APPLICATIONSBUREAUTIQUE ★ Multi-Adressen|CPC Amstrad International) ★

MultilagerApplications Bureautique
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Das Programm »Multilager« entstammt der MULTISOFT-Reihe und besitzt eine Schnittstelle zu verschiedenen anderen Programmen dieser Reihe (z.B. Multitext). »Multilager« selbst ist ein Programmpaket, das aus einer Fakturierung, einer Lager- und einer Kundenverwaltung besteht. Mit Hilfe des Programms können schnell Rechnungen, Lieferscheine und sogar Mahnungen gedruckt werden, wobei sogar zuvor der Firmenbriefkopf eingegeben werden kann. Es ist jedoch auch möglich, den Firmenkopf nicht mit auszudrucken, z.B. wenn sich auf dem Papier, auf das Sie drucken wollen, schon ein Briefkopf befindet. Bei dem Erstellen von Rechnungen und Lieferscheinen wird der Lagerbestand automatisch aktualisiert. Jederzeit kann eine Inventurliste oder eine Tabelle der Lagerdefizite auf dem Drucker ausgegeben werden. Das Programm enthält ein sehr gutes Drucker- menue, mit dessen Hilfe es sehr einfach, aber dennoch komfortabel an jeden beliebigen Drucker angepaßt werden kann. Das eigentliche Programmm ist in zwei Teile aufgeteilt worden: dem Verwaltungs- und dem Fakturierungsprogramm.

Beim Programmstart fragt das Programm, ob Sie mit einer DIN- oder mit einer ASCII-Tastatur arbeiten wollen. Es besteht in beiden Programmteilen die Möglichkeit, die Belegung der DIN-Tastatur am Bildschirm an-zeigen zu lassen.

Im Verwaltungsteil des Programmpakets kann der Benutzer neue Artikel-und Kundendateien erstellen. Auf eine Diskette passen bis zu 2000 Artikeloder 1000 Kundendatensätze. Die Eingabe der Daten erfolgt mit Hilfe eines sehr komfortablen Editors.

Selbstverständlich können alle Datensätze angezeigt, verändert oder gelöscht werden. Diese Dateien können nach beliebig wählbaren Kriterien ausgewertet und durchsucht werden. Verschiedene Joker können bei der Auswertung einer Datei benutzt werden, so kann z.B. nach Personen gesucht werden, deren Nachname mit »Ge« oder »Go« beginnt und die in einem Ort, der nicht Eschwege heißt, aber mit einer Postleitzahl, die entweder kleiner als 4000 ist oder mit einer 7 beginnt, wohnen. Zu diesen Such-vorgängen benutzt das Programm ein Indexregister, das den Zugriff auf ein bestimmtes Feld, z.B. die Kundennummer, vereinfacht. Das Feld, auf das sich das Indexregister bezieht, können Sie selbst wählen, und so Zugriffszeiten vermindern, indem Sie das von Ihnen meistbenötigte Feld als Basis für das Indexregister nehmen.

Es sollte auch erwähnt werden, daß für jeden Kunden ein Rabatt, den er erhalten soll, eingegeben werden kann. Für den Rabatt wird jedoch keine Prozentzahl eingegeben, sondern die Ziffern 0 — 9, die stattdessen eingegeben
werden können, werden bestimmte Prozent werte zugeordnet.

Soll die Datei ausgedruckt werden, so können verschiedene Druckarten gewählt werden. Sogar die Reihenfolge und die Länge der Felder kann für den Ausdruck verändert werden. Damit können Inventurlisten erstellt werden, die exakt Ihren Vorstellungen und Bedürfnissen entsprechen.

Die Zehnertastatur des Rechners kann mit häufig benutzten Texten insgesamt bis zu 100 Zeichen belegt werden. Alle Änderungen, die an den ursprünglichen Parametern sowohl des Verwaltungs- als auch des Fakturierungsprogramms gemacht werden, können selbstverständlich abgespeichert und später wieder eingeladen werden. Auch sind noch einige nützliche Diskoperationen wie z.B. Formatieren oder Anzeigen des Inhaltsverzeichnisses im Programm enthalten. Mit Hilfe komfortabler Menues kann der Benutzer die verschiedenen Optionen der einzelnen Programmteile auswählen.

