| ★ AMSTRAD CPC ★ GAMESLIST ★ LORD OF THE RINGS: GAME ONE (c) MELBOURNE HOUSE ★ |
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Der Herr der Ringe Schon seit längerem angekündigt, ist es nun da, das Adventure LORD OF THE RINGS von MELBOURNE HOUSE. Die gewaltigen Vorankündigungen und die protzig aufgemachte Werbung um die Trilogie des Bestsellers von J.R.R. Tolkien (Trilogie deshalb, weil mit diesem Adventure nur der erste Teil abgedeckt wird, Anm. d. Red.) führten bei der englischen Presse und der britischen (Software-) öffentlichkeit zu einer großen Erwartungshaltung, die dieses Spiel m.E. nicht unbedingt befriedigt. In der englischen Fachpresse wird LORD OF THE RINGS als das „unvergleichliche Adventure” bezeichnet. Nachdem ich die Spectrum-Version gesehen hatte, war ich - gelinde gesagt -etwas „irritiert “! ZurStory: Der Background der Geschichte enthält einige Passagen, die den HOBBIT-Freunden sehrbekannt Vorkommen. In diesem Adventure übernehmen Sie die Rolle eines der Hobbits: Entweder FRODO, SAM, MERRY oder PIPPIN. Frodo trägt den „Ring der Macht “, einen „wertvollen” Gegenstand, der in den Händen des „Düsteren Grafen” (DARK LORD) zu einer Katastrophe führen kann. So versuchen Sie, den Ring während der gesamten Spielzeit zu behalten, sonst können Sie das Abenteuer nur schwerlich be- Der Bildschirm ist sehr übersichtlich; viel Text gibt eine bestmögliche Information. Die Graphiken sind dagegen eher „bescheiden ”. (Zunächst dachte ich, es „läge am Spectrum “, doch, als ich auch die 64er-Fassung sah, wurde mein negativer Eindruck noch bestärkt). Sehr gut gelöst ist die Erfassung aller Charaktere in diesem Spiel, man muß sich auf diese einstellen. Die Figuren zeigen Gefühle, nähren Unfrieden und haben teilweise eine Haß-Liebe-Beziehung! Das Vocabular ist reichhaltig, aber nicht ganz optimal. Sehr gut auch MELBOURNE'S Idee, mehrere Spieler gleichzeitig „ins Rennen” schicken zu lassen: Bis zu vier Spieler können gleichzeitig ins Geschehen eingreifen, jeder übernimmt einen anderen Charakter. Lord of the Rings ist sicherlich nicht nur ein Spiel für Tolkien-Fans. Es nützt aber, wenn man das Begleitbuch - in Englisch -noch einmal geflissentlich durchliest. Das Spiel ist in vier Teile untergegliedert, zwei Kassetten mit je einer „Anfänger-Version” auf der B-Seite. Dazu kommt noch das „ellenlange” Buch. Trotz guter Ideen und lautstarker Werbetrommel im Vorfeld des Erscheinungsdatums muß man sagen: „Viel Lärm um wenig! ”.
Manfred Kleimann, ASM |
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Page créée en 578 millisecondes et consultée 8570 fois L'Amstrad CPC est une machine 8 bits à base d'un Z80 à 4MHz. Le premier de la gamme fut le CPC 464 en 1984, équipé d'un lecteur de cassettes intégré il se plaçait en concurrent du Commodore C64 beaucoup plus compliqué à utiliser et plus cher. Ce fut un réel succès et sorti cette même années le CPC 664 équipé d'un lecteur de disquettes trois pouces intégré. Sa vie fut de courte durée puisqu'en 1985 il fut remplacé par le CPC 6128 qui était plus compact, plus soigné et surtout qui avait 128Ko de RAM au lieu de 64Ko. |