APPLICATIONSDISQUE ★ KILLER AM WERK|CPC MAGAZIN) ★

Killer am Werk (CPC Magazin)Applications Disque
★ Ce texte vous est présenté dans sa version originale ★ 
 ★ This text is presented to you in its original version ★ 
 ★ Este texto se presenta en su versión original ★ 
 ★ Dieser Text wird in seiner Originalfassung präsentiert ★ 

Löschen und Umbenennen beliebiger Files

Das Löschen von Dateien auf Diskette vom BASIC aus ist mühsam. Das Programm KILLER erlaubt auf allen Laufwerken das Löschen und Umbenennen beliebiger Files, sofern sie unter AMSDOS oder VDOS erstellt wurden. Das abgedruckte Programm bedarf an sich keiner weiteren Erläuterung, da es sich nur um bekannte Techniken und Befehle handelt. Der CALL-Befehl in Zeile 30 bewirkt auch bei buntem Bildschirm eine Normalisierung und das Rücksetzen aller Vereinbarungen. Vielleicht sollte noch die in Zeile 240 gepeekte Zelle & A700 erwähnt werden. Hier notiert auch das Betriebssystem, welches Laufwerk angemeldet, also aktiv ist. Laufwerk A hat 0 als Kennung, Laufwerk B eine 1. Hier ist Vorsicht geboten, wenn Sie eine Speichererweiterung von VORTEX oder einer anderen Firma verwenden: Die Zelle liegt in dem relozierbaren Teil des Systems und wird verschoben! Leider weiß ich (noch) nicht wohin.

Nach dem Start meldet sich das Programm mit der Überschrift und der Frage nach dem gewünschten Laufwerk. Wenn Sie nur eines haben, geben Sie einfach ENTER ein. Es wird dann keine Umschaltung versucht. Das Programm listet dann das Inhaltsverzeichnis der ausgewählten Diskette. Es folgt der Satz: Voller Dateiname, R)ename, C)at, A, B, oder ENTER. Zum Löschen geben Sie bitte den vollen Namen ein, mit Punkt und Filetyp. Bei erfolgreicher Löschung erscheint der Satz erneut. Die alte Eingabe bleibt aber stehen, damit Sie wisen, was Sie schon gekillt haben. Im Laufe der Zeit scrollt der Bildschirm. Mit C (ENTER) holen Sie sich die jeweils neueste Version des Inhaltsverzeichnisses. Durch R (ENTER) können Sie jeweils eine Datei umbenennen. Der Rechner fragt Sie nach dem alten und dem gewünschten neuen Namen, die jeweils vollständig sein sollen. Eine Prüfung findet nicht statt. Mit A (ENTER) oder B (ENTER) schalten Sie zwischen den Laufwerken hin und her. Es wird jedesmal die zuständige Directory angezeigt. Mit ENTER allein beenden Sie das Programm. Es verabschiedet sich mit dem jüngsten Stand der Inhaltsliste.

Wildcards

Für diejenigen unter den Lesern, die noch nicht viel unter CP/M gearbeitet haben, sei noch kurz erklärt, was man unter Wildcards versteht. Im Grunde genommen ist es nichts anderes als unvollständige Datei-Namen, die bestimmten Regeln unterliegen. Statt eines Zeichens kann ”?” und statt eines Wortteiles kann gesetzt werden. Am besten lernen Sie es aus einigen Beispielen:

*.* Löscht alle Dateien
*.BAK alle Dateien vom Typ BAK
TEST??.* alle Dateien, deren Namen mindestens 6 Zeichen lang ist und mit TEST anfängt. T*.TXT alle Dateien, deren Name mit T anfängt
??F?????.*alle Dateien, deren 3. Zeichen ”F” ist 

Aber Vorsicht bei den Fragezeichen: Auch Leerstellen zwischen Namensende und Punkt sind Zeichen.

Bevor Sie damit arbeiten, sollten Sie mit einer Diskette üben, auf der nichts Leichtverderbliches drauf ist. Denken Sie daran: Backup-backup-backup!

CPC Magazin

★ PUBLISHER: CPC Magazin
★ YEAR: 1985
★ CONFIG: 64K + AMSDOS
★ LANGUAGE:
★ LICENCE: LISTING
★ AUTEUR: Prof. Walter Tosberg

★ AMSTRAD CPC ★ DOWNLOAD ★

Type-in/Listing:
  » Killer  am  Werk    (CPC  Magazin)    LISTING    GERMANDATE: 2020-05-28
DL: 5 fois
TYPE: PDF
SIZE: 116Ko
NOTE: 1 page/PDFlib v1.6

Je participe au site:
» Newfile(s) upload/Envoye de fichier(s)
★ AMSTRAD CPC ★ A voir aussi sur CPCrulez , les sujets suivants pourront vous intéresser...

Lien(s):
» Coding Src's » De la musique avant toute chose
» Applications » RSX - Header Reader (Amstrad Action)
» Coding Src's » Graphic - Christmas Card (Popular Computing Weekly)
» Coding Src's » Intro Musicale
» Coding Src's » Wieczny Kalendarz (Bajtek)
» Coding Src's » Graphic - 3D - Cone (Amstrad Computer User)

QUE DIT LA LOI FRANÇAISE:

L'alinéa 8 de l'article L122-5 du Code de la propriété intellectuelle explique que « Lorsque l'œuvre a été divulguée, l'auteur ne peut interdire la reproduction d'une œuvre et sa représentation effectuées à des fins de conservation ou destinées à préserver les conditions de sa consultation à des fins de recherche ou détudes privées par des particuliers, dans les locaux de l'établissement et sur des terminaux dédiés par des bibliothèques accessibles au public, par des musées ou par des services d'archives, sous réserve que ceux-ci ne recherchent aucun avantage économique ou commercial ». Pas de problème donc pour nous!

CPCrulez[Content Management System] v8.7-desktop
Page créée en 549 millisecondes et consultée 23 fois

L'Amstrad CPC est une machine 8 bits à base d'un Z80 à 4MHz. Le premier de la gamme fut le CPC 464 en 1984, équipé d'un lecteur de cassettes intégré il se plaçait en concurrent  du Commodore C64 beaucoup plus compliqué à utiliser et plus cher. Ce fut un réel succès et sorti cette même années le CPC 664 équipé d'un lecteur de disquettes trois pouces intégré. Sa vie fut de courte durée puisqu'en 1985 il fut remplacé par le CPC 6128 qui était plus compact, plus soigné et surtout qui avait 128Ko de RAM au lieu de 64Ko.