| ★ AMSTRAD CPC ★ GAMESLIST ★ TABLE FOOTBALL (c) ALLIGATA/BUDGIE/RINO SOFTWARE ★ |
![]() | ASM![]() |
Auch das ist neu! BUDGIE/RINO hat es den Schallplatten-Companies abgeschaut: Eine „Single" wurde aus einer LP ausgekoppelt. In unserem Fall heißt das Album Pub Games und der Single-Titel TABLE FOOTBALL Eben dieses Produkt habe ich mir reingezogen und Redaktions-Mitglied Frank Brall gebeten mitzutesten. Was dabei herauskam, werde ich im folgenden versuchen wiederzugeben: Eines der erfreulichen Elemente der Pub Games war, auch nach meinem Empfinden, das Spielchen mit dem Kicker. So wollte ich natürlich gern wissen, ob Unterschiede oder gar Verbesserungen auf der „Hit-Scheibe“ (eigentlich: Kassette!) zu erkennen sind.
Doch zunächst möchte ich vorausschicken, daß Tischfußball schon immer meine große Leidenschaft war, als ich noch als Jugendlicher die Spielhöllen heimsuchte. So fühlte ich mich gleich heimisch, als ich das Spielfeld vor mir sah. Innerhalb von zwei Sekunden war mein Stick in Port 2; Frank's Knüppel in 1. Auf ging's! Gleich zu Beginn ein kleiner Nachteil für Frank: Wenn ich „Feuer“ drücke, ,wird der Ball automatisch in Richtung gegnerisches Tor geschossen. Dies wiederholt sich bei jedem Neustart. So nach ein paar Minuten haben wirSteuerung gerafft: Der Spieler links (Blau) hämmert die Plastik-Kugel mit der Rechtsbewegung des Sticks; beim Gegner (Gelb) ist dies genau umgekehrt. Der Feuer-Knopf bewirkt im Spiel nichts. Wie es sich für einen richtigen Kicker gehört, hat jeder Spieler vier Stangen (Torhüter, Zweier-Abwehrkette, Dreier-Mittelfeld und einen Dreier-Sturm). Wenn der Ball entsprechend in Position läuft, kann man die einzelnen Stangen bewegen (rauf, runter). Wenn man nun geschickt den Gegner passieren möchte, so bringt man per Stick die Männeken in Schuß-Position. Der Nachteil hierbei: Hat man beispielsweise den Torhüter beim Abwehrversuch in die linke (oder rechte) Ecke beordert und der Ball verläßt den Strafraum, so „verharrt“ der Keeper genau an dieser Stelle. Es gibt dann kaum noch eine echte Abwehrmöglichkeit, wenn der Gegner von der Mittellinie abzieht, da die Reaktionszeit einfach zu kurz ist. So spielen wir beiden so vor uns hin und bemerken, daß „nur“ neun Bälle im Spiel sind. Derjenige, der zuerst mindestens fünfmal die Kugel im Gehäuse des Gegners versenkt hat, hat logischerweise das Spiel vorzeitig gewonnen. Wichtig ist auch noch folgendes: Bei jeder„Fußabwehr“des Torwarts muß schulmäßig durchgeschwungen werden, will sagen: man muß immer den Torhüter „bewegen“; einfaches Hinstellen is nich. Nach einigen Matches fühlen wir uns als Profis (zumindest Frank; der Kerl gewinnt am laufenden Band). Jetzt können auch andere Gegner kommen! Was soll man eigentlich noch zu einem Spiel sagen, in das man recht schnell reinkommt, wo die Steuerung leicht verständlich ist, Spielspaß „vorprogrammiert" ist und bei dem die Grafik recht anspruchsvoll ist? Mein Gott, nun hab' ich's gesagt. Doch: Da wäre noch etwas: Wer die Pub Games bereits sein Eigen nennt, muß nicht zwangsläufig auf TABLE FOOTBALL zurückgreifen. Allerdings ist der Preis von nur 10 Mark Anreiz genug, die Auskoppelung zu erwerben, da man nicht alle anderen Spielchen (s. Pub Games) durchlaufen muß. Allen anderen, „unbedarften“ Kicker-Fans darf ich zurufen: Holt Euch das Ding! Manfred Kleimann, ASM |
| ![]() |
|
Page créée en 064 millisecondes et consultée 2041 fois L'Amstrad CPC est une machine 8 bits à base d'un Z80 à 4MHz. Le premier de la gamme fut le CPC 464 en 1984, équipé d'un lecteur de cassettes intégré il se plaçait en concurrent du Commodore C64 beaucoup plus compliqué à utiliser et plus cher. Ce fut un réel succès et sorti cette même années le CPC 664 équipé d'un lecteur de disquettes trois pouces intégré. Sa vie fut de courte durée puisqu'en 1985 il fut remplacé par le CPC 6128 qui était plus compact, plus soigné et surtout qui avait 128Ko de RAM au lieu de 64Ko. |