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Einfache SchreibmaschineErgänzung zu ”Einfache Schreibmaschine” (Schneider Magazin)
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Dieses Programm ist nicht so kompliziert wie eine Textverarbeitung und für kleine Texte hervorragend geeignet. Es arbeitet mit dem Drucker NLQ 401 zusammen.

Vorliegendes Programm simuliert eine Art Schreibmaschine. Es ist zeilenorientiert und für kurze Notizen, Briefe oder zur Etikettenbeschriftung gedacht, da es sich einfacher bedienen läßt als eine Textverarbeitung und ohne Abspeicherung arbeitet.

Das Programm wird mit RUN "schreibm.BAS" gestartet. Es besteht aus zwei Teilen. Der erste ändert die Tastatur und lädt den zweiten (schreibm.prg). Danach kann der Text sofort eingegeben, geändert, überschrieben oder eingefügt werden. Ausgeben läßt er sich groß, klein, mittig oder rechts. Die Steuerzeichen werden im Text miteingetippt oder vorher an den Drucker übergeben. Der Bildschirm ist in drei Teile untergliedert. Im oberen stehen die verfügbaren Steuerzeichen, im mittleren erfolgt die Eingabe, und unten findet man das Menü, in dem man verschiedene Grundeinstellungen ändern, Informationen anfordern oder das Programm beenden kann.

Die Bedienung des Programms ist recht einfach. Nach dem Start läßt sich der Text sofort eingeben. Mit der Taste F1 kann man zwischen Zeichen überschreiben oder einfügen wählen. Nach Betätigung von F2 ist es möglich, im Menü verschiedene Grundeinstellungen zu ändern oder mit der RETURN-Taste zu bestätigen. Das Menü wird mit ein-oder zweimaligem Antippen der RETURN-Taste verlassen.

Die Änderung der Randbreite ist nur am Zeilenanfang möglich. Will man z.B. den Text auf einem 45 Spalten breiten Blatt in der Mitte ausgeben, wählt man Zeilenbreite 45, Format M bei Standard- oder MG bei Großschrift. Gedruckt wird automatisch nach Erreichen der eingestellten Zeilenbreite oder nach Drücken der RETURN-Taste. Die Schriftart des Printers läßt sich abwandeln, indem man im Text Steuerzeichen einfügt, z.B. für Großschrift ein = ^a, Großschrift aus = ^b. Die TAB-Taste ist wie bei einer Schreibmaschine zu benutzen. Die Einstellung erfolgt über das Menü. Sollten Sie eine falsche Taste oder Funktion betätigt haben, ertönt ein akustisches Signal.

Raimund Gregor, CPC Magazin

★ PUBLISHERS: CPC Magazin , Schneider Magazin
★ YEAR: 1987
★ CONFIG: 64K + AMSDOS
★ LANGUAGE:
★ TAG: /PRINT/NLQ/
★ LICENCE: LISTING
★ AUTHOR: Raimund Gregor
★ UPDATE: Karl-Heinz Friedrichs
 

★ AMSTRAD CPC ★ DOWNLOAD ★

Type-in/Listings:
» Schreibmaschine    (CPC  Magazin)    LISTING    GERMANDATE: 2020-06-06
DL: 32 fois
TYPE: PDF
SIZE: 1242Ko
NOTE: 7 pages/PDFlib v1.6

» Schreibmaschine    (Update)    (Schneider  Magazin)    LISTING    GERMANDATE: 2020-06-08
DL: 21 fois
TYPE: PDF
SIZE: 113Ko
NOTE: 1 page/PDFlib v1.6

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QUE DIT LA LOI FRANÇAISE:

L'alinéa 8 de l'article L122-5 du Code de la propriété intellectuelle explique que « Lorsque l'œuvre a été divulguée, l'auteur ne peut interdire la reproduction d'une œuvre et sa représentation effectuées à des fins de conservation ou destinées à préserver les conditions de sa consultation à des fins de recherche ou détudes privées par des particuliers, dans les locaux de l'établissement et sur des terminaux dédiés par des bibliothèques accessibles au public, par des musées ou par des services d'archives, sous réserve que ceux-ci ne recherchent aucun avantage économique ou commercial ». Pas de problème donc pour nous!

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L'Amstrad CPC est une machine 8 bits à base d'un Z80 à 4MHz. Le premier de la gamme fut le CPC 464 en 1984, équipé d'un lecteur de cassettes intégré il se plaçait en concurrent  du Commodore C64 beaucoup plus compliqué à utiliser et plus cher. Ce fut un réel succès et sorti cette même années le CPC 664 équipé d'un lecteur de disquettes trois pouces intégré. Sa vie fut de courte durée puisqu'en 1985 il fut remplacé par le CPC 6128 qui était plus compact, plus soigné et surtout qui avait 128Ko de RAM au lieu de 64Ko.