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CPC-COMPUTER DICTIONARY (CPC Amstrad International)CPC-Computer-Dictionary (CPC Magazin)
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Das Wörterbuch auf der Diskette erschließt eine neue Anwendung für Ihren CPC: 20.000 Wörter ohne Griff zum Buchregal.

Der Software-Markt bietet heute Anwendungen für alle Gelegenheiten. Bei konsequenter Ausnutzung dieses Angebots würde der Rechner zu Hause sicher öfter eingesetzt, als es vielleicht zur Zeit üblich ist. Scheinbar gibt es aber für bestimmte Anwendungen eine Art Hemmschwelle. So notieren auch Computerfreaks immer noch Telefonnummern und Adressen auf herkömmliche Weise auf Papier.

Zur Gruppe der unterbewerteten Nutzungsmöglichkeiten könnte auch das Wörterbuch gehören. Gerade im Umgang mit Computern, der entsprechenden Literatur und den vielen englischen Programmanleitungen ist ein gutes Wörterbuch unentbehrlich. Schulenglisch reicht in den meisten Fällen einfach nicht aus. Zudem gibt es zahlreiche ältere Anwender, die in der Schule keinen Englischunterricht hatten.

Nun wird ein solches Wörterbuch auf dem Computer angeboten. Es trägt die Bezeichnung "Computer Dictionary" und lag mir in der Ausführung Deutsch/ Englisch - Englisch/Deutsch zum Test vor. Der Hersteller hält weitere Sprachen bereit. Geliefert wird das Programm auf zwei Disketten, die der genannten Einteilung entsprechen. Darüber hinaus wurden beide Diskettenseiten belegt, da laut Herstellerangabe immerhin rund 20.000 Wörter abgespeichert sind. "Dictionary" ist voll menügesteuert und kann bereits nach wenigen Minuten der Einarbeitung voll eingesetzt werden.

Das Hauptmenü im unteren Bildschirmbereich bietet vier Optionen, von denen eine nur der Farbgestaltung von Rahmen, Vorder- und Hintergrund dient. Punkt 1 der restlichen 3 Optionen betrifft die Übersetzung eines Wortes. Nach Aufruf fragt der Computer nach dem Suchbegriff, bei dem es sich je nach Programmteil um ein englisches oder ein deutsches Wort handelt. Als Beispiel wollen wir hier einmal den Begriff Mensch im deutschen Teil wählen. Sofort tritt das Diskettenlaufwerk in Aktion.

Da die Datenmenge unmöglich direkt im CPC abgelegt werden kann (es handelt sich um rund 250 KByte), haben sich die Programmierer für eine Unterteilung in einzelne Buchstabengruppen entschieden. Der benötigte Datenteil wird also erst bei Bedarf geladen. Der Lade-und Suchvorgang beansprucht maximal 10 Sekunden, ist aber meistens kürzer. Etwas länger dauert es, wenn der Anfangsbuchstabe zwischen G und Z liegt, da hierfür erst ein Diskettenwechsel vorgenommen werden muß.

Wurde der Suchbegriff im "Dictionary" gefunden, erscheint auf dem Bild-schirm die Ausgabe. Im Falle unseres Beispiels, in dem wir den Begriff Mensch wählten, werden nun folgende sechs Wörter mit der entsprechenden Übersetzung dargestellt: Mensch

Menschenalter - Menschenrechte -Menschenverstand - Menschheit -menschlich. Der Computer sucht also alle Begriffe heraus, die mit "Mensch” beginnen.

Es kann natürlich Vorkommen, daß ein Wort fehlt. Der Anwender wird per Bildschirm auf diesen Mangel hingewiesen und hat dann die Möglichkeit, den Begriff nachzutragen. Er wird nun sofort auf Diskette abgespeichert und steht ab sofort auch zur Verfügung. So läßt sich "Dictionary" nach und nach erweitern (natürlich nur in dem Maße, wie es die relativ geringe Diskettenkapazität zuläßt).

ERWEITERN nennt sich auch eine weitere Option im Hauptmenü, die direkt angewählt werden kann. Man muß also nicht warten, bis ein Begriff als fehlend gekennzeichnet wird. Der letzte Punkt trägt die Bezeichnung KORRIGIEREN. Die für die Eingabe der vorhandenen Daten Verantwortlichen haben hier berücksichtigt, daß bei 20.000 Begriffen Tippfehler Vorkommen können. Diese lassen sich berichtigen.

Alles in allem bietet "Computer Dictionary” tatsächlich ein komplettes kleines Wörterbuch an, mit dem man arbeiten kann. Offen bleibt nur, ob dieses Konzept vom Computerbenutzer angenommen wird. Die Frage, ob "Computer Dictionary" dem herkömmlichen Wörterbuch vorzuziehen ist, läßt sich nicht so leicht beantworten. Wie er sich entscheiden will, sei jedem Leser selbst überlassen.

Erwähnen möchte ich noch, daß neben dem Wörterbuch auch ein Vokabeltrainer abgespeichert ist, der sich mit Konkurrenzprodukten vergleichen läßt. Ein herausragendes Merkmal stellt natürlich die vorhandene Menge der abzufragenden Vokabeln dar, die direkt aus dem Wörterbuch geholt werden. Das macht diesen Vokabeltrainer unschlagbar.

Auch Joyce-Besitzer können in den Genuß von "Computer Dictionary" kommen. Die beiden Versionen unterscheiden sich nur etwas im Bildschirmaufbau. Außerdem wurde beim Joyce die doppelte Menge an Begriffen (also rund 40.000 Wörter) abgespeichert.

Stephan König , CPC Magazin

★ PUBLISHER: ZS Soft
★ YEAR: 1987
★ CONFIG: 64K + AMSDOS (CPC464/664/6128, Joyce)
★ LANGUAGE:
★ TAG: /MISSING/
★ LICENCE: COMMERCIALE
★ AUTHOR(S): ???
★ PREIS: 69,90 DM

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» CPC-Computer  Dictionary    GERMANDATE: 2015-01-08
DL: 151 fois
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Cover:
» CPC-Computer  Dictionary    (Release  DISK)    GERMANDATE: 2019-01-20
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L'Amstrad CPC est une machine 8 bits à base d'un Z80 à 4MHz. Le premier de la gamme fut le CPC 464 en 1984, équipé d'un lecteur de cassettes intégré il se plaçait en concurrent  du Commodore C64 beaucoup plus compliqué à utiliser et plus cher. Ce fut un réel succès et sorti cette même années le CPC 664 équipé d'un lecteur de disquettes trois pouces intégré. Sa vie fut de courte durée puisqu'en 1985 il fut remplacé par le CPC 6128 qui était plus compact, plus soigné et surtout qui avait 128Ko de RAM au lieu de 64Ko.