★ AMSTRAD CPC ★ GAMESLIST ★ LORDS OF MIDDLE-AGE (c) HEIMCOMPUTER SHOP/WALDECK SOFTWARE ★

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Aus dem Dunkel der Geschichte erheben sich um das Jahr 1000 vier Clans. Immer weiter breiten sich deren Ein-flußgebiete über das von Barbaren beherrschte Festland aus. In blutigen Schlachten wird der wilden Horde Morgen um Morgen fruchtbares Ackerland abgerungen und kultiviert. Paläste und Marktflecken entstehen, und die Zivilisation breitet sich immer mehr über den Kontinent aus. Bis eines Tages die letzten Barbaren die Waffen strecken. Doch der Kampf geht weiter, denn nun gilt es, Herrscher über einen ganzen Kontinent zu werden. Welches Fürstenhaus hat die meisten Reserven und die besten Krieger? Das Haus Aber-nathy oder die mächtigen Burnett's. wer kann das sagen.

Seitdem es Monopoly gibt, erfreuen sich Wirtschaftssimulationen wachsender Beliebtheit, was wohl daran liegt, daß sich an derartigen Spielen mehrere Personen beteiligen können. Wie bei dem genannten Brettspiel trifft das auch auf die Lords of Middle-Ages zu.

Bis zu vier Mitspieler können sich an den Machtkämpfen um ein mittelalterliches Land beteiligen. Strukturell unterscheidet es sich von Brettspielen dadurch, daß Lords in der Lage ist, Komponenten in das Spielgeschehen mit einzubeziehen, die auf einem Spielbrett nur durch großen Aufwand zu erreichen sind. Zum Beispiel können auf neu eroberten Gebieten Getreide gepflanzt werden. Der Ertrag der Ernten wird vom Computer ermittelt, der dazu auch Witterungsverhältnisse in seine Berechnungen miteinbezieht. Allenthalben sind derartige Features eingebaut.

Die von Ihnen eroberten Gebiete können Sie allerdings auch anderweitig verwenden. Es besteht die Möglichkeit, sich eine Schürfausrüstung zu besorgen, und auf dem Gelände ein Mine einzurichten. Auch in diesem Fall ermittelt der Rechner in jedem Spieljahr den daraus resultierenden Ertrag, wobei er dann auch Dinge wie Erzadern oder Gebiete mit tauben Gestein ermittelt. Haben Sie Ihre Mine auf einem weniger ertragsreichen Gelände errichtet, fallen die Schürfergebnisse natürlich entsprechend bescheiden aus. Auch Freunde von Pomp und Gloria kommen auf ihre Kosten. Sind genug Goldstücke in der Schatzkammer, kann man sich einen Palast errichten. Für ängstliche Naturen besteht die Möglichkeit, sich durch Schutzwälle abzusichern. Ein weiteres Beispiel: Versuchen Sie. ein von Barbaren besetztes Gebiet zu erobern, so erfahren Sie erst durch einen Angriff, wie stark deren Verteidigungskräfte sind. Haben Sie sich also gedacht, mit ein paar Rittern mal auf die schnelle ein oder zwei Morgen Land zu erobern, welches aber von einigen hundert Barbaren besetzt ist, kann es leicht passieren, daß der triumphale Eroberungszug in einem beispiellosen Desaster endet.

An Lords of Middle Ages können sich bis zu vier Spieler beteiligen, wahlweise stehen Steuermöglichkeiten per Joystick oder via Keyboard zur Verfügung. Aber nicht nur durch die hervorragende Spielbarkeit fiel uns Lords of Middle Ages auf, eine klar gegliederte Menuesteuerung und eine einwandfreie Dokumentation erleichtern den Spielanfang ungemein. Also, wer gerne handelt und sich auch dann und wann einmal auf ein Scharmützel einlassen möchte, dem sei dieses Programm wärmstens empfohlen. Noch ein kleiner Tip: Je mehr Leute mitspielen, umso mehr Spaß werden Sie an diesem Spiel haben.

HS, CPCAI8603

LORDS OF MIDDLE-AGE
(c) HEIMCOMPUTER SHOP , WALDECK SOFTWARE

AUTEUR: R. Waldeck

★ PRIX: 39,-- DM (Cass); 49,-- DM (Disk.)

★ YEAR: 1986
★ LANGUAGE:
★ GENRE: aventure graphique , UNRELEASED

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Advert/Publicité:
» Waldeck  Software-Lords  of  Middle-Ages-ExBasic    GERMANDATE: 2015-01-08
DL: 160 fois
TYPE: image
SIZE: 246Ko

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QUE DIT LA LOI FRANÇAISE:

L'alinéa 8 de l'article L122-5 du Code de la propriété intellectuelle explique que « Lorsque l'œuvre a été divulguée, l'auteur ne peut interdire la reproduction d'une œuvre et sa représentation effectuées à des fins de conservation ou destinées à préserver les conditions de sa consultation à des fins de recherche ou détudes privées par des particuliers, dans les locaux de l'établissement et sur des terminaux dédiés par des bibliothèques accessibles au public, par des musées ou par des services d'archives, sous réserve que ceux-ci ne recherchent aucun avantage économique ou commercial ». Pas de problème donc pour nous!

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L'Amstrad CPC est une machine 8 bits à base d'un Z80 à 4MHz. Le premier de la gamme fut le CPC 464 en 1984, équipé d'un lecteur de cassettes intégré il se plaçait en concurrent  du Commodore C64 beaucoup plus compliqué à utiliser et plus cher. Ce fut un réel succès et sorti cette même années le CPC 664 équipé d'un lecteur de disquettes trois pouces intégré. Sa vie fut de courte durée puisqu'en 1985 il fut remplacé par le CPC 6128 qui était plus compact, plus soigné et surtout qui avait 128Ko de RAM au lieu de 64Ko.