APPLICATIONSCREATION GRAPHIQUEGAMESLIST ★ GIGACAD GRAFIKKONVERTIERUNG UNTER CP/M|CPC AMSTRAD INTERNATIONAL) ★

Eigene Zeichensätze für den CPC
★ Ce texte vous est présenté dans sa version originale ★ 
 ★ This text is presented to you in its original version ★ 
 ★ Este texto se presenta en su versión original ★ 
 ★ Dieser Text wird in seiner Originalfassung präsentiert ★ 

GigaCAD
Grafikkonvertierung unter CP/M

Das Programm “ARTWORX“ bietet ja bekanntlich die Möglichkeit, GIGA-CAD Bilder zu konvertieren und dann unter “ARTWORX“ weiter zu bearbeiten. Nun vermißt man jedoch auch die Möglichkeit, GIGA-CAD Bilder mit anderen Grafikprograinmen weiter zu bearbeiten, oder diese in eigene Programme als Titelscreens einzubinden.

Versucht man ein GIGA-CAD Bild mit der Befehlssequenz: LOAD < name.pia > ,&C000 in den Bildschirmspeicher zu laden, erhält man die Fehlermeldung “SYNTAX ERROR". Der Grund hierfür liegt auf der Hand: Da GIGA-CAD unter CP/M abläuft, besitzt das erzeugte Bild keinen Datei-Header, in dem wichtige Informationen über die Datei, wie zum Beispiel der File-Typ, die Ladeadresse, und die File-Länge enthalten sind. Um ein GIGA-CAD Bild so zu konvertieren, daß man es unter Basic laden kann, muß es lediglich mit einem Header versehen werden.

Um dies zu bewerkstelligen, muß man folgendermaßen vor-gehen:

Man lädt unter CP/M mit einem Debugger ein GigaCAD-Bild an die Adresse 180H ein und füllt dann den Bereich von 100H bis 180H mit Nullstellen auf, um eventuell in diesem Bereich vorhandenen “Müll“ zu entfernen.

Daraufhin müssen, wie in den Beispiellistings zu ersehen ist, in die entsprechenden Speicherzellen die Informationen über Filename, Ladeadresse, Filclänge, und Filetyp eingepatcht werden.

Nun kann der Bereich zwischen 100H bis zum Dateiende abgespeichert werden.

Da diese Methode ziemlich umständlich ist, wurden drei SUBmit-Dateien erstellt, die Ihnen die Konvertierung bei den
unterschiedlichen CPC Konfiguraltionen wesentlich vereinfachen.

  • GIGAZMON.SUB (arbeitet unter CP/M PLUS mit dem Public Domain Debugger “ZMON + “ von Martin Kotulla) Bei Verwendung dieser Submit-Datei müssen sich folgende Dateien auf der Diskette befinden: GIGAZMON.SUB, ZMON-V.COM, ein GIGA-CAD Bild zum Beispiel DEMO.PIA, und SUBMIT.COM .

Aufruf unter CP/M PLUS:

SUBKIT GTGAZMOM Bildname Extension

  • GIGASID.SUB (arbeitet unter CP/M PLUS mit dem Debugger “SID“, der ja als Dienstprogramm mit CP/M PLUS geliefert wird.

Bei Verwendung dieser Submit-Datei müssen sich folgende Dateien auf der Diskette befinden: GIGASID.SUB,

SID.COM, ein GIGA-CAD Bild z.B DEMO.PIA, und SUB-MIT.COM.

Aufruf unter CP/M PLUS:

SUBKIT GIGASID Bildname Extension

  • GIGADDT.SUB (arbeitet unter CP/M 2.2 mit dem Debugger "DDT“)

Bei Verwendung dieser Submit-Datei müssen sich folgende Dateien auf der Diskette befinden: GIGADDT.SUB,

DDT.COM, ein GIGA-CAD Bild z.B DEMO.PIA, SUBMIT.COM, und XSUB.COM .

Aufruf unter CP/M 2.2:

SUBKIT GIGADDT Bildname Extensior

Bei allen drei Aufrufen müssen Sie darauf achten, daß der Bildname und die Extension nicht - wie gewohnt -durch einen Punkt, sondern durch ein Leerzeichen getrennt sind.

Den Ausdruck in Mode 2

Ein schönes Ergebnis erhält man, wenn man das konvertierte GIGA-CAD Bild mit dem in der CPC 10/88 veröffentlichten Programm 'Mikro-Copy' ausdruckt, man sollte aber vor dem Laden des Bildes 'MODE 2' wählen, weil dies auch der Mode ist, unter dem das GIGA-CAD Bild erzeugt wird.

Christian Heinz/rs , CPCAI

★ PUBLISHER: CPC Amstrad International
★ YEARE: 1990 , 1991
★ CONFIG: CP/M
★ LANGUAGE:
★ LICENCE: LISTING
★ AUTHOR: Christian Heinz

★ AMSTRAD CPC ★ DOWNLOAD ★

Type-in/Listing:
» GigaCAD  Grafikkonvertierung  unter  CPM    (CPC  Amstrad  International)    GERMANDATE: 2020-04-22
DL: 9 fois
TYPE: ZIP
SIZE: 3Ko
NOTE: Scan by Abraxas ;
.HFE: NON

Je participe au site:
» Newfile(s) upload/Envoye de fichier(s)
★ AMSTRAD CPC ★ A voir aussi sur CPCrulez , les sujets suivants pourront vous intéresser...

Lien(s):

QUE DIT LA LOI FRANÇAISE:

L'alinéa 8 de l'article L122-5 du Code de la propriété intellectuelle explique que « Lorsque l'œuvre a été divulguée, l'auteur ne peut interdire la reproduction d'une œuvre et sa représentation effectuées à des fins de conservation ou destinées à préserver les conditions de sa consultation à des fins de recherche ou détudes privées par des particuliers, dans les locaux de l'établissement et sur des terminaux dédiés par des bibliothèques accessibles au public, par des musées ou par des services d'archives, sous réserve que ceux-ci ne recherchent aucun avantage économique ou commercial ». Pas de problème donc pour nous!

CPCrulez[Content Management System] v8.7-desktop/cache
Page créée en 267 millisecondes et consultée 77 fois

L'Amstrad CPC est une machine 8 bits à base d'un Z80 à 4MHz. Le premier de la gamme fut le CPC 464 en 1984, équipé d'un lecteur de cassettes intégré il se plaçait en concurrent  du Commodore C64 beaucoup plus compliqué à utiliser et plus cher. Ce fut un réel succès et sorti cette même années le CPC 664 équipé d'un lecteur de disquettes trois pouces intégré. Sa vie fut de courte durée puisqu'en 1985 il fut remplacé par le CPC 6128 qui était plus compact, plus soigné et surtout qui avait 128Ko de RAM au lieu de 64Ko.