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Recht einfach fiel uns diesmal die Entscheidung für den FLOP DES TAGES: Die SCHNEIDER-Version des Weltraumspektakels FORBIDDEN PLANET„machte das Rennen ”. Unser Mitarbeiter Ottfried Schmidt sagt Ihnen, warum. Nomen est omen? Allzu leicht ist man versucht, eine Beziehung zwischen Titel und Qualität des vorliegenden Programms zu konstruieren. FORBIDDEN PLANET (zu Deutsch: Der verbotene Planet) ist für meine Begriffe tatsächlich ein „verbotenes” Spiel. Zur Ehrenrettung der Herstellerfirma will ich vorwegschicken, daß Design Design sein Spiel gemeinsam mit zwei anderen Programmen auf einer Kassette beziehungsweise Diskette anbietet. Invaders heißt das eine, welches dem Computer jedoch leider überhaupt keinen Sound, nicht einmal das geringste Piepsen entlockt urt'â éich auch anderweitig nicht hervorhebt; bei dem anderen Programm handelt es sich um ein Labyrinthspiel bestenfalls durchschnittlicher Machart. Beide sind also nicht in der Lage, die Mängel des „Verbotenen Planeten” wettzumachen. Was mir als erstes am Forbidden Planet „sauer aufstieß", war seine, gemessen an den heutigen Möglichkeiten, miserable Grafik. Doch nicht nur diese, sondern auch der klägliche Sound und die alles andere als originelle Story rechtfertigen in keinster Weise den relativ hohen Preis des Programms. Die Handlung in Kürze: Ein wichtiges Geheimdokument wurde erst chiffriert, dann fein säuberlich zerrissen und anschließend über den ganzen (verbotenen) Planeten verstreut (wer heckt nur solche Gemeinheiten aus?). Der Spieler hat nun die undankbare Aufgabe, die einzelnen Teile zusammenzusuchen, das Ganze zusammenzusetzen und zu dechiffrieren. Dazu rast man in seinem Raumschiff über die Oberfläche des Planeten, besteht (wie könnte es anders sein?) so allerlei Gefahren und geht natürlich keiner „Ballerei” aus dem Wege. Als zusätzliches Hilfsmittel kann man eine Karte der Planetenoberfläche abrufen, deren Sinn jedoch aufgrund der eher verwirrenden und unübersichtlichen Darstellung völlig verfehlt ist. So weit, so schlecht. Der Sound des Programms beschränkt sich auf ein indifferentes Hintergrundrauschen sowie vereinzelte Schuß- und Explosionsgeräusche. Das Spiel wird in Vektorgrafik dargestellt, erreicht aber auch nicht annähernd die Qualität von Programmen, wie etwa ELITE, STARION oder BATTLE OF THE PLANETS. Forbidden Planet ist ein hervorragendes Beispiel dafür, wie man es nicht machen sollte. Mein Fazit: Ganz schnell vergessen! Ottfried Schmidt, ASM |
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Page créée en 806 millisecondes et consultée 3181 fois L'Amstrad CPC est une machine 8 bits à base d'un Z80 à 4MHz. Le premier de la gamme fut le CPC 464 en 1984, équipé d'un lecteur de cassettes intégré il se plaçait en concurrent du Commodore C64 beaucoup plus compliqué à utiliser et plus cher. Ce fut un réel succès et sorti cette même années le CPC 664 équipé d'un lecteur de disquettes trois pouces intégré. Sa vie fut de courte durée puisqu'en 1985 il fut remplacé par le CPC 6128 qui était plus compact, plus soigné et surtout qui avait 128Ko de RAM au lieu de 64Ko. |