★ AMSTRAD CPC ★ GAMESLIST ★ PUZZNIX (c) CPC AMSTRAD INTERNATIONAL ★

CPC AMSTRAD INTERNATIONAL
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Newton ist an allem schuld

Steine schieben mit Trick und Tücke

Alles, was den Boden unter den Füßen verliert, fällt-wohin? Immer nach unten! Und das nur, weil Isaac Newton seinerzeit etwas entdeckt hat, das sich "Schwerkraft" nennt. Genau die ist dafür verantwortlich, daß alles plumpst, poltert und platscht. Wären Newton und seine Schwerkraft nicht gewesen-unser Super-Spielprogramm "Puzznix" wäre nicht mehr alseine harmlose Daddelei mit sensationeller Grafik. So aber kommt man beim Schieben, Gruppieren und Fallenlassen nicht ohne geistmordendes Grübeln aus.

Wem hirnlose Ballerspiele langsam aber sicher auf den Geisl gehen, der sollte ein wenig in strategischere Gefilde überwechseln. Dort lauert die Sucht -Gefahr - man denke etwa nur an "Tetris". Unser Top-Spiel "Puzznix", das wir Ihnen hier präsentieren, hat mit "Tetris" zumindest gemeinsam, daß die Schwerkraft eine starke Rolle spielt. Ansonsten kann der russische Kombinations-Klassiker gegen unseren grafischen Leckerbissen kaum einen Blumentopfgewinnen ... "Puzznix" verbindet Elemente bekannter Spielprinzipien miteinander: ein Löffel "Boulder Dash", eine Prise "Sokoban" und ein paar Krümel "Tetris". Es gilt, alle Spielsteine mit jeweils gleicher Farbe und von gleicher Form "abzuräumen". Spielsteine verschwinden, indem man sie mit gleichartigen Nachbarn zusammentreffen läßt. Die entstehende Verbindung löst die Steine auf.

Um die ziemlich schweren Steine (dank Newton!) zu bewegen, wuchtet der Spieler sie schiebenderweise Schritt für Schritt vor oder zurück. Sind alle Steine eines Bildschirms abgeräumt, kann es im nächsten Level weitergehen. Als absoluter Champion gelten Sie, wenn Sie alle 50 Levels gelöst haben.

Wer nicht fällt zur rechten Zeit ...

Nach dem Abtippen der drei Listings starten Sie zunächst "LADERl.BAS", dann "LADER2.BAS" bei eingelegter Diskette. Es werden dann die Dateien "PUZZNIX.BIN" und "P-LEVELS.A" erzeugt, auf die das Hauptprogramm zurückgreift.

Starten Sie das Spiel mit RUN"TUZZNIX" und drücken Sie < 1 > für ein Joystick- oder < 2 > für ein Tastatur-Spiel.

Haben Sie sich für die Tastatur entschieden, bewegen Sie den Cursor mit den Cursortasten und lassen einen gewünschten Stein mit der Leertaste. Selzen Sie nach dem Aufbau des ersten Spielfelds den Cursor auf den Quader oben rechts, drücken Sie die Leertaste und hallen Sie sie gedrückt. Durch zusätzliches Drücken der Pfeiltaste < links > schieben Sie den Kawents-mann nach links zu seinem Artgenossen. Wie Sie sehen, fällt er Stufe für Stufe herunter. Treffen beide gleichartigen Steine zusammen, blinken sie und verschwinden dann. Jetzt sollte die rote Kugel nach links unten bewegt werden. Die vorausgegangenen "Schiebungen" haben Platz geschaffen, um die Kugel rechts oben bis zu ihrem Gegenstück weiter links zu schieben. Der blaue Stein muß nun nach ganz links und der rosa Quader rechts daneben in dieselbe Richtung bewegt werden. Jetzt noch kurz die zwei roten und danach die blauen Kugeln zusammenfügen - der erste Bildschi rm ist geschafft.

