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CPC Amstrad International
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Strategie für zwei

Gerade die auf Computer unbesetzten Brettspiele finden immer wieder viele Freunde und werden gerne und oft gespielt. Kein sinnloses Geballere oder Töten von Gegnern, sondern Denktraining und ein wenig Geist machen diese Spiele so beliebt.

Da Brettspiele in den meisten Fällen für mehrere Spieler ausgelegt sind, ist es oft recht schwer, einen guten Algorithmus zu programmieren, der den Computer als Gegner zuläßt. Ob dies jedoch Sinn und Zweck dieser Art Spiele ist, mag ich bezweifeln. Ich möchte sogar so weit gehen zu behaupten, daß diese Spiele ihre Daseinsberechtigung nur damit begründen können, daß sie ein gemeinschaftliches Erlebnis für alle Mitspieler darstellen sollen. Wo wäre der Sinn, wenn man gegen einen stupiden Algorithmus spielen muß, der entweder dem Mitspieler keine Chance läßt oder aber der so leicht zu übertölpeln ist, daß das Spiel im Endeffekt keinen Spaß mehr macht und auf irgendeiner Diskette sein Dasein fristet, bis sich der erste Schreib-/Lesefehler auf der Diskette eingeschlichen hat?

Aus diesem Grund stellen wir Ihnen hierein Programm vor, das sich nur mit zwei Spielern spielen läßt und dem Computer lediglich die Rolle des Spielbretts zu weist. Da die Leistung des Computers aber auch irgendwie ausgenutzt werden muß, übernimmt er zusätzlich die Aufgabe der Überwachung. Ebenfalls erkennter, wenn zum Beispiel ein Stein umgefärbt werden muß.

Computer vereinsamen?

Daß der Computer eine mentale Wirkung auf den Spieler hat, kann und darf nicht bestritten werden. Eine Vereinsamung wird jedoch sicher nicht auftreten, wenn Spiele dieser Art verwendet werden. Die Gründe hierfür wurden oben schon versucht zu verdeutlichen. Doch genug davon und weiter mit dem Spiel:

Vor dem ersten Spiel liegt auch hier erst einmal die Durststrecke des Abtippens, wobei diese sich noch in Grenzen hält. Zwei Seiten Listing sind doch wirklich nicht die Welt, oder? Geben Sie also zuerst das Ladeprogramm ein, und speichern Sie es unter dem Namen GOBANG.BAS ab. Nun müssen Sie das Hauptprogramm mit dem Namen GOBANG.PRG eintippen und ebenfalls auf dem Datenträger abspeichern.

Am Anfang war ...

Sollte sich nirgends ein Fehler eingeschlichen haben, kann das Programm mit RUN “GOBANG“ gestartet werden und der Maschinencode wird in den Speicher Ihres CPC 6128 oder 6128 Plus gepoked. Nun wird das Hauptprogramm nachgeladen und das Spielfeld aufgebaut. Am linken Rand erscheint der Titel, die Steinfarbe des ersten und des zweiten Spielers sowie jeweils darunter die Anzahl seiner Steine. Am rechten Rand (und in der Mitte) können Sie nach kurzer Zeit das Spielfeld erblicken, das vom Aulbau her einem Schachbrett ähnelt.

Genau wie beim Schach besteht das Spielfeld aus acht mal acht Feldern, die jeweils zur besseren Erkennung in zwei unterschiedlichen Farben dargestellt werden.

Auch die von den Spielern einzusetzenden Steine heben sich farblich voneinander ab.

Das erste Spiel

Ziel bei diesem Spiel ist es. dem Gegner alle Steine abzunehmen. Als weitere Möglichkeit können von beiden Spielern fünf oder mehr Steine in eine Reihe gebracht werden. Hierbei steht offen, ob die Steine waagerecht, senkrecht oder diagonal angeordnet sind. Dies kann durch abwechselndes Setzen eines Steins der eigenen Farbe mit dem Joystick oder den Cursortasten (Feuer oder Copy) erreicht werden.

Dem ersten Spieler werden die Cursortasten zugeordnet, dem zweiten der Joystick.

Ein oder mehrere Steine, die zwischen gegnerischen Steinen eingeschlossen sind, lösen sich mit Krachen auf und werden durch Steine der Farbe des Spielers ersetzt, der gerade am Zug ist. Wird kein Stein eingeschlossen, gehen irgendwann einem Spieler die Steine aus, und er hat das Spiel verloren.

Ein blinkender Rahmen zeigt jedem Spieler an, wann er an der Reihe ist.

Wolfgang Stengel/rs, CPCAI

GOBANG!
(c) CPC AMSTRAD INTERNATIONAL

AUTHOR: WOLFGANG STENGEL

COMPATIBILITE: ROM BASIC 1.1 ONLY

★ YEAR: 1991
★ LANGUAGE:
★ GENRE: INGAME MODE 0 , BOARD , MULTIPLAYER
★ LICENCE: LISTING

★ AMSTRAD CPC ★ DOWNLOAD ★

Type-in/Listing:
» Gobang    GERMANDATE: 2013-08-30
DL: 80 fois
TYPE: ZIP
SIZE: 27Ko
NOTE: 40 Cyls
.HFE: OUI

Je participe au site:
» Newfile(s) upload/Envoye de fichier(s)

QUE DIT LA LOI FRANÇAISE:

L'alinéa 8 de l'article L122-5 du Code de la propriété intellectuelle explique que « Lorsque l'œuvre a été divulguée, l'auteur ne peut interdire la reproduction d'une œuvre et sa représentation effectuées à des fins de conservation ou destinées à préserver les conditions de sa consultation à des fins de recherche ou détudes privées par des particuliers, dans les locaux de l'établissement et sur des terminaux dédiés par des bibliothèques accessibles au public, par des musées ou par des services d'archives, sous réserve que ceux-ci ne recherchent aucun avantage économique ou commercial ». Pas de problème donc pour nous!

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L'Amstrad CPC est une machine 8 bits à base d'un Z80 à 4MHz. Le premier de la gamme fut le CPC 464 en 1984, équipé d'un lecteur de cassettes intégré il se plaçait en concurrent  du Commodore C64 beaucoup plus compliqué à utiliser et plus cher. Ce fut un réel succès et sorti cette même années le CPC 664 équipé d'un lecteur de disquettes trois pouces intégré. Sa vie fut de courte durée puisqu'en 1985 il fut remplacé par le CPC 6128 qui était plus compact, plus soigné et surtout qui avait 128Ko de RAM au lieu de 64Ko.