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Lastschriften (CPC Amstrad International)Applications Bureautique
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Bankformulare mit dem CPC aus füllen

Viele Firmen, Kassenführer von Vereinen oder auch Privatpersonen kennen das Problem. Das Monatsende naht, und jede Menge Bankformulare sind auszufüllen. Vielerorts wird das noch per Hand erledigt und gehört zu den unbeliebtesten Arbeiten im Büro. Mit dem Programm LAST kann man die entsprechenden Bankformulare ausfüllen und ausdrucken.

Dabei ist aber LAST nicht nur ein Programm, um sich Schreibarbeiten zu sparen, sondern es verwaltet auch die Kunden in einer Datenbank. Sie können jeweils bis zu 100 Lastschriften oder Überweisungen komfortabel erstellen, verwalten und ausdrucken. Nach dem Start mit RUN “LAST“ läuft zuerst die Initialisierung des Programms; eine DIN-Tastatur wird eingerichtet, alle Felder werden dimensioniert. und auf dem Bildschirm erscheint eine Grafik, die dem Aufbau der aktuellen Formulare der Banken und Sparkassen entspricht. In einem Fenster am unteren Rand des Bildschirms wird nach der Einblendung einer kurzen Information über das Programm der Monatsname abgefragt. Danach erscheint das Hauptmenü mit sieben Möglichkeiten.

1. Daten eingeben

Sollte bei Anwahl der Dateneingabe bereits eine Datei geladen sein, wird überprüft, ob noch Platz in der Datei ist. Anschließend ist es möglich, eine bereits erstellte Funktionstastenbele-gung und die eigenen Kontendaten zu laden beziehungsweise die eigenen Kontendaten zu definieren. Dies ist nötig, weil die eigenen Kontendaten bei der Eingabe automatisch hinzugefügt werden.

Danach wird noch gefragt, ob es sich um Lastschriften oder Überweisungen handelt, um die der jeweiligen Formularart eigenen Texte festzulegen. Nun können Sie die nötigen Daten problemlos eingeben: das Programm fragt unter Ausgabe der entsprechenden Texte alle sieben Felder des Formulars ab und fügt dann in der achten Zeile die eigenen Daten automatisch ein.

Nach einer Sicherheitsabfrage kann der nächste Datensatz eingegeben werden. Die jeweilige Datensatznummer erscheint am rechten Rand des Eingabefensters. Bei Eingabe des nächsten Satzes werden die alten Daten im grafisch dargestellten Formular überschrieben.

Während der Eingabe haben Sie jederzeit die Möglichkeit, sich durch zweimaliges Drücken der ESC-Taste die Belegung der Funktionstasten (zum Beispiel mit Institutsnamen, Bankleit-zahlen und so weiter) anzeigen zu lassen. Durch zweimaliges Drücken der RETURN-Taste gelangen Sie wieder an die gleiche Stelle der Eingabe. Wenn Sie in der ersten Zeile ENDE eintippen, wird die Eingabe abgeschlossen, und Sie befinden sich wieder im Hauptmenü.

2. Daten bearbeiten

Nach Anwahl dieses Programmpunktes erscheint ein Untermenü mit sieben Möglichkeiten, wobei sich SUCHEN, ÄNDERN, LÖSCHEN und BLÄTTERN ebenso wie MENUE selbst erklären. Außerdem werden, falls nötig, im Eingabefenster Hinweise ausgegeben, die bei der Bedienung weiterhelfen.

Einer Erklärung bedarf aber der Menüpunkt NEUER VERWENDUNGSZWECK, der eine besondere Art der Änderung bietet, vergleichbar der Option Suchen und Ersetzen von Textverarbeitungen. In diesem Fall ist es möglich, die erste Zeile des Verwendungszwecks bearbeiten zu lassen. Steht zum Beispiel in der ersten Zeile “Beitrag Oktober:“, gefolgt von der entsprechenden Summe, so können Sie diesen Alttext durch “Beitrag November:“ in allen Datensätzen ersetzen lassen. Die Summe bleibt bei dieser Manipulation unberührt. Wer für Vereine und ähnliche Institutionen Beiträge einziehen muß, wird diese Möglichkeit sicher zu schätzen wissen. In diesem Punkt sind Anpassungen des Programms an spezielle Bedürfnisse denkbar.

