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DLIST : Disketten-Katalog (Schneider Magazin)Applications Disque
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Dieses Programm dient zum Erfassen der Directory-Einträge und arbeitet menügesteuert. Eingaben sind auf ein absolutes Minimum beschränkt. Die Einträge werden automatisch eingelesen, mit einer wahlfreien Extension (maximal 4 Zeichen) versehen und alphabetisch einsortiert. Außerdem wird die freie Speicherkapazität der einzelnen Disketten erfaßt und zu Beginn der Textausgabe nach Größe angezeigt. Es besteht auch eine Ausdruckmöglichkeit, die mit allen FX80-Standard-Druckern zusammenarbeitet. Sie ist auf DIN A4 zugeschnitten. Es werden maximal fünf Spalten je Blatt ausgedruckt. Dies richtet sich nach der Anzahl vorhandener Eintragungen in der Datei. Davon sind mehr als 1500 möglich (ca. 126 Diskettenseiten, bei einer durchschnittlichen Belegung von ca. 13 Einträgen pro Seite)! Da das Programm völlig in Maschinensprache geschrieben ist, werden alle Eintragungen in Sekundenschnelle verarbeitet!

RUN "DLCONFIG” dient zum Initialisieren. In diesem Programm werden die wahlfreien Extensionen festgelegt. Es erklärt sich selbst und speichert eine lauffähige Version auf Diskette (DLIST.BIN).

Der Start des Programms erfolgt mit RUN”DLIST. Nach kurzer Zeit erscheint das Menü. Der Cursor wird durch Drücken einer Taste bewegt und mit ENTER angewählt. Weitere Informationen finden Sie im Programm. Vergessen Sie aber bitte nicht, den Menüpunkt DATEIINHALT LÖSCHEN vor dem ersten Gebrauch ausführen zu lassen! Bei Aufruf des Punktes DATEI ABSPEICHERN wird das Programm mit Dateiinhalt in einem File von immer 40 KByte abgespeichert und ist mit RUN”DLIST” wieder lauffähig, ohne daß Dateien nachzuladen sind.

Hauptmenü

Die Anwahl der einzelnen Menüpunkte erfolgt durch Drücken einer beliebigen Taste (auch ESC). Der Markierungspfeil geht dann zum nächsten Punkt weiter. (Da bei diesem Programm nur sechs Menüpunkte existieren, wurde bewußt auf eine Steuerung durch die Cursor-Tasten verzichtet. Der Aufwand wäre zu hoch und das Programm dadurch zu langsam. Dies kommt auch dem Speicherplatz zugute!)

Zur Auswahl eines einzelnen Menüpunktes wird dieser zunächst angewählt und dann durch Drücken einer der ENTER-Tasten bestätigt. (Aufgrund dieser Bestätigung wurde bewußt auf eine nochmalige Korrekturmöglichkeit verzichtet. Der seit einiger Zeit laufende Praxistest bei 23 CPC-Besitzern verschiedener Versionen hat ergeben, daß Kontroll- und Sicherheitsabfragen bei diesem anwenderfreundlichen Programm nicht erforderlich sind. Die entsprechenden Abfragen und Korrekturmöglichkeiten wurden auf vielfachen Wunsch der Anwender zugunsten des Speicherplatzes und der Arbeitsgeschwindigkeit wieder entfernt.)

Zur Wiederholung einzelner Menüpunkte bleibt der Markierungspfeil auf der gleichen Position stehen, so daß nur noch eine der ENTER-Tasten zur Bestätigung gedrückt werden muß (z.B. Menüpunkt 2. Diskette eintragen). Der Tastatur-Buffer ist aktiv!

Menüpunkte

1. Blättern

Falls weniger als 24 Einträge in der Datei vorhanden sind, erscheinen alle zugleich auf dem Bildschirm (linkes Window). Ist dies nicht der Fall, werden nur die ersten 24 angezeigt. Durch Drücken der Cursor-Taste "Pfeil nach oben” scrollen die Einträge nach oben (bis zum letzten), durch Betätigung der Cursor-Taste "Pfeil nach unten” scrollen sie nach unten (bis zum ersten Eintrag). Mit einer der ENTER-Tasten gelangt man ins Hauptmenü zurück. Alle anderen Tasten haben keine Funktion.

Dieser Punkt dient nur Kontrollzwecken oder der schnellen Überprüfung neuer Eintragungen. Die wichtigste Funktion des Programms ist das Ausdrukken einer Diskettenliste.

2. Diskette eintragen

Legen Sie bitte zuerst die einzutragende Diskette ein. Dann geben Sie Diskettennummer und Seite ein.

Zur Eingabe der Nummer können die Ziffern des Zehnertastenfelds oder der Normaltastatur genutzt werden. Bei eventuellen Fehlern ist die alte Nummer nur zu übertippen, bis sie richtig ist.

