APPLICATIONSPROGRAMMATION ★ Mini-Monitor Version 1.0|CPC Magazin) ★

Mini-MonitorApplications Programmation
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Tip des Monats

Klein aber fein: nur 3881 Byte lang!

Die Namenserweiterung ”Mini” ist beim Mini-Monitor hauptsächlich in der Tatsache begründet, daß das gesamte Programm inklusive Maschinenspracheroutine nur 3881 Bytes Speicherplatz belegt. Die Text-Hardcopyroutine (siehe Assemblerlisting oder Zeile 25 000) ist nicht auf einen bestimmten Bereich festgelegt, so daß auch Assemblerprogramme, die den oberen RAM-Bereich benutzen, bearbeitet werden können. Beim Mini-Monitor wird dieser Effekt dadurch erreicht, daß das Maschinenspracheprogramm in der Variable DRUCKS abgespeichert wird (Zeile 1029) und man es bei Bedarf durch Aufruf der Adresse, die durch den String-Descriptor beschrieben wird, starten kann. Auf REM-Zeilen wurde verzichtet, damit das Programm nicht unnötig Speicherplatz benötigt. Der Hauptunterschied zu anderen Monitoren besteht darin, daß Speicherveränderungen sowie die Speicheranzeige nicht nur hexadezimal und im ASCII-Code vorgenommen werden können, sondern auch dezimal.

Die Befehle des Mini-Monitors

  • ASCII-Modification : Nach Eingabe der Startadresse kann der Speicher direkt durch Eingabe von Zeichen (auch Steuercodes wie RETURN) verändert werden. Nach Drücken der Taste wird auch der ASCII-Code je nach eingestelltem Modus angezeigt.
  • Basic : Rückkehr in den Direkt-Modus.
  • Change Memory : Hier wird der Speicher ab der eingegebenen Adresse in hexadezimal oder dezimal geändert.
  • Dump : Ab der eingegebenen Adresse werden 20 Reihen â 14 Bytes im eingestellten Modus sowie im ASCII-Code dargestellt. Die ASCII-Zeichen < CHR$(32) werden als übereinander gedruckte Punkte und Minuszeichen ausgegeben.
  • Everything in decimal : Dezimal-Modus
  • File Save : Nach Eingabe von Namen, Anfangsadresse, Länge und Einsprungadresse wird das angegebene Programm als Binär-File auf Kassette oder Diskette abgespeichert.
  • Get File : Nach Eingabe des Namens wird ein Programm vom aktuellen Datenspeicher eingelesen.
  • Hex-mode : Hexadezimal-Modus
  • Ignore : Hier wird die Funktion DUMP ab der Endadresse des zuletzt aufgelisteten Blocks ausgeführt.
  • Jump : Sprung in ein Maschinenspracheprogramm ab der angegebenen Adresse.
  • Key-hole : Blick in's allwissende Directory.
  • List on printer : Bildschirminhalt auf angeschlossenem Drucker wiedergeben.

Fehler werden durch das Programm abgefangen. Es ist aber ratsam, die Zeile 1026 erst dann einzugeben, wenn man sicher ist, den Rest richtig abgeschrieben zu haben. Denn bei einem sonst vielleicht auftretenden SYNTAX ERROR wird dann nicht abgebrochen.

Jedes Kommando kann durch zweimaliges Betätigen der ESC-Taste abgebrochen werden. Weil die Schneider-Computer aber nur den Befehl ON ERROR GOSUB kennen (es wäre ja hier Unsinn, nach der Fehlerbehandlung wieder durch RETURN ins Hauptprogramm zurückzukehren), wird das Programm nach vorheriger Abspeicherung der Varia-blen"adresse” und "hex” auf dem Bildschirm (Zeile 20 050) durch RUN 1026 wieder gestartet. Dieses RUN löscht nämlich den GOSUB-Befehl des Hauptprogramms.

Der gesamte Kommandoblock wird durch Drücken einer einzigen Taste ausgelöst. Auf unbekannte Kommandos wird durch die Fehlermeldung UNKNOWN COMMAND aufmerksam gemacht. Eine Befehlserweiterung kann jederzeit durch Änderung der Zeile 1150 selbst vorgenommen werden.

Markus Zietlow , CPC Magazin

★ PUBLISHERS: CPC Magazin , CPC Magazin Codex
★ YEAR: 1985
★ CONFIG: 64K + AMSDOS
★ LANGUAGE:
★ LICENCE: LISTING
★ AUTHOR: Markus Zietlow

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Type-in/Listing:
» Mini-Monitor  v1.0    GERMANDATE: 2013-09-03
DL: 59 fois
TYPE: ZIP
SIZE: 22Ko
NOTE: 40 Cyls
.HFE: OUI

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L'Amstrad CPC est une machine 8 bits à base d'un Z80 à 4MHz. Le premier de la gamme fut le CPC 464 en 1984, équipé d'un lecteur de cassettes intégré il se plaçait en concurrent  du Commodore C64 beaucoup plus compliqué à utiliser et plus cher. Ce fut un réel succès et sorti cette même années le CPC 664 équipé d'un lecteur de disquettes trois pouces intégré. Sa vie fut de courte durée puisqu'en 1985 il fut remplacé par le CPC 6128 qui était plus compact, plus soigné et surtout qui avait 128Ko de RAM au lieu de 64Ko.