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Ultratec - AmsdiskApplications Disque
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Hinter dem Namen AMSDISK verbirgt sich ein Tape to Disk Backup- und Transferprogramm der Firma Deltacom. Dieses Programm ermöglicht den Pro-gramm-Transfer von Cassette auf Diskette. AMSDISK selbst wird auf Cassette geliefert und fairerweise gestattet der Hersteller, daß sich dieses Transferprogramm auch selbst auf Diskette kopiert. Dadurch kann man das langwierige Laden von Cassette umgehen. AMSDISK arbeitet sowohl unter AMSDOS als auch unter dem Betriebssystem VDOS der vortex-Floppystation.

Beim Programmstart wird gefragt, unter welchem der beiden Betriebssysteme man arbeiten will, worauf die entsprechenden Programmteile nachgeladen werden. Dann präsentiert sich das Hauptmenü des Programmes. Von hier aus lassen sich alle unterstützten Funktionen aufrufen. Da wäre zunächst die Auswahl des Diskettenlaufwerkes. Um zu kontrollieren, was auf einer Diskette bereits enthalten ist, braucht man das Programm nicht zu verlassen, denn ein Katalog wird ebenfalls angeboten. Die eigentliche Transferroutine kopiert alle Dateien, die im Schneiderformat abgelegt sind. Falls diese Programme mit den reservierten Speicherbereichen des DOS ins Gehege kommen sollten, greift die eingebaute Kontrollroutine ein, plaziert das Programm in einen anderen Speicherbereich und implementiert am Programmanfang eine Verschieberoutine. Danach gibt AMSDISK die neue Startadresse aus.
Um ein so behandeltes Programm zu starten, muß man statt mit RUN "Filename" nun mit LOAD "Filename" laden und mit CALL < neue Startadresse > starten. Falls die neue Startadresse nicht bekannt ist, kann man durch den Menüpunkt "Decodieren der Diskheader" die Diskettenheader-Informationen aller Dateien auf dem Bildschirm auslisten lassen. Es werden dann gezeigt: Dateiname, Dateityp, Ladeadresse, Länge und Startadresse.

Programme, die eigene Loader verwenden, lassen sich mit AMSDISK nicht übertragen. Ebenso können Manipulationen weder auf Datei- noch auf Datenebene durchgeführt werden. Trotz dieser Nachteile kann man AMSDISK als ein nützliches Werkzeug bezeichnen, das Dank der vollen Menüsteuerung sehr einfach zu bedienen ist. Als Dokumentation liegen 2 DIN A4 Seiten bei, die zur Einführung und Bedienung völlig ausreichend sind. Zusätzlich bietet die Firma Deltacom noch den Service einer Hot Line, die man in der Zeit von 17.00 bis 22.00 Uhr in Anspruch nehmen kann.

CPC Magazin

★ PUBLISHERS: ULTRATEC , DELTACOM (GERMANY)
★ YEAR: 1985
★ CONFIG: 64K + AMSDOS
★ LANGUAGE:
★ LICENCE: COMMERCIALE
★ AUTHOR(S): ???

★ AMSTRAD CPC ★ DOWNLOAD ★

File:
» Ultratec-AMSDISKDATE: 2013-09-03
DL: 162 fois
TYPE: ZIP
SIZE: 23Ko
NOTE: 40 Cyls
.HFE: OUI

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Lien(s):
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QUE DIT LA LOI FRANÇAISE:

L'alinéa 8 de l'article L122-5 du Code de la propriété intellectuelle explique que « Lorsque l'œuvre a été divulguée, l'auteur ne peut interdire la reproduction d'une œuvre et sa représentation effectuées à des fins de conservation ou destinées à préserver les conditions de sa consultation à des fins de recherche ou détudes privées par des particuliers, dans les locaux de l'établissement et sur des terminaux dédiés par des bibliothèques accessibles au public, par des musées ou par des services d'archives, sous réserve que ceux-ci ne recherchent aucun avantage économique ou commercial ». Pas de problème donc pour nous!

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L'Amstrad CPC est une machine 8 bits à base d'un Z80 à 4MHz. Le premier de la gamme fut le CPC 464 en 1984, équipé d'un lecteur de cassettes intégré il se plaçait en concurrent  du Commodore C64 beaucoup plus compliqué à utiliser et plus cher. Ce fut un réel succès et sorti cette même années le CPC 664 équipé d'un lecteur de disquettes trois pouces intégré. Sa vie fut de courte durée puisqu'en 1985 il fut remplacé par le CPC 6128 qui était plus compact, plus soigné et surtout qui avait 128Ko de RAM au lieu de 64Ko.