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CPC-Calc (Schneider Magazin)Applications Bureautique
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Mit unserer "Anwendung des Monats” wird die Arbeit an Ihrem CPC in Zukunft zum reinen Vergnügen. Lassen Sie sich doch ganz einfach einmal von dem umfangreichen Hauptmenü und seinen vielseitigen Möglichkeiten überraschen.

Das Programm ”Calc” wurde von A. Ficher aus Düren erstellt. Er ist 30

Jahre alt und studiert zur Zeit Physik in Aachen. Erste Erfahrungen in Basic und Maschinensprache sammelte er mit einem ZX 81. Heute beschäftigt er sich mit einem CPC 464. Außer in Basic besitzt unser Autor Kenntnisse in Pascal und Fortran.

Wenn ihn sein Studium und die Arbeit am Computer nicht zu sehr in Anspruch nehmen, geht er gerne mit seinem Fotoapparat auf Motivsuche.

Das Programm ist bis auf wenige Funktionen menügesteuert. Diese werden durch spezielle Tastenkombinationen aufgerufen. Mit CTRL M gelangt man ins Hauptmenü. Hier finden sich 16 Unterpunkte. Wird in einem von ihnen eine Zeile oder Reihe angesprochen, so ist immer die gemeint, in welcher der Haupt-Cursor steht. Er ist also auf die gewünschte Zeile und Reihe zu stellen, bevor das Hauptmenü aufgerufen wird. Um einen Unterpunkt anzusprechen, wählt man mit dem zweiten Cursor den entsprechenden aus und drückt RETURN.

Hauptmenü

Formel ändern

Hier werden die Formeln zur Berechnung eingegeben. Im Grundzustand lautet die Formel Rn, wobei n die Nummer der Reihe ist. In ihr dürfen alle numerischen Funktionen das Basic verwendet werden. Folgende Variablen sind erlaubt: Rn, SUn, ZE (n = Reihennummer). RI + R2 in Reihe 3 weist dieser Reihe z.B. die Summe der Reihen 1 und 2 zu. SUn ist die Summe aller Werte der Reihe n. Auch dazu ein Beispiel: R1*100/SU1 in Reihe 2 rechnet die Werte von RI in Prozentwerte um. ZE entspricht der Zeilennummer. SQR(ZE) berechnet z.B. die Wurzel der Zeilennummer. Im allgemeinen gilt für die Formeln die gleiche Syntax wie in Basic. Wenn sie allerdings zu komplex sind, kann eine Fehlermeldung erscheinen, weil eine zu lange Zeile entsteht. Dann ist die Formel in zwei kürzere zu zerlegen.

Format ändern Mit Hilfe des Formats läßt sich die Optik des Arbeitsblatts verändern. Für diesen Befehl gelten wiederum die gleichen Regeln wie in Basic (s. Basic-Handbuch). Allerdings ist dort nicht erwähnt, daß man feste Texte im Formatbefehl verarbeiten kann. So bringt z.B. format$ = ”####.## DM” und x = 23.124 mit 7USING (formatS); x das Ergebnis 23.12 DM. Man kann also Einheiten und ähnliches im Format angeben. Die Gesamtlänge des Formats darf 12 Zeichen nicht überschreiten. Dann läßt sich wählen, ob die Summe einer Reihe angeben werden soll oder nicht.

Reihenbezeichnung ändern

Damit kann eine kurze Bezeichnung über die Reihe gesetzt werden.

Zeilenbezeichnung ändern

Damit läßt sich eine kurze Bezeichnung vor die Zeile setzen.

Ausgabe x,y

Bei einem großen Arbeitsblatt ist es manchmal lästig, sich mit dem Cursor an eine bestimmte Stelle zu bewegen. Hier hilft diese Funktion. Mit x,y wird das linke obere Element des gewünschten Ausschnitts festgelegt.

Überschrift

Damit läßt sich das Arbeitsblatt mit einer Überschrift versehen. Sie wird automatisch zentriert.

Drucken

Von hier gelangt man in ein weiteres Untermenü. Sie können jetzt wählen, ob Sie im 80Z- oder 132Z-Modus drucken wollen. Im ersten Modus werden die auf dem Bildschirm sichtbaren Reihen ausgedruckt, im 132Z-Modus bis zu 10 Reihen. Dabei bestimmt die linke obere Ecke die Nummer der ersten Reihe. Falls der Drucker nicht betriebsbereit ist, erscheint eine Fehlermeldung. Nach Einschalten des Printers ist der Vorgang dann zu wiederholen.

DEG/RAD

Damit läßt sich der Rechner von RAD auf DEG bzw. umgekehrt einstellen.

