★ AMSTRAD CPC ★ GAMESLIST ★ SNOUTY (c) COMPUTER PARTNER ★

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Unser "Spiel des Monats” trägt diesmal den Titel ”Snouty”. Den gleichen Namen besitzt auch der Held dieses Games. Helfen Sie ihm, 24 Pfennige einzusammeln. Diese Aufgabe zu bewältigen, ist schwieriger, als vielleicht mancher glaubt. Es gilt, zahlreiche Gefahren zu überstehen. Viele Hindernisse machen unserem Freund das Leben schwer.

”Snouty” wurde von Markus Albrecht aus Warstein geschrieben. Er ist 18 Jahre alt und besucht die 12. Klasse des Gymnasiums an seinem Wohnort. Seit Ende 1985 besitzt er einen CPC 6128 mit Farbmonitor. Zunächst programmierte unser Autor in Basic, dann wandte er sich der Maschinensprache zu. Außerdem verfügt er über Kenntnisse in Turbo-Pascal.

In seiner Freizeit beschäftigt sich Markus natürlich gerne mit seinem Computer. Zu seinen weiteren Hobbys zählen Musik und Sport, wobei er besonders Fußball liebt.

Snouty

Bei diesem Programm handelt es sich um ein Jump-and-Run-Spiel. Es wurde mit Hilfe des KIO-Fox-Assemblers (s. Schneider Magazin 4/87) vollständig in Maschinensprache geschrieben. Da nur RAM-Vektoren zur Anwendung kommen, läuft das Programm auf allen drei CPCs. Erstellt wurde es auf einem CPC 6128 (mit CTM 644).

Kommen wir nun zur Spielbeschreibung. Snouty hat sein ganzes Geld verloren. Ihre Aufgabe besteht jetzt darin, insgesamt 24 Pfennige in ebenso vielen Räumen einzusammeln und sich zum Ausgang (EXIT) zu begeben. Dies ist leichter gesagt als getan, denn es lauern zahlreiche Gefahren in Form sich bewegender Gegenstände. Eine Kollision mit ihnen bedeutet den Verlust eines der vorhandenen vier Leben. Außerdem kann man einige Steine nicht betreten. Tiefe Stürze sind zu vermeiden. Hinzu kommen einbrechende Untergründe sowie fahrende Plattformen oder Eisflächen, auf denen man nicht steuern kann. All diese Hindernisse machen Snouty das Leben schwer. Trampoline fangen jeden Sturz ab.

Das Spiel wird wahlweise über den Joystick oder die Cursor-Tasten gesteuert (wie im Titelbild erklärt). Die Tasten links/rechts lassen Snouty in die entsprechende Richtung laufen. Mit Copy/Feuer springt man oder klettert Leitern hoch. Q bricht das Spiel ab.

Die Aufteilung des Programms im Speicher sieht folgendermaßen aus:

20000-22090 MC-Code
22091-22784 Sound- und Schriftdaten, Speicherplatz für Variablen usw.
22785-26984 Räume
26985-28933 Sprites

Auf der Diskette befinden sich folgende vier Programme:

SNOUTY.BIN fertiger MC-Code (Farben für Colormonitor)
LISTING1.BAS Weil ein einziger Basic-Lader den
LISTING2.BAS Speicherumfang sprengen würde, ist dieser aufgeteilt; erzeugt werden  SNOUTY.MC1 und SNOUTY.MC2.
LISTING3.BAS SNOUTY.MC1 und SNOUTY. MC2 werden miteinander verknüpft und die Farben gegebenenfalls an einen Grünmonitor angepaßt. SNOUTY.BIN wird gespeichert (Start- und RUN-Adresse: 20000, Länge 8934 Bytes).

Der Start des Spiels erfolgt mit RUN “SNOUTY“.

Markus Albrecht , Computer Partner

SNOUTY
(c) COMPUTER PARTNER

AUTHOR: Markus Albrecht

★ YEAR: 1989
★ LANGUAGE:
★ GENRE: INGAME MODE 0 , ARCADE
★ LICENCE: LISTING

★ AMSTRAD CPC ★ DOWNLOAD ★

Type-in/Listing:
» Snouty    (Computer  Partner)    LISTING    GERMANDATE: 2020-06-16
DL: 27 fois
TYPE: PDF
SIZE: 2839Ko
NOTE: 6 pages/PDFlib v1.6

Je participe au site:
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QUE DIT LA LOI FRANÇAISE:

L'alinéa 8 de l'article L122-5 du Code de la propriété intellectuelle explique que « Lorsque l'œuvre a été divulguée, l'auteur ne peut interdire la reproduction d'une œuvre et sa représentation effectuées à des fins de conservation ou destinées à préserver les conditions de sa consultation à des fins de recherche ou détudes privées par des particuliers, dans les locaux de l'établissement et sur des terminaux dédiés par des bibliothèques accessibles au public, par des musées ou par des services d'archives, sous réserve que ceux-ci ne recherchent aucun avantage économique ou commercial ». Pas de problème donc pour nous!

CPCrulez[Content Management System] v8.7-desktop/cache
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L'Amstrad CPC est une machine 8 bits à base d'un Z80 à 4MHz. Le premier de la gamme fut le CPC 464 en 1984, équipé d'un lecteur de cassettes intégré il se plaçait en concurrent  du Commodore C64 beaucoup plus compliqué à utiliser et plus cher. Ce fut un réel succès et sorti cette même années le CPC 664 équipé d'un lecteur de disquettes trois pouces intégré. Sa vie fut de courte durée puisqu'en 1985 il fut remplacé par le CPC 6128 qui était plus compact, plus soigné et surtout qui avait 128Ko de RAM au lieu de 64Ko.