APPLICATIONSDISQUE ★ Programme kopieren mit Baudcopy|CPC Magazin) ★

Baudcopy (CPC Magazin)Applications Disque
★ Ce texte vous est présenté dans sa version originale ★ 
 ★ This text is presented to you in its original version ★ 
 ★ Este texto se presenta en su versión original ★ 
 ★ Dieser Text wird in seiner Originalfassung präsentiert ★ 

Ein Kopierprogramm von Band zu Band. Es können auch Programme von Diskette zu Diskette überspielt werden.

Bei diesem Programm handelt es sich um ein Kopierprogramm von Band zu Band. Es kann aber auch von Diskettenlaufwerkbesitzern benutzt werden, um Programme von Diskette auf Diskette zu überspielen. Baudcopy ist blockorientiert, d. h., jeder Block kann sofort eingelesen werden. Es muß sich dabei nicht um den ersten handeln. Notfalls können in mehreren Druckgängen auch beliebig lange Files kopiert werden.

Das Programm trägt seinen Namen nicht umsonst: Der Benutzer kann entscheiden, mit wieviel Baud das File abgespeichert werden soll. Der erlaubte Bereich liegt zwischen 800 und 2400 Baud.

800 bis 2400 Baud

Tippen Sie das abgedruckte Listing sorgfältig ab. Wenn Sie das Programm erst einmal gestartet haben, können Sie es weder ändern noch abspeichern. Also zuerst das Programm bis ins letzte Detail abtippen und dann mit GOTO 10000 abspeichern. Sie starten das Programm mit RUN oder mit RUN "BAUDCOPY", wenn Sie das Programm erst laden müssen.

Nach dem Start des Programmes werden Sie aufgefordert, die Kassette, von der Sie kopieren wollen, ins Kassettenlaufwerk einzulegen und eine Taste zu drücken. Das Kassettenlaufwerk setzt sich nun in Bewegung. Wundern Sie sich nicht, wenn nach dem Filevorspann (Header) kein Name angezeigt wird, den sieht man erst, wenn auch der dazugehörige Block geladen ist. Tritt ein Fehler beim Laden auf, wird das dem Benutzer mitgeteilt und nach dem Tastendruck wird ins Hauptmenü gesprungen.

Wenn ein Block geladen wird, läuft das Band weiter, um noch einen Block zu laden, auch wenn das Programm schon zu Ende ist. Um aus dem LOADMODUS ins Hauptmenü zu gelangen, drücken Sie zweimal ESCAPE. Ansonsten lädt der Rechner weiter, es sei denn, einer der beiden folgenden Punkte würde zutreffen:

  1. Der Speicher ist voll. Sie gelangen nach einer Meldung ins Hauptmenü und können dann die bisher geladenen Programmteile abspeichern, den Blockspeicher löschen und die restlichen Blöcke, die Sie kopieren wollen, laden.
  2. Es tritt entweder beim Header oder bei den Daten ein Ladefehler auf. Nach einer Meldung wird erneut versucht, das Programm zu laden.

Im Hauptmtenü können Sie zwischen folgenden Optionen wählen:

  • S Zum Savemodus
  • L Weiterladen
  • C Alle Blöcke löschen D Letzten Block löschen
  • D Der letzte geladene Block wird gelöscht. Es wird eine Bestätigungsmeldung ausgegeben und nach einem Tastendruck geht's wieder in das Hauptmenü. Wenn kein Block im Speicher existiert, wird keine Aktion durchgeführt. *
  • C Alle vorherigen Blöcke werden gelöscht und es wird gleich wieder in den LOADMODUS gesprungen. ACHTUNG: Es gibt keine Möglichkeit mehr, die Daten nach Punkt C noch zu retten.
  • L Es wird wieder in den LOADMODUS gesprungen, um weiterzuladen. Wenn Sie einen Block geladen haben, den Sie nicht kopieren wollen und Sie drücken ESCAPE, dann ist dieser Block schon im Speicher abgelegt. Sie müssen ihn erst mit ”D” löschen und können dann mit ”L” weiterladen.
  • S Mit ”S” springen Sie in den SAVEMODUS.
    Dann werden Sie nach der Baudrate gefragt. Möglich sind folgende Werte: 800, 1000,1200,1400, 1600,1800, 2000,2200,2400. Dabei sollten Sie beachten:

Das Hauptmenü

  1. Wenn Sie die Programme für Ihren eigenen Kassettenrekorder absaven, können Sie bis 2400 Baud gehen.
  2. Sollten Sie das Band für einen Freund erstellen oder es auch auf anderen Kassetteniaufwerken abspieien wollen, sollten Sie nicht über 1600 Baud gehen.
  3. Bei 2400 Baud wird das Timing für den Computer äußerst kritisch, denn er muß jetzt die Daten sehr schell auf's Band schreiben. Schafft er das in der erforderlichen Zeit nicht, so meldet er einen Fehler und man gelangt in das Hauptmenü. Bei meinen Versuchen hat sich der Rechner beim Absaven mit 2400 Baud immer strikt mit Fehlermeldungen zur Wehr gesetzt, obwohl im Firmwarehandbuch steht, daß der Rechner bis zu 2500 Baud vertragen kann.

Anschließend will der Computer wissen, ob Sie das Programm im Protected Modus absaven wollen. Auch geschützte Programme kann man laden und dann wieder ungeschützt abspeichern. So können Sie von geschützten Programmen gleich eine ungeschützte Sicherheitskopie ziehen, die Sie auch auflisten können.

Danach teilt der Rechner Ihnen mit, daß Sie die Zielkassette einlegen und eine Taste drücken sollen, um einen Block abzuspeichern. Vor jeder weiteren Abspeicherung eines Blockes müssen Sie immer wieder eine Taste drük-ken, da es ja sein kann, daß Sie die Blöcke auf verschiedene Kassetten überspielen wollen, und so haben Sie Zeit, um die Kassetten zu wechseln.

Wenn Sie die ESCAPE-Taste drücken, wird das Saven abgebrochen und Sie gelangen in folgendes Menü:

  • P Damit geben Sie die Parameter noch einmal ein (BAUDRATE, PROTECTED).
  • S Der eben unterbrochene Block wird mit den gleichen Parametern noch einmal abgespeichert.
  • M Es wird ins Hauptmenü gesprungen.

Bei Fragen wenden Sie sich direkt an mich

Andreas Zallmann , CPC Magazin

★ PUBLISHERS: CPC Magazin , CPC Magazin Codex
★ YEARE: 1985 , 1986
★ CONFIG: 64K + AMSDOS
★ LANGUAGE:
★ LICENCE: LISTING
★ AUTHOR: Andreas Zallmann

★ AMSTRAD CPC ★ DOWNLOAD ★

Type-in/Listing:
» BAUDCOPY    GERMANDATE: 2013-09-03
DL: 77 fois
TYPE: ZIP
SIZE: 24Ko
NOTE: 40 Cyls
.HFE: OUI

Je participe au site:
» Newfile(s) upload/Envoye de fichier(s)
★ AMSTRAD CPC ★ A voir aussi sur CPCrulez , les sujets suivants pourront vous intéresser...

Lien(s):
» Applications » CRLZH v1
» Applications » Formateur/Celtic Gang
» Applications » Camelion
» Applications » Un effaceur de disquettes sélectif
» Applications » Master Save v2.0
» Applications » Discut (CPC Revue)

QUE DIT LA LOI FRANÇAISE:

L'alinéa 8 de l'article L122-5 du Code de la propriété intellectuelle explique que « Lorsque l'œuvre a été divulguée, l'auteur ne peut interdire la reproduction d'une œuvre et sa représentation effectuées à des fins de conservation ou destinées à préserver les conditions de sa consultation à des fins de recherche ou détudes privées par des particuliers, dans les locaux de l'établissement et sur des terminaux dédiés par des bibliothèques accessibles au public, par des musées ou par des services d'archives, sous réserve que ceux-ci ne recherchent aucun avantage économique ou commercial ». Pas de problème donc pour nous!

CPCrulez[Content Management System] v8.7-desktop/cache
Page créée en 127 millisecondes et consultée 848 fois

L'Amstrad CPC est une machine 8 bits à base d'un Z80 à 4MHz. Le premier de la gamme fut le CPC 464 en 1984, équipé d'un lecteur de cassettes intégré il se plaçait en concurrent  du Commodore C64 beaucoup plus compliqué à utiliser et plus cher. Ce fut un réel succès et sorti cette même années le CPC 664 équipé d'un lecteur de disquettes trois pouces intégré. Sa vie fut de courte durée puisqu'en 1985 il fut remplacé par le CPC 6128 qui était plus compact, plus soigné et surtout qui avait 128Ko de RAM au lieu de 64Ko.