Ohne das Programm neu starten zu müssen, kann man vom Verwaltungs-menue in das Fakturierungsprogramm (und umgekehrt natürlich auch) gelangen.

Das Fakturierungsprogramm:

In diesem Programmteil können Sie Dateien, die mit dem Verwaltungsprogramm erstellt und bearbeitet worden sind, weiter be- und verarbeiten. Dazu können sowohl der Firmenkopf als auch die Prozentsätze, die bei der Eingabe der Daten schon beschrieben wurden, definiert werden. Auch hier können wieder Druckparameter eingegeben werden, die diesmal jedoch weitere Daten zum Ausdrucken von Rechnungen und Lieferscheinen enthalten.

Sollen Rechnungen geschrieben werden, so kann der Benutzer zunächst entscheiden, ob er den Firmenkopf ausgedruckt haben möchte und danach muß die Adresse entweder von Hand eingegeben oder aus einer zuvor eröffneten Datei eingelesen werden. Hierbei können Joker zum Durchblättern der Datei benutzt werden. Danach sollten Sie die gewünschten Artikel eingeben, wobei wieder die Auswahl zwischen manueller oder »automatischer« Eingabe besteht.

Hat der Benutzer das Einlesen eines Artikels aus einer Datei gewählt, so wird hier die eingegebene Menge von der, in der Datei stehenden, noch vorhandenen Menge abgezogen und das Lager somit automatisch auf dem neuesten Stand gehalten.

Nachdem alle Artikel eingegeben worden sind, können weitere Eingaben gemacht werden, die für das Berechnen des Endbetrags, der beim Lieferscheindruck nicht ausgegeben wird, wichtig ist.

Leider ist es nicht möglich, zur gleichen Zeit eine Artikel- und eine Kundendatei geöffnet zu lassen. Das heißt, daß in einer Rechnung entweder der Artikel oder die Adresse des Kunden von Hand eingegeben wird. Beim Ausgeben der Mahnung kann zuvor noch ein Mahntext eingegeben werden, ansonsten entspricht diese Option der Option »Rechnung schreiben«.

Um das Lager auf dem neuesten Stand zu halten, können Sie Lagerzu- und -abgänge in die Artikeldatei eingeben.

Fazit:

Das Programm, das mit einem recht ausführlichen deutschen Handbuch geliefert wird, ist für den Einsatz in kleinen Firmen ohne weiteres geeignet. Wenn noch die Möglichkeit vorhanden wäre, zwei Dateien gleichzeitig geöffnet zu lassen, wäre dieses Programm noch besser geschäftlich einzusetzen.

Leider sind auch die Diskoperationen nicht einsetzbar, wenn eine Datei geöffnet ist. Dies bedingt manchmal etwas längere Wartezeiten. Der Preis für dieses Programm ist jedoch mehr als gerechtfertigt. (A. Grass)

TM, CPCAI

★ PUBLISHERS: Rainbow Arts , Ariolasoft
★ YEAR: 1987
★ CONFIG: ???
★ LANGUAGE:
★ LiCENCE: COMMERCIALE
★ AUTHOR(S): ???
★ PRICE: 99,— DM

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L'Amstrad CPC est une machine 8 bits à base d'un Z80 à 4MHz. Le premier de la gamme fut le CPC 464 en 1984, équipé d'un lecteur de cassettes intégré il se plaçait en concurrent  du Commodore C64 beaucoup plus compliqué à utiliser et plus cher. Ce fut un réel succès et sorti cette même années le CPC 664 équipé d'un lecteur de disquettes trois pouces intégré. Sa vie fut de courte durée puisqu'en 1985 il fut remplacé par le CPC 6128 qui était plus compact, plus soigné et surtout qui avait 128Ko de RAM au lieu de 64Ko.