Für die Eingabe der Seite werden nur die Buchstaben a, A, b, B angenommen. Sie dienen gleichzeitig zur Bestätigung der richtigen Nummer. Diese Routine startet dann sofort (!) und sortiert die Einträge ein.

Falls die eingegebene Diskettennummer in der Datei bereits vorhanden ist, erscheint die Meldung "Diskette schon vorhanden, überschreiben ja-nein”. Durch Drücken der N-Taste bricht man diesen Programmpunkt ab und kehrt ins Hauptmenü zurück. Nach Betätigung der J-Taste werden alle alten Einträge mit der gleichen Nummer und Seite gelöscht und die neuen mit der neuen Nummer eingetragen.

3. Disketteneintrag löschen

Hier sind Diskettennummer und Seite einzugeben. Dazu muß die entsprechende Diskette nicht in das Laufwerk eingelegt sein. Die Eintragungen dieser Diskettennummer werden dann gelöscht.

4. Dateiinhalt löschen

Hier ist Vorsicht geboten. Die gesamten Eintragungen in der Datei werden gelöscht! Die auf der Datendiskette bleiben erhalten.

Dieser Menüpunkt ist unbedingt auch vor dem ersten Gebrauch einmal auszuführen. Später wird er nur noch benötigt, wenn der Dateiinhalt gelöscht werden soll.

5. Datei ausdrucken

Das Programm meldet sich mit: ”Bitte DIN A4 Blatt einlegen und Taste drücken”.

Jetzt legen Sie bitte ein entsprechendes Blatt in den Drucker und betätigen Sie eine Taste. Der Ausdruck erfolgt bei genügend Einträgen fünfspaltig (ca. 320 Einträge). Eventuelle Fortsetzungen werden auf der nächsten Seite, die nach Aufforderung einzulegen ist, ausgegeben.

6. Datei abspeichern

Durch diesen Menüpunkt wird die Abspeicherung vorbereitet. Es erfolgt die Meldung: ”Bitte die Datendiskette einlegen und Taste drücken”. Legen Sie jetzt bitte die Diskette ein, auf der die Datei einschließlich des Programms in einer selbständig lauffähigen Version in einem File mit 40 KByte abgelegt werden soll. Wird auf eine leere oder eine Diskette ohne Datei DLIST.BIN abgespeichert, erscheint die Fehlermeldung ”Bad Command DLIST.BIN not found”. Sie kann ignoriert werden, da zuerst versucht wird, die alte Version zu löschen. Danach erfolgt das Abspeichern der neuen. (Die Reihenfolge alte Version löschen und neue speichern erfolgt bei jedem Aufruf dieses Menüpunktes.)

Christian Dreyer, Schneider Magazin

★ PUBLISHER: Schneider Magazin
★ YEARE: 1987 , 1988
★ CONFIG: 64K + AMSDOS
★ LANGUAGE:
★ TAG: /PRINT/CAT/
★ LICENCE: LISTING
★ AUTHOR: Christian Dreyer

★ AMSTRAD CPC ★ DOWNLOAD ★

Type-in/Listings:
» DLIST    (Schneider  Magazin)    GERMANDATE: 2020-06-13
DL: 17 fois
TYPE: ZIP
SIZE: 14Ko
NOTE: 40 Cyls
.HFE: NON

» DLIST    (Schneider  Magazin)    LISTING    GERMANDATE: 2020-06-07
DL: 14 fois
TYPE: PDF
SIZE: 2181Ko
NOTE: 10 pages/PDFlib v1.6

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Lien(s):
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QUE DIT LA LOI FRANÇAISE:

L'alinéa 8 de l'article L122-5 du Code de la propriété intellectuelle explique que « Lorsque l'œuvre a été divulguée, l'auteur ne peut interdire la reproduction d'une œuvre et sa représentation effectuées à des fins de conservation ou destinées à préserver les conditions de sa consultation à des fins de recherche ou détudes privées par des particuliers, dans les locaux de l'établissement et sur des terminaux dédiés par des bibliothèques accessibles au public, par des musées ou par des services d'archives, sous réserve que ceux-ci ne recherchent aucun avantage économique ou commercial ». Pas de problème donc pour nous!

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L'Amstrad CPC est une machine 8 bits à base d'un Z80 à 4MHz. Le premier de la gamme fut le CPC 464 en 1984, équipé d'un lecteur de cassettes intégré il se plaçait en concurrent  du Commodore C64 beaucoup plus compliqué à utiliser et plus cher. Ce fut un réel succès et sorti cette même années le CPC 664 équipé d'un lecteur de disquettes trois pouces intégré. Sa vie fut de courte durée puisqu'en 1985 il fut remplacé par le CPC 6128 qui était plus compact, plus soigné et surtout qui avait 128Ko de RAM au lieu de 64Ko.