"No-hau" - oder: gewußt, wie nicht

Der nächste Level ist schon schwieriger, da hier drei Steine von jeder Sorte liegen. Versuchen Sie einmal, eine Taktik zu entwickeln. Klappt's einmal nicht, hilft nur die Taste < R >, die Ihnen einen weiteren Versuch erlaubt. Aber aufgepaßt: Die Taste kann immer nur viermal benutzt werden. Damit Sie nicht nach jeder Spielsession wieder von vorn anfangen müssen, erscheint nach jedem 10. Level ein Paßwort auf dem Bildschirm. Dieses sollten Sie sich notieren. Wenn Sie das Spiel später an der alten Stelle fortsetzen wollen, wählen Sie im Hauptmenü Punkt 6 und tragen das Paßwort ein. Haben Sie alle Bildschirme erfolgreich gemeistert? Jetzt bleibt noch die Frage nach eigenen Levels, die man Freunden oder Bekannten vorsetzen kann: Punkt 3 im Hauptmenü startet den Bditor. < L > oder < Shift > + Cursor links/rechts wählen den zu verändernden Level aus. Im Editor bewegen die Cursortasten den Zeiger. < Shift> + Cursor auf/ab wählt einen Steintyp aus, der mit der Leertaste auf das Feld gebracht wird. Bin gesetzter Stein läßt sich mit < D > oder < Del > löschen. Die Tasten < 1 >, < 2 >, < 3 > und < 4 > stehen für die verschiedenen Mauer-stücke. Ist ein Level fertig, gehl es mit < T > in den Testmodus. So finden Sie letzte Fehler. Nach dem Entfehlern drücken Sie die Taste < C > zum Codieren. Aber Achtung: Der Level läßt sich dann von niemandem mehreditieren.
Der Speicherplatz des CPC ist allerdings bei mehr als 50 Le vels doch etwas überfordert. Daher arbeitet "Puzznix" mit mehreren Leveldateien. Sie werden im Hauptmenü mit den Tasten < A >, < B >, < C > und < D > angewählt. Mit < 4 > oder < 5 > kann jetzt die entsprechende Leveldatei gespeichert beziehungsweiseeingeladen werden.

RS, CPCAI

PUZZNIX
(c) CPC AMSTRAD INTERNATIONAL

AUTEUR: PATRICK HINRICHS (THE FRAGGLE)

★ YEAR: 1992
★ LANGUAGE:
★ GENRE: INGAME MODE 0 , ARCADE , PUZZLE

★ AMSTRAD CPC ★ DOWNLOAD ★

Dump disk:
» Puzznix    ENGLISHDATE: 2018-05-28
DL: 19 fois
TYPE: ZIP
SIZE: 47Ko
NOTE: 40 Cyls
.HFE: OUI

Games (NON Commercial/Freeware/Shareware):
» Puzznix    (Incl.  P-LEVELS)    ENGLISHDATE: 2018-05-28
DL: 18 fois
TYPE: ZIP
SIZE: 41Ko
NOTE: 40 Cyls
.HFE: OUI

» Puzznix    ENGLISHDATE: 2018-05-28
DL: 57 fois
TYPE: ZIP
SIZE: 31Ko
NOTE: 40 Cyls
.HFE: OUI

Sur le forum:
» Topic: Cheats, pokes ou solution pour "PUZZNIX"
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QUE DIT LA LOI FRANÇAISE:

L'alinéa 8 de l'article L122-5 du Code de la propriété intellectuelle explique que « Lorsque l'œuvre a été divulguée, l'auteur ne peut interdire la reproduction d'une œuvre et sa représentation effectuées à des fins de conservation ou destinées à préserver les conditions de sa consultation à des fins de recherche ou détudes privées par des particuliers, dans les locaux de l'établissement et sur des terminaux dédiés par des bibliothèques accessibles au public, par des musées ou par des services d'archives, sous réserve que ceux-ci ne recherchent aucun avantage économique ou commercial ». Pas de problème donc pour nous!

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L'Amstrad CPC est une machine 8 bits à base d'un Z80 à 4MHz. Le premier de la gamme fut le CPC 464 en 1984, équipé d'un lecteur de cassettes intégré il se plaçait en concurrent  du Commodore C64 beaucoup plus compliqué à utiliser et plus cher. Ce fut un réel succès et sorti cette même années le CPC 664 équipé d'un lecteur de disquettes trois pouces intégré. Sa vie fut de courte durée puisqu'en 1985 il fut remplacé par le CPC 6128 qui était plus compact, plus soigné et surtout qui avait 128Ko de RAM au lieu de 64Ko.