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Diskinfo (CPC Magazin)Applications Disque
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Eine optimale Verwaltung für Files, die mit Ihren Disketten auch noch sparsam umgeht.

Das Programm "Diskinfo” ist für Besitzer eines 5,25"-oder 3,5''-Laufwerks der Firma vortex von großem Nutzen. Es ist nämlich in der Lage, alle auf den Disketten befindlichen Files (max. 27) zu verwalten. Weiß man z.B. nicht mehr, auf welcher Disk sich ein bestimmtes File befindet, so läßt sich dies mit "Diskinfo” leicht in Erfahrung bringen.

Dieses Programm benutzt die bei vortex eingebauten Fehlerabfangroutinen, kann also nur auf Systemen laufen, die über RSX-Befehle dieser Art verfügen (|Derror,0). Ein großer Vorteil ist, daß man nicht erst Informationen bezüglich der auf der Diskette befindlichen Dateien eingeben, sondern nur die gewünschte Diskette einlegen muß; den Rest erledigt "Diskinfo". Sogar der noch verbleibende Platz auf dem Datenträger wird festgelegt, falls einmal noch ein Programm in eine "Lücke" springen soll. Dies steigert die optimale Ausnutzung einer Diskette. "Diskinfo" unterstützt vortex-Doppellaufwerke und bedingt DD1-3”-Floppys.

Das Hauptmenü enthält sieben Punkte, die sich mit Hilfe der Cursor-Tasten und anschließend ENTER einzeln aufru-fen lassen. Dabei handelt es sich um folgende Funktionen:

  • [Catalog] Erstellt einen Katalog vom selektierten Laufwerk.
  • [Eingeben] Ermöglicht das direkte Lesen der auf der Diskette befindlichen Daten (File-Namen der Spiele). Es können maximal 27 File-Namen erfaßt werden; diese dürfen aber nicht versteckt sein. Der noch verbleibende Speicherplatz auf der Diskette wird natürlich im Zusammenspiel mit den versteckten Dateien ermittelt. Zu Anfang erscheint die Frage nach der Disknummer, in welche die im Laufwerk befindliche Diskette eingelesen werden soll. Sind noch keine Eingaben erfolgt, sollte man N oder ENTER betätigen. Das Programm beginnt dann bei Disk Nr. 1 und zählt bei jedem neuen Einlesen eine hinzu. Die Eingabe der Disknummer dient eigentlich zum Überschreiben/Modifizieren der schon im Speicher befindlichen Daten. Das Einlesen von Daten ist nur von Laufwerk A oder B möglich, nicht aber von einer 3”-Floppy.
  • [Laden] Ermöglicht das Laden der schon zuvor abgespeicherten Daten vom selektierten Laufwerk. Aus der Abfrage, die ein File-Name zum Laden verlangt, kann mit t jederzeit wieder ins Hauptmenü zurückgekehrt werden. (Dies gilt auch für die entsprechende Abfrage beim Speichern.)
  • [Speichern] Erlaubt die Übertragung der erfaßten Daten auf ein selektiertes Laufwerk. Erfolgt bei der Abfrage des Namens keine Eingabe, wird automatisch das abzuspeichernde File DATEN genannt.
  • [Laufwerk] Selektiert das gewünschte Laufwerk.
  • [Suchen] Besteht wiederum aus einem Menü. Es umfaßt vier Punkte, die sich auf das beziehen, was gesucht werden soll.
  • [File-Namen] Ermöglicht das Auffinden von File-Namen innerhalb der erfaßten Daten.
  • [Disk-Nr.] Gibt über die Files Auskunft, die sich auf einer speziellen Diskette befinden.
  • [Kfrei] Sucht eine vorher festgelegte minimale K-Zahl bei den im Speicher bèfindlichen Disketten-Nummern. Falls vorhanden, werden bis zu drei Vorschläge ausgegeben.
  • [Hauptmenü] Ermöglicht die Rückkehr ins Hauptmenü.
  • [Ende] Ermöglicht den Ausstieg aus dem Programm. Entsprechend der Anzeige muß im richtigen Moment ENTER betätigt werden. Bei einer Unterbrechung des Programmablaufs, aus welchen Gründen auch immer, werden alle Variablen automatisch gelöscht. Das Programm ist nach einem Reset mit RUN”Diskinfo” neu zu starten.

Werner Laminski, CPC Magazin

★ PUBLISHER: CPC Magazin
★ YEAR: 1987
★ CONFIG: 64K + AMSDOS
★ LANGUAGE:
★ TAG: /VDOS/RSX/
★ LICENCE: LISTING
★ AUTHOR: Werner Laminski

★ AMSTRAD CPC ★ DOWNLOAD ★

Type-in/Listing:
» Diskinfo    (CPC  Magazin)    GERMANDATE: 2020-06-13
DL: 29 fois
TYPE: ZIP
SIZE: 8Ko
NOTE: 40 Cyls
.HFE: NON

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L'alinéa 8 de l'article L122-5 du Code de la propriété intellectuelle explique que « Lorsque l'œuvre a été divulguée, l'auteur ne peut interdire la reproduction d'une œuvre et sa représentation effectuées à des fins de conservation ou destinées à préserver les conditions de sa consultation à des fins de recherche ou détudes privées par des particuliers, dans les locaux de l'établissement et sur des terminaux dédiés par des bibliothèques accessibles au public, par des musées ou par des services d'archives, sous réserve que ceux-ci ne recherchent aucun avantage économique ou commercial ». Pas de problème donc pour nous!

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L'Amstrad CPC est une machine 8 bits à base d'un Z80 à 4MHz. Le premier de la gamme fut le CPC 464 en 1984, équipé d'un lecteur de cassettes intégré il se plaçait en concurrent  du Commodore C64 beaucoup plus compliqué à utiliser et plus cher. Ce fut un réel succès et sorti cette même années le CPC 664 équipé d'un lecteur de disquettes trois pouces intégré. Sa vie fut de courte durée puisqu'en 1985 il fut remplacé par le CPC 6128 qui était plus compact, plus soigné et surtout qui avait 128Ko de RAM au lieu de 64Ko.