APPLICATIONSDISQUE ★ RSX DISKSORT|SCHNEIDER MAGAZIN) ★

RSX Disksort (Schneider Magazin)Applications Disque
★ Ce texte vous est présenté dans sa version originale ★ 
 ★ This text is presented to you in its original version ★ 
 ★ Este texto se presenta en su versión original ★ 
 ★ Dieser Text wird in seiner Originalfassung präsentiert ★ 

Dieses Programm erfüllt zweierlei Aufgaben. Es sortiert die Directory einer Diskette in alphabetischer Reihenfolge und entfernt gelöschte Dateien endgültig aus ihr. Dadurch erscheint sie auch bei dem Befehl DIR (vor allem nützlich unter CP/M) sortiert. Außerdem ordnet es auch die Blöcke der Dateien auf einer Diskette so an, daß jeweils die einer Datei hintereinanderstehen. Dies ist vor allem bei Disketten hilfreich, auf denen oft Dateien gelöscht und wieder neue abgespeichert werden und folglich die Blöcke der einzelnen Programme oft sehr verstreut auf der Diskette zu finden sind. Weil der Schreib-/Lesekopf des Laufwerks dadurch viel hin und her fahren muß, kann es hier mehr als doppelt so lange dauern, bis ein Programm geladen wird, als wenn es zusammenhängend auf der Diskette stünde.

Um ”Disksort” anwenden zu können, tippen Sie einfach das Programm DISKSORT.LDR ab. Es erzeugt den Maschinencode und speichert sich selbst sowie den MC dann selbständig ab. Die Eingabe von DATA-Zeilen ist immer ein Problem. Deshalb werden am Ende jeder Zeile Prüfsummen gebildet. Sollte ein Fehler auftreten, so wird die entsprechende Zeile angezeigt.

War alles in Ordnung, läßt sich ”Disksort” nun alleine oder in eigenen Programmen benutzen. Es wird folgendermaßen initialisiert:

LOAD ”DISKSORT.RSX”, &9F00
CALL &9F00

Bitte beachten Sie, daß ”Disksort” den Speicher ab &6d00 als Diskbuffer benötigt und dort abgespeicherte Daten überschreibt.

Nach der Initialisierung stehen folgende RSX-Befehle zur Verfügung:

|DISKSORT, &00 Directory der Diskette in Laufwerk A und die Blöcke sortieren.
|DISKSORT, &80 Nur Directory der Diskette in Laufwerk A sortieren; Blockbelegung bleibt unverändert.
|DISKSORT, &01 wie beim 1. Befehl, nur in Laufwerk B
|DISKSORT, &81 wie beim 2. Befehl, nur in Laufwerk B

Assemblerfreaks möchte ich noch einen kleinen Tip geben. Die eingebaute Sortierroutine arbeitet nach dem Quicksort-Verfahren. Sie läßt sich auch in eigenen Listings verwenden. Sie müssen dazu das Programm mit RUN 203 starten. Dann wird nur die Sortierroutine generiert. Damit es möglich ist, sie universell einzusetzen, habe ich noch eine Relokationsfunktion eingebaut. Sie brauchen nur die gewünschte Startadresse einzugeben. Die Routine wird dann aus Maschinensprache mit CALL startadresse aufgerufen. Hierbei muß HL auf das erste zu sortierende Element und DE auf das letzte zeigen. BC enthält die Anzahl der Bytes eines Elements (<=255). Folgendes ist zu beachten:

  1. Alle Elemente müssen die gleiche Länge haben.
  2. Am Ende des Programms wird noch ein Buffer von der Größe eines Elements benötigt.

”Disksort" läuft mit 3”-Disketten im Schneider-System- sowie mit solchen im vortex-Format, nicht aber mit denen im IBM- oder DATA-Format. Sollte auf einer Diskette ein Lese- oder Schreibfehler auftreten, so bricht das Programm von selbst ab und speichert zuvor die neue Blockbelegung, so daß keine Daten verlorengehen.

Markus Biihler , Schneider Magazin

★ PUBLISHER: Schneider Magazin
★ YEAR: 1988
★ CONFIG: 64K + AMSDOS
★ LANGUAGE:
★ TAG: /RSX/
★ LICENCE: LISTING
★ AUTHOR: Markus Bühler

★ AMSTRAD CPC ★ DOWNLOAD ★

Type-in/Listing:
» RSX-DiskSort    (Schneider  Magazin)    LISTING    GERMANDATE: 2020-06-10
DL: 55 fois
TYPE: PDF
SIZE: 757Ko
NOTE: 5 pages/PDFlib v1.6

Je participe au site:
» Newfile(s) upload/Envoye de fichier(s)
★ AMSTRAD CPC ★ A voir aussi sur CPCrulez , les sujets suivants pourront vous intéresser...

Lien(s):
» Applications » Sleepwalker PDS Serious Disc #9
» Applications » Disk-Monitor (CPC Magazin)
» Applications » Disc Label (CPC Amstrad International)
» Applications » Dsktest
» Applications » Directory Editor
» Applications » Ascii - Read

QUE DIT LA LOI FRANÇAISE:

L'alinéa 8 de l'article L122-5 du Code de la propriété intellectuelle explique que « Lorsque l'œuvre a été divulguée, l'auteur ne peut interdire la reproduction d'une œuvre et sa représentation effectuées à des fins de conservation ou destinées à préserver les conditions de sa consultation à des fins de recherche ou détudes privées par des particuliers, dans les locaux de l'établissement et sur des terminaux dédiés par des bibliothèques accessibles au public, par des musées ou par des services d'archives, sous réserve que ceux-ci ne recherchent aucun avantage économique ou commercial ». Pas de problème donc pour nous!

CPCrulez[Content Management System] v8.7-desktop/cache
Page créée en 292 millisecondes et consultée 154 fois

L'Amstrad CPC est une machine 8 bits à base d'un Z80 à 4MHz. Le premier de la gamme fut le CPC 464 en 1984, équipé d'un lecteur de cassettes intégré il se plaçait en concurrent  du Commodore C64 beaucoup plus compliqué à utiliser et plus cher. Ce fut un réel succès et sorti cette même années le CPC 664 équipé d'un lecteur de disquettes trois pouces intégré. Sa vie fut de courte durée puisqu'en 1985 il fut remplacé par le CPC 6128 qui était plus compact, plus soigné et surtout qui avait 128Ko de RAM au lieu de 64Ko.