichnung wird meistens nicht so hübsch. Deshalb der Befehl “if s< 1...“.
  • Zeile 130: Beispiel, wie man eigene Variablen in das Programm bringt. Man braucht nur s zu bestimmen, das Hochzeichen zu entfernen, und ein Hochzeichen vor die Zeile 120 zu setzen.
  • Zeile 140: Wenn eine Zeichnung besonders schön geworden ist, kann man dank dieser Zeile (und Zeile 110, die das Programm unterbricht) die Variable s aufschreiben und sie gege-benfalls in Zeile 130 einsetzen.
  • Zeile 150: Wählt die Farbe aus.
  • Zeile 160: Der angesprochene Rechnungsfehler in Zeile 120 wird hier egal gemacht. Das Programm beginnt von neuem, bis die Rechnung brauchbar ist.

Alles, was man tun muß, ist: Bleistift und Schreiber bereitlegen, Programm starten, Taste drücken, eventuell schreiben, Taste drücken,... usw.

Hinweis

Es ist auch möglich, die Grafiken so zu ändern, daß sie den Eindruck erwecken, als könnte man sie von der Schräge aus sehen. Ändern Sie die Zeilen 70 und 80 so ab, das folgendes steht: 70 ....x2=xp+x, 80 .... y2=yp+y. Weiter kann man die Zeile 70 oder 80 so ändern, das ,...x2=xp + x*3 (y2=yp+y*3) in ihr steht. Allerdings sollte man auch Änderungen in der Zeile 60 vornehmen, da es sonst zu einer Fehlermeldung kommen könnte. Zum Beispiel, den Wert 180 auf 120 oder 60 ändern.

Viele hübsche Grafiken wünschen Ihnen

Oliver Bertschinger/cd , CPCAI

★ PUBLISHER: CPC Amstrad International
★ YEAR: 1989
★ CONFIG: 64K + AMSDOS
★ LANGAGE: ???
★ LICENCE: LISTING
★ AUTHOR: Oliver Bertschinger

★ AMSTRAD CPC ★ DOWNLOAD ★

Type-in/Listing:
  » Strich-Grafik-Programm    (CPC  Amstrad  International)    GERMANDATE: 2020-06-23
DL: 2 fois
TYPE: ZIP
SIZE: 4Ko
NOTE: 40 Cyls
.HFE: NON

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L'alinéa 8 de l'article L122-5 du Code de la propriété intellectuelle explique que « Lorsque l'œuvre a été divulguée, l'auteur ne peut interdire la reproduction d'une œuvre et sa représentation effectuées à des fins de conservation ou destinées à préserver les conditions de sa consultation à des fins de recherche ou détudes privées par des particuliers, dans les locaux de l'établissement et sur des terminaux dédiés par des bibliothèques accessibles au public, par des musées ou par des services d'archives, sous réserve que ceux-ci ne recherchent aucun avantage économique ou commercial ». Pas de problème donc pour nous!

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L'Amstrad CPC est une machine 8 bits à base d'un Z80 à 4MHz. Le premier de la gamme fut le CPC 464 en 1984, équipé d'un lecteur de cassettes intégré il se plaçait en concurrent  du Commodore C64 beaucoup plus compliqué à utiliser et plus cher. Ce fut un réel succès et sorti cette même années le CPC 664 équipé d'un lecteur de disquettes trois pouces intégré. Sa vie fut de courte durée puisqu'en 1985 il fut remplacé par le CPC 6128 qui était plus compact, plus soigné et surtout qui avait 128Ko de RAM au lieu de 64Ko.