APPLICATIONSCREATION GRAPHIQUE ★ CPC-FILM|SCHNEIDER MAGAZIN) ★

CPC-Film (Schneider Magazin)Applications Creation Graphique
★ Ce texte vous est présenté dans sa version originale ★ 
 ★ This text is presented to you in its original version ★ 
 ★ Este texto se presenta en su versión original ★ 
 ★ Dieser Text wird in seiner Originalfassung präsentiert ★ 

Mit diesem Programm lassen sich kurze, berechnete Zeichentrickfilme erstellen und in flimmer- und ruckfreiem Bewegungsablauf auf den Bildschirm bringen. Es ist auf allen CPCs lauffähig und besteht aus mehreren Teilen:

  • Haupterzeugungsprogramm: Listing 1
  • mehrere kleine Unterprogramme, die das Aussehen des Films bestimmen und in Listing 1 eingefügt werden
  • Programm zur Darstellung des Films: Listing 2
  • Maschinenprogramm: Listing3
  • Der Sourcecode ist auf den Fingerschonend-Datenträgern zu finden.

Nach Start von Listing 1 wird gefragt, ob Sie das Unterprogramm eintippen möchten. Sie sollten hier zunächst einmal einen Beispielfilm verwenden. Dabei müssen Sie darauf achten, daß dieser immer mit Zeile 1000 anfängt. Wer schon fertige Filme auf Diskette oder Cassette besitzt, kann sie laden (mit N antworten). Anschließend wird die Funktionstastenbelegung für den weiteren Ablauf gezeigt. Nach Drücken von F9 (Film erzeugen) sind drei Fragen zu beantworten. Mode ist der Bildschirmmodus; er ist bei den Beispielfilmen angegeben. Die maximale Bildnummer beträgt 55. Für eine ruckfreie Animation sind mindestens 40 Bilder zu empfehlen (je mehr, desto besser). Nach der Erzeugung wird der fertige Film abgespeichert.

Nach Start von Listing 2 geben Sie an, ob sich der Film schon im Speicher befindet. (Das ist der Fall, wenn Sie den CPC inzwischen nicht zurückgesetzt haben.) Ansonsten wird er geladen. Danach geht es dann los. Sie können während des Ablaufs per Leertaste zwischen zwei Möglichkeiten wählen: Der Gegenstand kann sich an einer Stelle auf dem Bildschirm bewegen, oder er durchquert ihn kreuz und quer. Mit der TAB-Taste brechen Sie den Film ab und kehren zur Namenseingabe zurück.

Hier noch einige Hinweise. Wenn Sie selbst einen Film programmieren wollen, müssen Sie darauf achten, daß das letzte Bild ins erste übergeht. Die Bilder werden in einem Grafikfenster erzeugt, in dem sich der Nullpunkt in der Mitte befindet. Horizontal und vertikal liegen die Grenzkoordinaten bei —42/42. Darüber hinaus kann nicht gezeichnet werden. Zum Berechnen der Bilder eignen sich die Operationen sin/cos im Zusammenhang mit der Variablen kg (läuft von 0-360) gut, da sich diese periodisch verhalten. Die zweite Variable, die von der aktuellen Bildnummer abhängt, ist anz (läuft von 0 bis Bildanzahl minus 1).

Die Listings müssen immer im ASCII-Format (SAVE ”name”, a) abgespeichert sein und bei Zeilennummer 1000 beginnen. Ais Namenserweiterung ist immer name.SUB zu verwenden.

Rupert Rudolph , Schneider Magazin

★ PUBLISHER: Schneider Magazin
★ YEAR: 1988
★ CONFIG: 64K + AMSDOS
★ LANGUAGE:
★ LICENCE: LISTING
★ AUTHOR: Rupert Rudolph

★ AMSTRAD CPC ★ DOWNLOAD ★

Type-in/Listing:
» CPC-Film    (Schneider  Magazin)    GERMANDATE: 2020-06-13
DL: 22 fois
TYPE: ZIP
SIZE: 6Ko
NOTE: 40 Cyls
.HFE: NON

★ AMSTRAD CPC ★ A voir aussi sur CPCrulez , les sujets suivants pourront vous intéresser...

Lien(s):
» Applications » Relocator v1.0 (CPC Amstrad International)
» Applications » Code Relocator
» Applications » Relocate Code Laser Genius
» Applications » Turbo - Relocator (CPC Amstrad International)
» Applications » MC-Relocator (Schneider Magazin)

QUE DIT LA LOI FRANÇAISE:

L'alinéa 8 de l'article L122-5 du Code de la propriété intellectuelle explique que « Lorsque l'œuvre a été divulguée, l'auteur ne peut interdire la reproduction d'une œuvre et sa représentation effectuées à des fins de conservation ou destinées à préserver les conditions de sa consultation à des fins de recherche ou détudes privées par des particuliers, dans les locaux de l'établissement et sur des terminaux dédiés par des bibliothèques accessibles au public, par des musées ou par des services d'archives, sous réserve que ceux-ci ne recherchent aucun avantage économique ou commercial ». Pas de problème donc pour nous!

CPCrulez[Content Management System] v8.7-desktop/cache
Page créée en 087 millisecondes et consultée 142 fois

L'Amstrad CPC est une machine 8 bits à base d'un Z80 à 4MHz. Le premier de la gamme fut le CPC 464 en 1984, équipé d'un lecteur de cassettes intégré il se plaçait en concurrent  du Commodore C64 beaucoup plus compliqué à utiliser et plus cher. Ce fut un réel succès et sorti cette même années le CPC 664 équipé d'un lecteur de disquettes trois pouces intégré. Sa vie fut de courte durée puisqu'en 1985 il fut remplacé par le CPC 6128 qui était plus compact, plus soigné et surtout qui avait 128Ko de RAM au lieu de 64Ko.