★ AMSTRAD CPC ★ GAMESLIST ★ GHOSTS (c) SCHNEIDER MAGAZIN/CPC MAGAZIN FINGERSCHONEND ★

Schneider Magazin
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Gehen Sie doch wieder einmal auf Schatzsuche!

Unser ”Spiel des Monats” macht es Ihnen möglich.

Allerdings müssen Sie sich vor diversen Gespenstern in acht nehmen. Zum Glück sind diese aber nicht immer sehr gefährlich.

”Ghosts” wurde von Thomas Reisepatt erdacht und geschrieben. Er ist 26 Jahre alt und studiert Elektrotechnik an der TU Braunschweig. Erste Basic-Erfahrungen sammelte er mit einem programmierbaren Taschenrechner von Sharp. Heute beschäftigt er sich mit einem CPC 464 und verfügt natürlich aufgrund seines Studiums über Erfahrungen mit diversen Programmiersprachen.

Neben dem Computer und der Elektronik gehören Musik, Billard, Motorräder und noch viele weitere Dinge zu den Hobbys von Thomas.

Hier handelt es sich um ein sogenanntes Jump-and-run-Spiel, bei dem man einen kleinen Schatzsucher durch ein unterirdisches Gewölbe steuert. Dabei muß er den Gespenstern, die durch die Gänge huschen, ausweichen, sonst verliert er ein Leben. Gespenster, die sich nicht bewegen, sind allerdings ungefährlich! Im Gewölbe gilt es nun, Schätze zu finden. Sie verbergen sich hinter 15 Türen, die vor Beginn einer Runde zufällig verteilt werden. Pro gefundenem Schatz erhält man 900 Punkte gutgeschrieben. Sind erst einmal 12 der 15 Schätze aufgespürt, werden 15 neue versteckt. Bonuspunkte lassen sich durch Einsammeln der kleinen Geldsäcke erreichen, die an den Wänden der Gänge hängen. Die Gerippe sollen den Spieler warnen, daß hier schon andere Schatzsucher ihr Leben gelassen haben. Die Truhen, die ebenfalls im Gewölbe stehen, sind leer und dienen nur der Optik.

Die Figur wird über den Joystick gesteuert. Links/ Rechts-Bewegungen werden hier entsprechend umgesetzt. Durch Druck des Joysticks nach vorn kann man einen Raum oder einen Gang betreten und durch Druck nach hinten wieder verlassen. Die Feuertaste hat zwei Funktionen: Befindet man sich in einem Gang, läßt sich diesem durch Betätigung der Feuertaste bis ans Ende folgen. Ist die Spielfigur sichtbar, so kann man sie durch einen Druck springen lassen und sich Geldsäckchen holen oder an einer der Fackeln, die im Gang hängen, festhalten. Hier ist allerdings Vorsicht geboten! Hängt man an einer Fackel, so läßt die Figur nach einer bestimmten Zeit automatisch los. Um sie jedoch zu einem bestimmten Zeitpunkt wieder herunterzuholen, muß man den Joystick nach hinten bewegen.

Der Bildschirm ist in zwei Bereiche unterteilt. In der oberen Hälfte sind zwei der insgesamt 54 Gänge des Gewölbes zu sehen. Im unteren Teil finden sich die Daten zum Spiel. Oben links wird die Anzahl der Räume angezeigt, in denen noch Schätze verborgen sind.

Rechts davon sieht man die Anzahl der zur Verfügung stehenden Leben. Unten links wird der aktuelle Spielstand dargestellt, rechts davon die Anzeige des High-scores, dessen Zahlen in den Speicherstellen &9B10 bis &9B13 abgelegt sind.

Thomas Reisepatt , Schneider Magazin

GHOSTS
(c) SCHNEIDER MAGAZIN , CPC MAGAZIN FINGERSCHONEND

AUTHOR: Thomas Reisepatt

★ YEARE: 1987 , 1988
★ LANGUAGE:
★ GENRE: INGAME MODE 0 , ARCADE
★ LICENCE: LISTING

★ AMSTRAD CPC ★ DOWNLOAD ★

Type-in/Listing:
» Ghosts    (Schneider  Magazin)    GERMANDATE: 2020-06-08
DL: 23 fois
TYPE: ZIP
SIZE: 18Ko
NOTE: 40 Cyls
.HFE: NON

QUE DIT LA LOI FRANÇAISE:

L'alinéa 8 de l'article L122-5 du Code de la propriété intellectuelle explique que « Lorsque l'œuvre a été divulguée, l'auteur ne peut interdire la reproduction d'une œuvre et sa représentation effectuées à des fins de conservation ou destinées à préserver les conditions de sa consultation à des fins de recherche ou détudes privées par des particuliers, dans les locaux de l'établissement et sur des terminaux dédiés par des bibliothèques accessibles au public, par des musées ou par des services d'archives, sous réserve que ceux-ci ne recherchent aucun avantage économique ou commercial ». Pas de problème donc pour nous!

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L'Amstrad CPC est une machine 8 bits à base d'un Z80 à 4MHz. Le premier de la gamme fut le CPC 464 en 1984, équipé d'un lecteur de cassettes intégré il se plaçait en concurrent  du Commodore C64 beaucoup plus compliqué à utiliser et plus cher. Ce fut un réel succès et sorti cette même années le CPC 664 équipé d'un lecteur de disquettes trois pouces intégré. Sa vie fut de courte durée puisqu'en 1985 il fut remplacé par le CPC 6128 qui était plus compact, plus soigné et surtout qui avait 128Ko de RAM au lieu de 64Ko.