Speichern

Es existieren vier Möglichkeiten zum Abspeichern. Die Auswahl erfolgt wiederum über ein Menü. Komplett speichern Dies ist die einfachste Art des Speicherns. Dabei werden das Arbeitsblatt (Formeln, Formate, Überschriften usw.) und alle Daten abgelegt.

Daten speichern

Nur die Daten in den Feldern werden gespeichert. Arbeitsblatt speichern Nur das Arbeitsblatt wird gespeichert.

ASCII speichern

Mit dieser Funktion ist es möglich, ein Arbeitsblatt an ein Textverarbeitungsprogramm zu übergeben. Analog zum Drucken im 80Z-Modus wird der sichtbare Bereich im ASCII-Code gespeichert.

Laden

Analog zum Speichern existieren hier drei Möglichkeiten.

Komplett laden

Eine mit "Komplett speichern” erzeugte Datei wird geladen. Dabei gehen alle aktuellen Daten verloren! Daten laden

Damit lassen sich

Daten in ein Arbeitsblatt laden. Wenn deren Anzahl für das aktuelle Arbeitsblatt zu groß ist, kann auf Wunsch nur der passende Teil geladen werden.

Arbeitsblatt laden

Damit wird ein Arbeitsblatt geladen.

CAT

Hier wird der Disketten- bzw. Cassetteninhalt angegeben.

Arbeitsblatt

Dieser Menüpunkt dient zur Änderung des Arbeitsblattes. Es existieren zwei Unterpunkte.

Neues Formblatt Damit läßt sich ein ganz neues Formblatt anlegen. Alle Daten, Formeln usw. werden gelöscht. Im Grundzustand verfügt das Formblatt über 6 Reihen und 25 Zeilen; das sind 150 Datenfelder. Je nachdem, wieviel Platz für die Formeln und Beschriftungen verwendet wird, kann man ca. 2500 Datenfelder erzeugen. Das einzige Limit stellt der zur Verfügung stehende Speicherplatz dar. Man sollte das Arbeitsblatt aber nicht wesentlich größer als notwendig wählen, denn sonst kommt es häufig zu einer Garbage Collection und damit zu einer deutlichen Verringerung der Arbeitsgeschwindigkeit.

Größe verändern

Hat man das Arbeitsblatt zu groß entworfen, so läßt es sich hier wieder verkleinern. Dadurch vergrößert sich zwar nicht der freie Speicherplatz, aber alle Funktionen werden nur noch im verkleinerten Arbeitsblatt durchgeführt. (Natürlich läßt sich ein verkleinertes Arbeitsblatt auch wieder auf die alte Form vergrößern.)

Daten löschen

Alle Datenfelder werden gelöscht. Das Arbeitsblatt bleibt erhalten.

Formel ausgeben

Die Formel der aktuellen Reihe wird angezeigt.
Druckër einstellen Hier lassen sich beim Drucken der Zeilenabstand und NLQ-Qualität einstellen.

Weiter

Falls man das Hauptmenü versehentlich angewählt hat, gelangt man mit diesem Punkt zurück.

Weitere Befehle

CTRL R

Damit löst man den Rechenvorgang aus. Das Datenfeld wird von links nach rechts neu berechnet.

CTRL E

Dieser Befehl führt in den Eingabemodus. Damit lassen sich Daten in einer Reihe eingeben. Die Werte müssen mit RETURN abgeschlossen werden. (Beim letzten Wert geschieht dies jedoch mit CTRL E!)

COPY

Wenn man nur einen einzelnen Wert verändern will, so drückt man COPY.

CTRL S

Nach einem Abbruch des Programms läßt sich mit diesem Befehl ein Warmstart ohne Datenverlust durchführen.

A. Ficher, Schneider Magazin

★ PUBLISHER: Schneider Magazin
★ YEARE: 1987 , 1988
★ CONFIG: 64K + AMSDOS
★ LANGUAGE:
★ LICENCE: LISTING
★ AUTHOR: A.Ficher

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Type-in/Listing:
» CPC-Calc    (Schneider  Magazin)    GERMANDATE: 2020-06-13
DL: 31 fois
TYPE: ZIP
SIZE: 13Ko
NOTE: 40 Cyls
.HFE: NON

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L'Amstrad CPC est une machine 8 bits à base d'un Z80 à 4MHz. Le premier de la gamme fut le CPC 464 en 1984, équipé d'un lecteur de cassettes intégré il se plaçait en concurrent  du Commodore C64 beaucoup plus compliqué à utiliser et plus cher. Ce fut un réel succès et sorti cette même années le CPC 664 équipé d'un lecteur de disquettes trois pouces intégré. Sa vie fut de courte durée puisqu'en 1985 il fut remplacé par le CPC 6128 qui était plus compact, plus soigné et surtout qui avait 128Ko de RAM au lieu de 64Ko.