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CPC AMSTRAD INTERNATIONAL
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"Galactic Conflict" wird von einem Spieler gegen den Computer, im folgenden "Feind" genannt, gespielt. Beide Parteien haben bis zu 20 Schiffe zur Verfügung, die sie aufeinanderhetzen sollen. Der Feind steuert seine Schiffe mit verschiedenen Strategien: einige verhalten sich aggressiv, andere abwartend oder Fallen stellend. Der Spieler schickt nun seine Schiffe aus. um den Feind restlos auszurotten; dazu hat er zwei Waffen:
  1.  Die Laserkanone. Je nach abgeschossener Energieladung und Trefferdistanz verändert sich der erzeugte Schaden. Dieser reicht jedoch oft nicht aus. um mit einem einzigen Schiff ein einzelnes Feindschiff abzuballern. Daher gibt es:
  2. die Raum-Minen. Abhängig von der Entfernung (möglicherweise flüchtet der Feind, nachdem man die Mine gelegt hat) entsteht mittelschwerer bis schwerer Schaden. Bei einem Volltreffer bleibt nichts vom getroffenen Objekt übrig.

Apropos Objekt: derer gibt es zwei:

  1. Die Planeten. Dort kann der Spieler Energie nachtanken und. wenn er keine mehr hat, neue Minen besorgen. Der Feind kann lediglich Energie nachtanken. Planeten sind im allgemeinen nicht so einfach zu vernichten wie
  2. die Raumbasen. Dort kann man zwar auch Energie abholen, aber diese Menge ist kleiner als bei einem Planeten. Dafür darf der Feind sie nicht benutzen. Dieser revanchiert sich seinerseits wiederum durch Attacken gegen Basen.

Sind alle der etwas empfindlichen Basen abgeschossen, ist das Imperium, welches der Spieler verteidigen sollte, nicht mehr vorhanden. Der Spieler kann Informationen über eigene Schiffe abrufen und mit dem Password "ENMSTR311671218" feindliche Informationen abzapfen.

Ein-/Ausgabeformate:

Der Ursprungspunkt (0;0) einer jeden Anzeige liegt in der linken oberen Ecke. Die auf dem oberen Teil des Bildschirms dargestellte Galaxis ist genau 20000 mal 10000 Einheiten groß; folglich hat jeder einzelne Sektor eine Größe von 1000 mal 1000 Einheiten. Eine Raumeinheit zu durchfliegen kostet exakt eine Energieeinheit. Der in der Mitte unten dargestellte Sektor bezieht sich auf das jeweils mit einer Zahlentaste angewählte aktuelle Schiff. Dabei wird das Schiff in der Mitte gezeichnet; d.h., es wird nicht immer genau ein ganzer Sektor dargestellt, sondern es sind auch noch Teile benachbarter Sektoren aufgezeichnet. Zudem ist der Anzcigebereich etwas kleiner als ein voller Sektor.

Bei der Eingabe von Winkeln (beim Schießen oder Navigieren) ist zu beachten, daß rechts 0 Grad ist und gegen den Uhrzeigersinn gezählt wird. Phasenaufteilung:

Da nicht sämtliche befohlenen Aktionen sofort ausgeführt werden, ist der folgende Phasenplan von Wichtigkeit:

  1. Eingabe (!) von Navigation Legen von Minen Schießen
  2. Bewegungen werden ausgeführt (Spieler und Feind)
  3. Minen explodieren

Wen n der Benutzereine Demonstration der verwendeten Shapes wünscht, wähle er bei der Eingabe des Schwierigkeitsgrades die Option CUSTOM (engl, "benutzerbestimmt") und gebe per Hand für jeden Typ die entsprechenden Anzahlen ein. Dabei erscheinen jeweils die Shapes.

Auf der Karte erscheinen alle Typen mit ihren Anfangsbuchstaben.

CPCAI

GALACTIC CONFLICT
(c) CPC AMSTRAD INTERNATIONAL

AUTEUR: K.J. WOLF

★ YEAR: 1986
★ LANGUAGE:
★ GENRE: BASIC
★ LICENCE: LISTING

★ AMSTRAD CPC ★ DOWNLOAD ★

Type-in/Listing:
» Galactic  Conflict    (CPC  Amstrad  International)    GERMANDATE: 2020-05-01
DL: 33 fois
TYPE: ZIP
SIZE: 14Ko
NOTE: 40 Cyls
.HFE: NON

QUE DIT LA LOI FRANÇAISE:

L'alinéa 8 de l'article L122-5 du Code de la propriété intellectuelle explique que « Lorsque l'œuvre a été divulguée, l'auteur ne peut interdire la reproduction d'une œuvre et sa représentation effectuées à des fins de conservation ou destinées à préserver les conditions de sa consultation à des fins de recherche ou détudes privées par des particuliers, dans les locaux de l'établissement et sur des terminaux dédiés par des bibliothèques accessibles au public, par des musées ou par des services d'archives, sous réserve que ceux-ci ne recherchent aucun avantage économique ou commercial ». Pas de problème donc pour nous!

CPCrulez[Content Management System] v8.7-desktop/cache
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L'Amstrad CPC est une machine 8 bits à base d'un Z80 à 4MHz. Le premier de la gamme fut le CPC 464 en 1984, équipé d'un lecteur de cassettes intégré il se plaçait en concurrent  du Commodore C64 beaucoup plus compliqué à utiliser et plus cher. Ce fut un réel succès et sorti cette même années le CPC 664 équipé d'un lecteur de disquettes trois pouces intégré. Sa vie fut de courte durée puisqu'en 1985 il fut remplacé par le CPC 6128 qui était plus compact, plus soigné et surtout qui avait 128Ko de RAM au lieu de 64Ko.