Das folgende kleine Maschinenprogramm macht LIST und EDIT und damit das Programmieren in Basic richtig angenehm. Wer von einem Fullscreen-Editor, wie z. B. beim Commodore VC 64, verwöhnt ist, wird es bei den Schneider-Rechnern unbequem finden, zum Editieren eines Basic-Pro-gramms immer wieder den Befehl EDIT zeilennummer eingeben zu müssen. Aus diesem Grund habe ich das folgende, nur 203 Byte lange Maschinenprogramm für den CPC 464 entwickelt, das dessen Befehle LIST und EDIT überflüssig macht. Die Routine liegt ab &A000 im Speicher. Mit CALL &A000, Zeilennummer wird ein neuer LIST-Modus aktiviert. Will man mit der ersten Basic-Zeile beginnen, kann die Angabe der Zeilennummer entfallen. Nun ist es möglich, mit den Cursor-Tasten (Pfeil hoch, Pfeil runter) sehr bequem durch das Basic-Programm zu scrollen. Wird die Cursor-Taste mit dem Pfeil nach oben betätigt, erscheint die Zeile mit der nächstkleineren Zeilennummer auf dem Monitor; mit dem Pfeil nach unten erreicht man die nächsthöhere Zeilennummer. Bei Druck auf die COPY-Taste läßt sich die aktuelle Zeile sofort editieren. Nach diesem Vorgang, gefolgt von ENTER, wird die entspechende Zeile noch einmal angezeigt, und es ist möglich, weiter im Listing zu scrollen. Verlassen kann man diesen LIST- und EDIT-Modus durch einmaliges Betätigen dèr ESC-Taste. Es ist empfehlenswert, daß die Zeilennummern des Basic-Programms nicht zu weit auseinander liegen, da man sonst geringe Wartezeiten in Kauf nehmen muß. Nach Eingabe des Programms sollte man es vor dem ersten Start als Basic-Lader auf Cassette oder Diskette abspeichern (SAVE”List"). Durch RUN wird dann das Maschinenprogramm erzeugt und kann wie beschrieben benutzt werden. Uwe Chalas , CPC Magazin
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CPCrulez[Content Management System] v8.74-desktop/c Page créée en 735 millisecondes et consultée 1338 foisL'Amstrad CPC est une machine 8 bits à base d'un Z80 à 4MHz. Le premier de la gamme fut le CPC 464 en 1984, équipé d'un lecteur de cassettes intégré il se plaçait en concurrent du Commodore C64 beaucoup plus compliqué à utiliser et plus cher. Ce fut un réel succès et sorti cette même années le CPC 664 équipé d'un lecteur de disquettes trois pouces intégré. Sa vie fut de courte durée puisqu'en 1985 il fut remplacé par le CPC 6128 qui était plus compact, plus soigné et surtout qui avait 128Ko de RAM au lieu de 64Ko. |
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