★ AMSTRAD CPC ★ GAMESLIST ★ ZORGOS (c) DELTACOM ★

ASM
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Deutsche Adventures gewinnen immer mehr an Qualität! Dies beweist auch das neue Programm von DELTACOM. ZORGOS nennt sich das Gra-fik-Adventure, welches wir in dieser Ausgabe auf dem Schneider getestet haben. Nachdem das Programm das Anfangsbild geladen hat, wird uns (laut Text) von einem Boten ein Brief überreicht. Dieses Schriftstück mit altertümlichen Schriftzügen liegt der Spielbeschreibung bei. Lesen Sie sich den Brief durch, damit Sie wissen, welchen Auftrag Sie zu erfüllen haben. Noch wichtiger ist es, die Spielanleitung genau-stens zu lesen. Ruhig ein wenig mehr Zeit dafür opfern - dadurch kann man schon einige Probleme vermeiden.

Mit der beiliegenden Literatur im Kopf können Sie sich jetzt als „Aurin“ auf die lange Reise machen, um den Auftraggeber „Cyrion" zufrieden zu stellen. Zunächst bleiben einem nicht sehrviele Wege zur Auswahl, also, immer der Nase nach. Versucht man in eine andere Richtung zu gehen, wird kurz und iq erklärt, daß dies nicht geht. Also immer an die vorgegebenen Richtungen halten, das erspart Ihnen Zeitverlust. Der recht einfache Start in das Geschehen erhält das gewisse Etwas durch immer wieder neue Grafiken und einen Schuß Humor. So läuft einem ein Frosch über den Weg. Die Blitzreaktion der Redaktion: Küsse Frosch! Tatsächlich verwandelt sich der grüne Quak-ker in einen Prinzen, läuft weg und verliert dabei einen Ring, den Sie natürlich mitnehmen. Froschkönig und Aschenputtel lassen grüßen!

Erste Probleme treten auf, als sich uns der Elf in den Weg stellt. Doch als richtiger Adventure-Freak kein Problem von langer Dauer. Das nette Persönchen möchte nur direkt angesprochen werden. Denken Sie also an die direkte Rede, so richtig mit Gänsefüßchen! Sollte Ihnen im weiteren Verlauf wieder jemand über den Weg laufen, quetschen Sie denjenigen am besten mit den Formulierungen „berichte mir über“ oder „erzähle mir über“ aus. Was meinen Sie, wie gesprächig die Leute auf einmal werden. Eine tolle Lösung hat man auch für die Häuser gefunden. Statt des zeitraubenden Betretens jeder Bude hat man bei ZORGOS die Möglichkeit, durch das Fenster ins Haus zu schauen.

Übrigens können wir noch einen kleinenTipmitaufdenWeg geben! Unterwegs treffen Sie auf „Alyan“. Er ist Ihr Verbündeter, den Sie unbedingt mitnehmen müssen.

Hervorragend ist die Spielstärke und die eigene Spielfigur geregelt. Je näher sich Aurin an die Lösung heranarbeitet, desto mehr verändert sich sein Charakter und der Schwierigkeitsgrad. Warum und wieso das so ist, sollen Sie aber selbst herausfinden. Mehr wird nicht verraten!

Drei Sachen bleiben allerdings noch hervorzuheben. Einmal die Tatsache, daß es zu jedem Bild eine neue Grafik gibt. Desweiteren befinden sich auf der Kassetten-Version genau die gleichen Grafiken wie auf der Disketten-Version. Zu guter Letzt können sich die Vortex-Freunde freuen. Das Programm ZORGOS läuft auch einwandfrei auf der Vortex-Version. Wer sich von den Schneider-Freun-den für Adventures interessiert, der sollte sich dieses Programm ruhig einmal etwas näher anschauen!

Thomas Brandt , ASM

ZORGOS
(c) DELTACOM

Developper: New's Software
Code: Jan Diegelmann
Dessin: Sven Michael Kahns
Dessin Couverture: Jan Diegelmann
Jan Gross (Farbmonitor)
Norman und hein (Beratung+kritik)

PRIX: ca. 50,- DM (Diskette), ca. 40,- DM (Kassette),

★ YEAR: 1987
★ LANGUAGE:
★ GENRE: INGAME MODE 1 , AVENTURE TEXT , AVENTURE GRAPHIQUE

★ AMSTRAD CPC ★ DOWNLOAD ★

Advert/Publicité:
» Das  Reich-Zorgos    GERMANDATE: 2013-01-02
DL: 149 fois
TYPE: image
SIZE: 52Ko
NOTE: w267*h788

Dump disk:
» Zorgos    GERMANDATE: 2013-08-30
DL: 78 fois
TYPE: ZIP
SIZE: 145Ko
NOTE: 42 Cyls
.HFE: OUI

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QUE DIT LA LOI FRANÇAISE:

L'alinéa 8 de l'article L122-5 du Code de la propriété intellectuelle explique que « Lorsque l'œuvre a été divulguée, l'auteur ne peut interdire la reproduction d'une œuvre et sa représentation effectuées à des fins de conservation ou destinées à préserver les conditions de sa consultation à des fins de recherche ou détudes privées par des particuliers, dans les locaux de l'établissement et sur des terminaux dédiés par des bibliothèques accessibles au public, par des musées ou par des services d'archives, sous réserve que ceux-ci ne recherchent aucun avantage économique ou commercial ». Pas de problème donc pour nous!

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L'Amstrad CPC est une machine 8 bits à base d'un Z80 à 4MHz. Le premier de la gamme fut le CPC 464 en 1984, équipé d'un lecteur de cassettes intégré il se plaçait en concurrent  du Commodore C64 beaucoup plus compliqué à utiliser et plus cher. Ce fut un réel succès et sorti cette même années le CPC 664 équipé d'un lecteur de disquettes trois pouces intégré. Sa vie fut de courte durée puisqu'en 1985 il fut remplacé par le CPC 6128 qui était plus compact, plus soigné et surtout qui avait 128Ko de RAM au lieu de 64Ko.