APPLICATIONSPROGRAMMATION ★ DEEP THOUGHT ASSEMBLER|CPC Magazin) ★

Deep Thought AssemblerApplications Programmation
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Unter dem Namen "Deep Thought Assembler" bietet die Firma Deltacom ein Assembler Programm zu einem sehr günstigen Preis an. Wir wollen nun testen, ob sich dieser Assembler für einen preiswerten Einstieg in die Maschinensprache des Z 80 eignet.

Zum Preis von 33.- DM bekommt man außer der Programmcassette eine 4-seitige Bedienungsanleitung geliefert, in der die Benutzung des Assemblers stichwortartig erklärt wird. Als Voraussetzung sollte einiges an Wissen vorhanden sein, denn absolute Anfänger werden sicherlich einige Schwierigkeiten haben. Wie man beispielsweise den erzeugten Objectcode auf Cassette oder Diskette speichert, ist in dieser Anleitung nicht erwähnt. Die Bedienung des Editors und der Funktionsweise der ein-
zelnen Kommandos ist zwar knapp, aber doch hinreichend erläutert. Damit sind die Schwachstellen dieses Programmes bereits beschrieben.

Der Editor zur Eingabe des Quellcodes arbeitet verblüffend einfach und bedienerfreundlich. Alle Daten, die auf der momentanen Cursorreihe hegen, werden vom Bildschirm direkt in den internen Speicherbereich übernommen, wenn die ENTER-Taste betätigt wird. Eine Zeüe Quellcode besteht aus einer Zeilennummer, wahlweise einem Label, einer Anweisung und wahlweise einem Kommentar. Um eine Zeile zu editieren, tippt man die Zeile entweder neu ein oder man listet sie, bewegt den Cursor über den Fehler, korrigiert ihn und drückt ENTER. Die Zeilennummer kann man ähnlich wie beim Basic durch ein entsprechendes Kommando automatisch generieren.

Zusätzlich existieren Kommandos, um einen ganzen Textblock zu löschen, alle Zeilen neu durchzunumerieren, bestimmte Textpassagen zu suchen, Dezimalzahlen in Hexzahlen umzuwandeln und das gesamte Quellfile zu listen. Damit läßt es sich sehr gut und effektiv arbeiten. Wenn das Quellfile fertig eingegeben ist, fragt man mittels eines Kommandos die Startadresse und die Länge im Speicher ab, verläßt den Assembler und sichert den Quellcode mit dem altbekannten SAVE "Dateiname", b, Startadresse, Länge. Dies ist zwar recht umständlich, doch man kann damit leben. Auf die gleiche Weise wird vermutlich auch der Objectcode gespeichert, was sich jedoch, wie gesagt, aus der Bedienungsanleitung nicht entnehmen läßt.

Der Assembler unterstützt zusätzlich zu den Z 80 Befehlen die Assemblerdirektiven ORG, PUT, ENTRY, EQU, DEFB, DEFM, DEFS, DEFW und NO OBJECT. Bis auf PUT, ENTRY und NO OBJECT dürften die Direktiven bekannt sein. PUT bewirkt, daß der Objectcode as-sembliert wird, um ab der angegebenen ORG Adresse zu laufen, wird aber im Speicher an der PUT Adresse abgelegt. ENTRY definiert einen Einsprungspunkt im Programm, der vom Execute-Kommando angesprungen wird. NO OBJECT verhindert die Erstellung von Objectcode. Eine nützliche Sache im Fehlerbeseitigungsstadium eines Programmes.

Zahlen können in dezimaler, hexadezimaler und binärer Form verwendet werden. Zusätzlich akzeptiert der Assembler die arithmetischen Funktionen Addition, Subtraktion, Multiplikation und Division sowie Modulo-, AND-, OR-und XOR-Operationen bei numerischen Werten.

Der Assembliervorgang erfolgt in zwei Durchgängen und geht sehr schnell vonstatten. Umständlich wird es erst, wenn der Quellcode nicht als Ganzes im Speicher Platz findet. Dann muß durch mehrmaliges Aussteigen aus dem Assemblerprogramm der restliche Code vom Basic aus nachgeladen werden.

Im Ganzen betrachtet ist der Deep Thought Assembler für professionelles Programmieren sicherlich nicht geeignet. Für Anfänger und Gelegenheitsprogrammierer, die einen preiswerten Assembler benötigen, ist dieses Programm jédoch zu empfehlen. Lobenswert auch der Service einer Hotline seitens des Vertriebes, von dem besonders Anfänger gern Gebrauch machen werden.

H.-P. Schwaneck , CPC Magazin

★ PUBLISHERS: ULTRATEC , DELTACOM (GERMANY)
★ YEAR: 1985
★ CONFIG: 64K + AMSDOS
★ LANGUAGE:
★ TAG: /ASM/ASSEMBLER/MISSING/
★ LICENCE: COMMERCIALE
★ DEVELOPER: MOUNTSOFT COMPUTING
★ AUTHOR(S): ???
★ PRICE: 33.-DM

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L'Amstrad CPC est une machine 8 bits à base d'un Z80 à 4MHz. Le premier de la gamme fut le CPC 464 en 1984, équipé d'un lecteur de cassettes intégré il se plaçait en concurrent  du Commodore C64 beaucoup plus compliqué à utiliser et plus cher. Ce fut un réel succès et sorti cette même années le CPC 664 équipé d'un lecteur de disquettes trois pouces intégré. Sa vie fut de courte durée puisqu'en 1985 il fut remplacé par le CPC 6128 qui était plus compact, plus soigné et surtout qui avait 128Ko de RAM au lieu de 64Ko.