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Computer-DaumenkinoErgänzung zu Mini-Movie
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Wie beim Daumenkino kann sich der User hier einen kleinen Zeichentrickfilm zusammenbasteln.

Nach dem Laden erscheint das Hauptmenü. Mit der Funktion Nr. 2 können Sie nun den Demo-Film ”MINI-MOV.BSP” laden. Danach erscheint erneut das Hauptmenü. Springen Sie nun das Untermenü "Drehbuch und Film” an, und wählen Sie die Funktion "Film abspielen”. Nun fliegt eine Möve von links nach rechts über den Bildschirm. Sie können den Film durch einen Tastendruck abbrechen und gelangen so zurück ins Untermenü.

Mit der Funktion 1 im Untermenü können Sie die Farben ändern (z. B. blauer Himmel), mit den Cursortasten Hoch und Tief springen Sie die einzelnen Farben an, die sich mit den Cursortasten Links und Rechts ändern lassen. Mit ENTER gelangen Sie zurück ins Untermenü. Die Funktion 2 im Untermenü erlaubt die Eingabe eigener Bewegungsabläufe. Es erscheint ein Quadrat in der Größe eines Zeichens, das mit den Cursortasten bewegt werden kann. Mit COPY können Sie nun die Nummer der gewünschten Figur eingeben.

Wem diese Methode zu umständlich ist, der kann ab Zeile 2000 ein Programm schreiben, das wie das Programm zum Erstellen des Demofilms arbeitet (Zeile 620 - 690). Es wird dann mit GOTO 2000 aufgerufen und nach dem Durchlauf des Programms gelangt man mit GOTO 250 ohne Datenverlust wieder ins Hauptmenü.

Wenn Sie im Hauptmenü Funktion 1 anwählen, können Sie ihre eigenen Zeichen erstellen. Dazu wird ein 24*24 großes Raster aufgebaut. Vorher werden Sie noch nach der Nummer der Figur gefragt, die Sie erstellen wollen. Die von Ihnen gewählte Figur wird nun in das große Raster übertragen. Mit den Tasten ”+” und können Sie auch eine andere Figur anwählen, die Sie bei Bedarf mit ”U” übernehmen können. Sie bewegen den Cursor mit den Cursortasten, und mit COPY werden Punkte gesetzt bzw. gelöscht. Die Figur im kleinen Quadrat wird sofort mitgeändert, wodurch Sie eine genaue Kontrolle über die spätere Figur haben. Mit ENTER beenden Sie die Eingabe. Danach können Sie eine weitere Figur erstellen oder ins Hauptmenü zurückspringen.

Das Programm wandelt alle Zeichen ab dem ASCII-Wert 90 in Grafikzeichen .um, wobei auch die Kleinbuchstaben entfallen. Um Fehlermeldungen zu erkennen, ist es ratsam, die Zeile 140 mit einem REM auszuschalten, bis alle Tippfehler beseitigt sind.

Achtung: In Zeile 150 (Listing 2) wird durch einen POKE-Befehl CAPS-LOCK eingeschaltet. Beachten Sie auch die Anpassung für den 664/6128. Es handelt sich dabei um die Zeilen 890 und 1020 (Listing 2) sowie Zeile 710 (Listing 3). Die anzupassenden Adressen stehen in der jeweiligen Zeile.

Matthias Wolf , CPC Magazin

Zum ersten Mal bringen wir im CPC Magazin die "Anwendung des Monats". Das Programm stammt von Matthias Wolf aus Iserlohn und heißt Mini-Movie. Wie bei einem Zeichentrickfilm kann der Anwender hier kleine, eigene Filmkreationen zusammenbasteln. Als Demo fliegt zum Beispiel eine Möwe über den Bildschirm.

Matthias Wolf ist 18 Jahre alt und macht eine Ausbildung als Gürtler (Türbeschläge, Briefkästen, Namensschilder und ähnliche Sachen). Schon relativ früh bekam er von seinem Vater einen ZX 81, der dann von einem ZX Spectrum abgelöst wurde. Vor ca. einem halben Jahr kaufte er sich dann schließlich einen CPC 464. Nachdem er eine Weüe Listings aus Büchern und Zeitschriften abgetippt hatte, wagte er sich an eigene Programme. Animation ist für ihn die interessanteste Anwendungsmöglichkeit eines Computers. So entstand dann Mini-Movie. Da er aber noch nicht genügend Erfahrung in Maschinensprache hat, wollte er auf jeden Fall die Möglichkeiten des Schneider-Basic voll ausnutzen. Das ist ihm auch sehr gut gelungen.

Außerdem bastelt Matthias Wolf ferngesteuerte Schiffe und Flugzeuge, er liest gerne und fährt leidenschaftlich Fahrrad. Und für die 1000.- DM will er sich übrigens eine vortex 5 W' Diskettenstation anschaffen.

★ PUBLISHERS: CPC Magazin , CPC Magazin Codex
★ YEARE: 1985 , 1986
★ CONFIG: 64K + AMSDOS
★ LANGUAGE:
★ LICENCE: LISTING
★ AUTEUR: Matthias Wolf
 

★ AMSTRAD CPC ★ DOWNLOAD ★

Type-in/Listing:
» Mini  Movie    GERMANDATE: 2013-09-03
DL: 59 fois
TYPE: ZIP
SIZE: 33Ko
NOTE: 40 Cyls
.HFE: OUI

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QUE DIT LA LOI FRANÇAISE:

L'alinéa 8 de l'article L122-5 du Code de la propriété intellectuelle explique que « Lorsque l'œuvre a été divulguée, l'auteur ne peut interdire la reproduction d'une œuvre et sa représentation effectuées à des fins de conservation ou destinées à préserver les conditions de sa consultation à des fins de recherche ou détudes privées par des particuliers, dans les locaux de l'établissement et sur des terminaux dédiés par des bibliothèques accessibles au public, par des musées ou par des services d'archives, sous réserve que ceux-ci ne recherchent aucun avantage économique ou commercial ». Pas de problème donc pour nous!

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L'Amstrad CPC est une machine 8 bits à base d'un Z80 à 4MHz. Le premier de la gamme fut le CPC 464 en 1984, équipé d'un lecteur de cassettes intégré il se plaçait en concurrent  du Commodore C64 beaucoup plus compliqué à utiliser et plus cher. Ce fut un réel succès et sorti cette même années le CPC 664 équipé d'un lecteur de disquettes trois pouces intégré. Sa vie fut de courte durée puisqu'en 1985 il fut remplacé par le CPC 6128 qui était plus compact, plus soigné et surtout qui avait 128Ko de RAM au lieu de 64Ko.