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TransApplications Disque
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Dieses Programm dient zum Kopieren von Cassette auf Diskette und umgekehrt sowie von Cassette auf Cassette. Es arbeitet auf allen CPCs und bietet folgende vier Optionen:

1. Disk-Tape-Transfer

Damit lassen sich Basic- und MC-Programme sowie ASClI-Files von Disk auf Tape übertragen, jedoch keine COM-Files. Dazu ist weiterhin der CP/M-Befehl CS AVE zu benutzen. Die Dateien müssen in User-Ebene 0 liegen.

2. Tape-Disk-Transfer

Entspricht Punkt 1, nur erfolgt das Kopieren in umgekehrter Richtung.

3- Tape-Tape-Transfer

Überträgt Dateien von einer Cassette auf eine andere.

4. Entschützen

Beseitigt den mit SAVE ”NAME”,p erzielten Pro-tected-Schutz auf dem Datenträger, indem die entsprechende Datei geladen und ungeschützt wieder abgespeichert wird. Die geschützte Version wird dadurch zu FILENAME.BAK. Bei den Punkten 1 bis 3 erfolgt ebenfalls eine Entfernung dieses Schutzes.

Die Punkte 1,2 und4arbeiten nur, wenn ein Diskettenlaufwerk angeschlossen ist (wenn KL FIND COM-MAND die Diskbefehle gefunden hat). ”Trans” überträgt alle Dateien, die im Bereich von #40 bis #ABFF oder von #C000 bis #FFFF liegen. AMSDOS beansprucht den Platz von #AC00 bis #B0FF. Bei Option 3 dürfen sich die Dateien sogar zwischen #40 und #B0FF befinden.

"Trans” liegt eigentlich im Bildschirmspeicher. Beim Übertragen von Screens verschiebt es sich jedoch automatisch in den Arbeitsspeicher. Nach dem Kopiervorgang rückt es wieder zurück. Normalerweise wäre "Trans” in den unteren sechs Bildschirmzeilen als Punktkette zu erkennen; es programmiert jedoch den Video-Controller so um, daß er nur 19 Zeilen anzeigt (OUT &BC00,6:OUT &BC00,19).

Das Programm ist voll menügesteuert und somit leicht zu bedienen. Es benutzt den Basic-Editor mit Copy-Cursor und allem Komfort. File-Namen können wie in Basic eingegeben werden, z.B. ohne BAS. Achten Sie darauf, daß beim Tape-Disk-Transfer eine beschreibbare Diskette mit ausreichend freiem Speicherplatz eingelegt ist.

Eintipphilfe

Tippen Sie das abgedruckte Listing sorgfältig ein, und starten Sie es mit RUN. Daraufhin werden die Datenzeilen vom Rechner kontrolliert. Ist ein Fehler aufgetreten, erscheint eine entsprechende Meldung, und das Programm wird unterbrochen. In diesem Fall verbessern Sie bitte die fehlerhafte Zeile. Dann starten Sie erneut mit RUN. Läuft alles einwandfrei durch, speichern Sie das Maschinenprogramm mit folgendem Befehl ab:

SAVE ”TRANS.BIN”,b,32768,1450,32768

Gestartet wird das MC-Programm einfach mit RUN ”TRANS.BIN”. Nach dem Laden gelangen Sie ins Hauptmenü. Hier sehen Sie dann, wie es weitergeht.

Jürgen Weber , Computer Partner

★ PUBLISHER: Computer Partner
★ YEARE: 1986 , 1987 , 1989
★ CONFIG: ???
★ LANGUAGE:
★ TAG: /DISK/TAPE/
★ LICENCE: LISTING
★ AUTHOR: Jürgen Weber

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Type-in/Listings:
» Trans    (Juergen  Weber)    GERMANDATE: 2015-08-29
DL: 40 fois
TYPE: ZIP
SIZE: 40Ko
NOTE: 40 Cyls
.HFE: OUI

  » Trans    (Source-code)    (Juergen  Weber)    GERMANDATE: 2020-06-17
DL: 4 fois
TYPE: text
SIZE: 18Ko

Manuel d'utilisation & doc:
» Trans    (Juergen  Weber)    GERMANDATE: 2015-08-29
DL: 39 fois
TYPE: text
SIZE: 6Ko

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QUE DIT LA LOI FRANÇAISE:

L'alinéa 8 de l'article L122-5 du Code de la propriété intellectuelle explique que « Lorsque l'œuvre a été divulguée, l'auteur ne peut interdire la reproduction d'une œuvre et sa représentation effectuées à des fins de conservation ou destinées à préserver les conditions de sa consultation à des fins de recherche ou détudes privées par des particuliers, dans les locaux de l'établissement et sur des terminaux dédiés par des bibliothèques accessibles au public, par des musées ou par des services d'archives, sous réserve que ceux-ci ne recherchent aucun avantage économique ou commercial ». Pas de problème donc pour nous!

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L'Amstrad CPC est une machine 8 bits à base d'un Z80 à 4MHz. Le premier de la gamme fut le CPC 464 en 1984, équipé d'un lecteur de cassettes intégré il se plaçait en concurrent  du Commodore C64 beaucoup plus compliqué à utiliser et plus cher. Ce fut un réel succès et sorti cette même années le CPC 664 équipé d'un lecteur de disquettes trois pouces intégré. Sa vie fut de courte durée puisqu'en 1985 il fut remplacé par le CPC 6128 qui était plus compact, plus soigné et surtout qui avait 128Ko de RAM au lieu de 64Ko.