Wählen Sie den Programmpunkt LISTEN an, verzweigt das Programm in ein Untermenü mit drei Wahlmöglichkeiten. Bei der ersten können Sie eine Liste der Lastschriften/Überweisungen auf Bildschirm oder Drucker ausgeben lassen. Die Daten werden für die formatierte Ausgabe der Liste aufbereitet. Folgende Felder werden dargestellt: Name, Verwendungszweck 1 und 2 und die Gesamtsumme. In den letzten 3 Spalten errechnet das Programm unter Erkennung von Kunden- und Rechnungsnummern sowie Datum die Gesamtsummen und gibt diese am Ende der Liste aus. Mit der zweiten Option erhalten Sie eine formatierte Liste der Bankverbindungen mit Name, Bankleitzahl, Institut und Kontonummer. Drittens können Sie die Datensätze alphabetisch sortieren lassen. Die im Programm benutzte, hinlänglich bekannte Shell-Metzner-Routine ist übernommen.

3. Daten drucken

Hier können Sie Ihre Datensätze aus-drucken. Der Benutzer wird durch Hinweise auf dem Bildschirm unterstützt. Der Ausdruck geschieht Stück für Stück auf Tastendruck, damit jederzeit die Möglichkeit besteht, die Formulare zu justieren oder zu wechseln. Wegen der Dicke der Formulare wird Doppeldruck, und um die Einteilung der neuen Formulare besser zu treffen, wird Großdruck benutzt. Wer mehr Text unterbringen möchte, kann hier entsprechende Änderungen vornehmen.

4. F-Tasten belegen

Bei der Belegung der Funktionstastatur können Texte abgespeichert werden. Hier mag man sich überlegen, welche Texte man häufig beim Ausfüllen der Formulare benutzt. Eine Belegung der Funktionstasten mit diesen Begriffen oder Zahlen beschleunigt das Ausfüllen, denn ein Griff zur CTRL- und der entsprechenden Funktionstaste, und der Text ist eingetragen. Beim Einträgen der Summen steht die Zehnertasta-tur in gewohnter Weise zur Verfügung. Nach Belegung der Tasten erhalten Sie die Möglichkeit, die Datei abzuspeichern. Wichtig: Dabei wird die eigene Kontoverbindung mit abgespeichert. Die Datei erhält automatisch die Extension “.TST“.

5. Daten laden / 6. Daten sichern

Bei allen Diskettenoperationen werden in einem Fenster die Daten- und Tastendateien angezeigt. Danach kann man einen Namen eingeben; die Extension “.DAT“ wird vom Programm hinzugefügt.

7. ENDE

Nach einer Sicherheitsabfrage werden Programm und Daten im CPC gelöscht.

Im Programm ist eine Routine eingebaut, die Fehleingaben besonders bei Diskettenoperationen auffängt.

Helmut Schlimm/tk, CPCAI

★ PUBLISHER: CPC Amstrad International
★ YEAR: 1990
★ CONFIG: 64K + AMSDOS
★ LANGUAGE:
★ LiCENCE: LISTING
★ AUTHOR: Helmut Schlimm

★ AMSTRAD CPC ★ DOWNLOAD ★

Type-in/Listing:
» Lastschriften    (CPC  Amstrad  International)    GERMANDATE: 2020-04-22
DL: 57 fois
TYPE: ZIP
SIZE: 12Ko
NOTE: 40 Cyls
.HFE: NON

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CPCrulez[Content Management System] v8.7-desktop/c
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L'Amstrad CPC est une machine 8 bits à base d'un Z80 à 4MHz. Le premier de la gamme fut le CPC 464 en 1984, équipé d'un lecteur de cassettes intégré il se plaçait en concurrent  du Commodore C64 beaucoup plus compliqué à utiliser et plus cher. Ce fut un réel succès et sorti cette même années le CPC 664 équipé d'un lecteur de disquettes trois pouces intégré. Sa vie fut de courte durée puisqu'en 1985 il fut remplacé par le CPC 6128 qui était plus compact, plus soigné et surtout qui avait 128Ko de RAM au lieu de 64Ko.