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MOS: Mouse Operating System|CPC Amstrad International)Applications Disque
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MOS (Mouse Operating System ist eine Verballhornung von DOS (Disk Operating System), die sehr gut den Kern der Sache trifft. Anders als Operations-System kann man dieses Programm nicht beschreiben.

Ähnlich, wie z.B. bei den Computern Atari oder Amiga, wird dem Schneider-Anwender hier eine Benutzeroberfläche bereitgestellt. Diese Benutzeroberfläche läßt sich von Basic aus über neue Befehle programmieren. Wer jetzt stöhnt, "die 2789ste RSX-Er-weiterung", der hat sich geirrt. MOS benötigt die RSX-Balkcn nicht. Alle Eingaben werden direkt vom Locomotive-Basic als neue Befehle akzeptiert. So etwas geht natürlich nur in M-Code. was jedem auch klar wird, wenn er sich die Geschwindigkeit des Systems betrachtet. Bis zu 20 echte Overlay-Windows können erzeugt werden. Diese können sich überlappen, ohne sich dabei gegenseitig die Inhalte zu zerstören. Auch bei einem Scroll bleiben die Fenster noch erhalten. Durch einfache Angabe von Parametern lassen sich Closepointer, Bars und Überschriften festlegen. Wem diese Begriffe nichts sagen, der kann getrost dem enormen Handbuch vertrauen. Spätestens nach dessen Lektüre sind sie keine Fremdworte mehr. Lange war dieses MOS angekündigt, und so mancher Anwender fragte sich schon, ob das alles vielleicht nur einem wilden Gerücht entstammte. Aber nun steht das System, und scheint eine kleine Sensation auf dem CPC zu werden. Realisten werden sich natürlich fragen, wo eigentlich die Anwendung einer solchen Erweiterung liegen soll. Tatsächlich ist das Einsatzgebiet der Software recht dürftig. Außer für private Anwendungen kann man es ja aufgrund des Copyrights nicht verwenden. Zum Paket gehört jedoch auch noch eine entsprechende Maus, und schon hat man eine Anwendung. Die Maus entspricht der Amigamaus des Commodore und wird allen professionellen Ansprüchen gerecht. Die Programmierung mit Pull-Down-Windows bereitet sehr viel Spaß, und man ertappt sich ziemlich schnell dabei, daß man alle seine Programme auf einmal mit umfangreichen Menues versieht, nur um immer wieder das Vergnügen des Anklickens zu haben.

GEM und ähnliche Betriebssysteme laufen ja auch auf jedem größeren PC. und niemand sagt, daß so etwas eine Spielerei ist. (Außer Firmen, die so etwas nicht haben.) MOS ist ein Tool, dessen Anwendung alleine für Heimprogrammierer bestimmt ist. Diese werden allerdings sehr viel Spaß an dem Programm haben. Anwender, die sich sowieso eine Maus zulegen wollten, kommen an MOS auch nicht vorbei. Ein wenig leid tun mir die, die schon einen solchen Nagerbesitzen und die Software nicht einzeln erwerben können. Auch das Fehlen eines Grafikprogramms ist sehr bedauerlich. Sicherlich werden jedoch noch weitere Programme, die unter MOS laufen, auf dem Markt erscheinen.

Völlig neue Möglichkeiten werden den CPC-Anwendern durch MOS nicht eröffnet, aber bestehende Features wurden wesentlich verbessert und durch mächtige Befehle der Programmieraufwand auf ein Minimum begrenzt.

TM, CPCAI8601

★ PUBLISHER: STAR DIVISION
★ YEAR: 1986
★ CONFIG: 64K + AMSDOS
★ LANGAGE: ???
★ LICENCE: COMMERCIALE
★ AUTEUR Andreas Zallmann
★ PRICE: 198,- DM

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L'Amstrad CPC est une machine 8 bits à base d'un Z80 à 4MHz. Le premier de la gamme fut le CPC 464 en 1984, équipé d'un lecteur de cassettes intégré il se plaçait en concurrent  du Commodore C64 beaucoup plus compliqué à utiliser et plus cher. Ce fut un réel succès et sorti cette même années le CPC 664 équipé d'un lecteur de disquettes trois pouces intégré. Sa vie fut de courte durée puisqu'en 1985 il fut remplacé par le CPC 6128 qui était plus compact, plus soigné et surtout qui avait 128Ko de RAM au lieu de 64Ko.