APPLICATIONSPROGRAMMATION ★ XREF — Cross-Referenzen für Locomotive Basic|CPC Magazin) ★

XRef (CPC Magazin)Applications Programmation
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Basic-Programme, und nicht nur solche, neigen dazu, im Laufe der Zeit immer länger und unübersichtlicher zu werden. Da helfen auch keine Labels. Ein gutes Beispiel dafür ist das Dateiprogramm aus dem Schneider-Magazin 12/ 86. Versuchen Sie einmal, seinen Ablauf nachzuvollziehen. Sie werden es bald aufgeben. Hier hilft nur noch XREF.

Vorliegende Routine erzeugt eine Liste der Zeilennum-mem, auf die irgendwo im Programm verwiesen wird. Dabei steht die Zielzeile ganz links, gefolgt von einem Doppelpunkt. Danach folgt eine Aufzählung aller Zeilennummern, in denen ein GOTO, RESTORE usw. mit Bezug auf die Nummer vor dem Doppelpunkt erscheint. Umfaßt diese Liste mehr als eine Zeile (Standard: 12 Nummern), so wird ein CRLF ausgegeben und ein Doppelpunkt unterhalb von dem gesetzt, der in der darüberliegenden Zeile steht. Die Zielnummer erscheint nicht mehr.

Damit nicht wieder ein buntes Durcheinander entsteht, werden die Zielnummern sortiert. Dies geschieht im Bildschirmspeicher, in dem sie auch abgelegt wurden. Nach dem Aufruf gehen also eigenartige Dinge auf Ihrem Monitor vor sich, an denen Sie sich aber nicht stören sollten.

Um das Programm zu nutzen, geht man folgendermaßen vor:

  • Listing abtippen
  • SAVETB-XRERLDR"
  • Mit RUN starten, dann wird ”LB-XREF.MC” erzeugt.
  • Nach Ready CTRL, SHIFT und ESC eingeben

Die nächsten Zeilen zeigen, wie man das Programm startet:

SYMBOL AFTER 256
MEMORY &A3FF
LOAD"TB-XREF.MC”
LOAD”Programm.BAS” ' Ihr eigenes Programm laden
POKE &A666, Anzahl ' Druckbreite
CALL &A400

Mit dem POKE-Befehl läßt sich die Anzahl der Zeilen-nummem pro Zeile verändern. Der Standard von 12 Nummern nach dem Doppelpunkt ist für Drucker mit 80 Zeichen pro Zeile ausgelegt. In komprimierter Schrift passen aber sicher noch ein paar Zahlen mehr hinein. Das spart Papier und bringt auch mehr Informationen auf ein Blatt. Der POKE ist also nicht zwingend und wird gegebenenfalls einfach weggelassen.

Alle Basic-Befehle, die Zeilennummern benutzen, finden Berücksichtigung. Davon ausgenommen sind die Anweisungen ON ERROR GOTO 0 und CHAIN (MERGE) ”name”, Zeilennummer. Die Routine erkennt aber die Zeilennummern des DELETE-Kommandos innerhalb von CHAIN MERGE. Zudem wird die Schrittweite des RENUM-Befehls als Zeilennummer akzeptiert. Das ist deshalb interessant, weil diese Anweisung besonders oft in Basic-Programmen vorkommt. Der Programmieraufwand zur Beseitigung dieses kleinen Ausrutschers wäre aber zu groß gewesen.

H. H. Fischer , CPC Magazin

★ PUBLISHER: CPC Magazin
★ YEAR: 1987
★ CONFIG: 64K + AMSDOS
★ LANGUAGE:
★ LICENCE: LISTING
★ AUTHOR: H.H.Fischer

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Type-in/Listing:
» XREF    (CPC  Magazin)    GERMANDATE: 2020-06-13
DL: 24 fois
TYPE: ZIP
SIZE: 4Ko
NOTE: 40 Cyls
.HFE: NON

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L'Amstrad CPC est une machine 8 bits à base d'un Z80 à 4MHz. Le premier de la gamme fut le CPC 464 en 1984, équipé d'un lecteur de cassettes intégré il se plaçait en concurrent  du Commodore C64 beaucoup plus compliqué à utiliser et plus cher. Ce fut un réel succès et sorti cette même années le CPC 664 équipé d'un lecteur de disquettes trois pouces intégré. Sa vie fut de courte durée puisqu'en 1985 il fut remplacé par le CPC 6128 qui était plus compact, plus soigné et surtout qui avait 128Ko de RAM au lieu de 64Ko.