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Mein Home-Computer
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Würfelbecher und Schriftführer gleichzeitig ist der Schneider CPC464 mit Joystick durch dieses Programm, bei dem bis zu sechs Mannschaften mit maximal jeweils fünf Spielern teilnehmen können

Jeder Spieler kann seine gewürfelten Werte innerhalb seiner Mannschaft beliebig verteilen, das heißt, er kann seinen Eintrag entweder bei sich selbst oder bei einem Mitspieler seiner Mannschaft machen. Wird ein Kniffel gewürfelt (fünfmal gleiche Augenzahl), so erfolgt der Eintrag automatisch, wobei nach folgenden Richtlinien vorgegangen wird: Zuerst wird geprüft, ob der Kniffeleintrag in der Spalte des Spielers bereits gestrichen ist. Ist dies nicht der Fall, so erfolgt der Eintrag in dieser Spalte. Andernfalls erfolgt der Eintrag in einer Spalte, in der bereits eine Kniffeiwertung vorhanden ist bzw. in einer Spalte, deren Kniffeiwertung noch nicht belegt ist. In jeder Spalte wird der erste Kniffei mit 50, jeder weitere mit 100 Augen bewertet.

Die Würfel fallen

Auf der linken Seite des Bildschirms wird während des Spiels jeweils die Tabelle der Mannschaft angezeigt, die am Zug ist. Der Name des Spielers, der zum Würfeln an der Reihe ist, wird in derTabelle invers angezeigt. Gewürfelt wird auf der rechten Seite des Bildschirms. Beim Erscheinen der ,.laufenden Pfeile“ drückt der Spieler den Feuerknopf am Joystick. Solange dieser Knopf gedrückt wird, werden die Würfel gemischt. Beim Loslassen des Feuerknopfes werden die Würfel angezeigt. Der Spieler bewegt nun mit Hilfe des Joysticks den Pfeil. Durch Drücken der Feuertaste wird der entsprechende Würfel beim nächsten Wurf gehalten. Nochmaliges Drücken gibt ihn wieder frei. Es kann bis zu dreimal gewürfelt werden, bevor ein Eintrag in der Tabelle erfolgt.

Beim Eintrag der Wertung in die Tabelle wird der Pfeil mit dem Joystick zuerst in die gewünschte Zeile, dann in die gewünschte Spalte bewegt. Durch Druck auf den Feuerknopf wird dann die Wertung übernommen. Gleichzeitig werden alle Summen aufgerechnet. Durch nochmaligen Druck auf den Feuerknopf wird der Eintrag bestätigt. Ein versehentlicher Eintrag kann durch Druck auf die DEL-Taste rückgängig gemacht werden, solange der Eintrag nicht bestätigt ist.

Aus Punkten wird Geld

Wenn das Spiel beendet ist, wird eine Spielwertung auf dem Bildschirm angezeigt, wobei die Punkte zu jeweils 0,02 DM umgerechnet werden. Dies kann interessant sein, falls z.B. um die Zahlung in eine Spielkasse gespielt wird. Die Spielwertung ist unterteilt in eine Wertung des zuletzt durchgeführten Spiels (obere Bildschirmhälfte) und eine Wertung aller bisher durchgeführten Spiele (untere Bildschirmhälfte). Durch Drücken der Y-Taste kann das Spiel mit einem neuen Durchgang fortgesetzt werden.

Das Programm besteht aus zwei Teilen, dem Ladeteil und dem Nachladeteil. Selbstverständlich können

Sie die beiden Teile auch zu einem Programm zusammenfassen. In diesem Fall ist die Zeile 330 gegen folgende Anweisung auszutauschen:

330 GOTO 740

Nach dem Laden des ersten Programmteils erfolgt der Aufbau des Titelbildschirms. Danach wird der zweite Programmteil nachgeladen. Wenn das Programm vollständig geladen ist, werden folgende Eingaben angefordert:

  1. Anzahl der mitspielenden Mannschaften
  2. Anzahl der Mitspieler je Mannschaft
  3. Wahl der Steuerelemente für jede Mannschaft
  4. Namen der Mitspieler
    Viel Erfolg bei der Eingabe des Programms und viel Spaß und Glück beim Spielen!

Johannes Muschik , HC

KNIFFEL
(c) MEIN HOME-COMPUTER

Author: Johannes Muschik

★ YEAR: 1985
★ LANGUAGE:
★ GENRE: BOARD , BASIC

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Type-in/Listing:
» Kniffel    (Mein  Home-Computer)    LISTING    GERMANDATE: 2018-10-02
DL: 25 fois
TYPE: PDF
SIZE: 1400Ko
NOTE: Uploaded by hERMOL ; 10 pages/PDFlib v1.6

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CPCrulez[Content Management System] v8.7-desktop/cache
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L'Amstrad CPC est une machine 8 bits à base d'un Z80 à 4MHz. Le premier de la gamme fut le CPC 464 en 1984, équipé d'un lecteur de cassettes intégré il se plaçait en concurrent  du Commodore C64 beaucoup plus compliqué à utiliser et plus cher. Ce fut un réel succès et sorti cette même années le CPC 664 équipé d'un lecteur de disquettes trois pouces intégré. Sa vie fut de courte durée puisqu'en 1985 il fut remplacé par le CPC 6128 qui était plus compact, plus soigné et surtout qui avait 128Ko de RAM au lieu de 64Ko.