★ AMSTRAD CPC ★ GAMESLIST ★ KÄSEKÄSTCHEN (c) SCHNEIDER MAGAZIN/CPC MAGAZIN FINGERSCHONEND ★

Schneider Magazin
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Das Spiel ist vollständig in Basic geschrieben. Es besteht aus nur einem Programmteil und läßt sich einfach mit RUN”name starten. Nach dem Ladevorgang folgt eine kleine Pause, in der die neuen Zeichen definiert werden. Danach erscheint das Hauptmenü. Es bietet sieben Optionen.

SPIELEN

Dies ist nur möglich, wenn sich ein Spielfeld im Speicher befindet. Jeder der zwei Teilnehmer muß versuchen, so viele Kästchen wie möglich zu besetzen. Ein Kästchen ist besetzt, wenn es von vier Linien umrandet ist. (Der Rand des Spielfelds zählt auch als Linie.)

Linien zieht man folgendermaßen: Zuerst wählt man mittels der beiden Pfeile ein Kästchen an. Dann betätigt man den Feuerknopf. An der gewünschten Stelle erscheint ein Cursor. Jetzt drückt man den Joystick (0,1, Cursor-Tasten) in die Richtung, in der man eine Linie ziehen will. Wer ein Kästchen besetzt hat, ist gleich nochmals an der Reihe. Das Spiel ist beendet, wenn alle Kästchen besetzt sind. Der Computer berechnet dann, wer gewonnen hat. Eventuell darf man sich nun in die TOP-5-Liste eintragen.
Ein Spielfeld kann auf zwei Arten in den Speicher geholt werden, nämlich mit LADEN oder mit SPIELFELD.

SPIEL LADEN

Nach Wahl dieses Punktes wird man aufgefordert, einen Datenträger einzulegen und eine Feuertaste zu drücken. Der Computer lädt dann eine Binärdatei mit dem Namen KAESEDAT.BIN. Je nach Größe des Spielfelds folgt danach eine kurze Pause. Man kann dann mit SPIELEN weitermachen.

SPIEL SPEICHERN

Der Computer legt nach Einschieben des Datenträgers und Drücken der Feuertaste das im Speicher befindliche Spielfeld und die Farben auf dem Datenträger ab. Die gespeicherten Farben werden nach dem Ladevorgang wiederhergestellt; das Spielfeld wird wieder aufgebaut.

FARBEN

Mit dieser Option kann man die Farben einstellen. Mit hoch/runter sucht man die zu ändernde Farbe aus, die sich dann mit links dunkler und mit rechts heller machen läßt.

CURSOR / JOYSTICK

Diese Option erlaubt die Wahl, ob man mit dem Joystick spielen bzw. die Tasten benutzen will. Zur Verfügung stehen die Cursor-Tasten, Joystick 0 und Joystick 1. Bei letzterem wird die Tastaturbelegung nicht abgespeichert!

SPIELFELD

Mit dieser Option kann man ein leeres Spielfeld definieren. Mit hoch/runter läßt sich dessen vertikale Ausdehnung verändern, mit rechts/links die horizontale. Anschließend drückt man die Feuertaste. Nach einer kleinen Pause erscheint das Hauptmenü. Nun kann man die Option SPIELEN wählen.

TOP 5

Diese Option zeigt die besten fünf Spieler. Während des Spielens gelangt man mit der SPACE-Taste wieder ins Hauptmenü. Dort kann man den Spielstand abspeichern. So läßt sich das Game zu einem anderen Zeitpunkt fortsetzen.

Jörg Schwarze , Schneider Magazin

KÄSEKÄSTCHEN
(c) SCHNEIDER MAGAZIN , CPC MAGAZIN FINGERSCHONEND

Author: Jörg Schwarze

★ YEAR: 1988
★ LANGUAGE:
★ GENRE: REFLEXION
★ LICENCE: LISTING

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QUE DIT LA LOI FRANÇAISE:

L'alinéa 8 de l'article L122-5 du Code de la propriété intellectuelle explique que « Lorsque l'œuvre a été divulguée, l'auteur ne peut interdire la reproduction d'une œuvre et sa représentation effectuées à des fins de conservation ou destinées à préserver les conditions de sa consultation à des fins de recherche ou détudes privées par des particuliers, dans les locaux de l'établissement et sur des terminaux dédiés par des bibliothèques accessibles au public, par des musées ou par des services d'archives, sous réserve que ceux-ci ne recherchent aucun avantage économique ou commercial ». Pas de problème donc pour nous!

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L'Amstrad CPC est une machine 8 bits à base d'un Z80 à 4MHz. Le premier de la gamme fut le CPC 464 en 1984, équipé d'un lecteur de cassettes intégré il se plaçait en concurrent  du Commodore C64 beaucoup plus compliqué à utiliser et plus cher. Ce fut un réel succès et sorti cette même années le CPC 664 équipé d'un lecteur de disquettes trois pouces intégré. Sa vie fut de courte durée puisqu'en 1985 il fut remplacé par le CPC 6128 qui était plus compact, plus soigné et surtout qui avait 128Ko de RAM au lieu de 64Ko.