★ AMSTRAD CPC ★ GAMESLIST ★ DIGGLER (c) SCHNEIDER MAGAZIN/CPC MAGAZIN FINGERSCHONEND ★

Schneider Magazin
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Diesmal müssen Sie sich in unserem ”Spiel des Monats” gegen den machthungrigen Blood-Sucker wehren. Wenn es dabei auch nicht gerade ungefährlich zugeht, dieses Programm wird Ihnen viel Freude bereiten.

Geschrieben wurde ”Diggler” von unserem Autor Kim Alexander Troldner aus Achern. Er ist 17 Jahre alt und besucht die 12. Klasse des städtischen Gymnasiums. Seit 1986 arbeitet er mit einem CPC 6128, den er zunächst überwiegend in Basic programmierte. Heute beschäftigt er sich auch mit Turbo-Pascal und möchte seine Kenntnisse in Maschinensprache erweitern.

Weitere Hobbys von Kim Troldner sind Tischtennis und Skifahren; dem "süßen Nichtstun” ist er aber auch nicht abgeneigt.

Die Digglers bevölkern schon seit geraumer Zeit den Planeten Oxio im Andromeda-Nebel. Nun stehen sie aber vor einem sehr schwierigen Problem. Sie werden von Blood-Sucker, einem machtdurstigen Wesen, unterdrückt und ausgebeutet. Deshalb soll ein besonders wagemutiger und unerschrockener Diggler in die Machthöhle geschickt werden. Dort steht er vor der schwierigen Aufgabe, zum anderen Ausgang zu gelangen und dabei sämtliche Power-Crystals, die Blood-Sucker seine Macht verleihen, zu zerstören. Außerdem muß er die sieben Blood-Suck-Horror-Monster zur Strecke bringen. Dabei darf er auf keinen Fall in die brodelnde Säure fallen, die stellenweise den Boden bedeckt. Als einzige Hilfsmittel verfügt er über einen Trank, der ihm drei Leben verleiht, und einige Granaten, die von anderen Digglern unter Lebensgefahr ins Innere der Höhle geschmuggelt wurden.
Sie haben die Aufgabe, den Diggler heil durch die Höhle zu bringen. Dabei sind alle Kristalle aufzusammeln. Ist dies geschehen, gehen Sie zum unteren Bildrand, und der Screen scrollt ein Stück nach oben. Steine lassen sich verschieben, indem Sie die Spielfigur dem Stein zuwenden und anschließend FEUER oder COPY betätigen. Es ist auch notwendig, die Granaten aufzusammeln, denn mit ihnen können Steine und Monster weggesprengt werden. Um eine Granate abzufeuern, ist SPACE zu drücken. Sie fliegt dann bis zu einem Hindernis und explodiert dort. (Allerdings läßt sie sich nicht direkt vor einem Hindernis abfeuern.) Trifft man einen Granit oder eine Säurelache, verpufft sie unverrichteter Dinge. Es ist zudem ratsam, Granaten nur im Notfall zu verwenden; sie sind nämlich sehr selten.

Um ein Monster zu eliminieren, ist es mit einem Stein zu zerquetschen oder mit einer Granate in die Luft zu jagen. Sollte es jedoch Sie erwischen, ist ein Leben verwirkt. Dies ist auch der Fall, wenn man in die Säure schlittert. Um sie gefahrlos zu durchqueren, müssen Sie nur einem Stein einen Stoß geben und ihn hineinwerfen. An dieser Stelle verschwindet die Säure dann unter lautem Zischen. Wie bei den Kristallen ist es auch bei den Monstern notwendig, alle zu erwischen. Erst wenn auch dies geschehen ist, scrollt der Bildschirm weiter. Gespielt wird mit den Cursor-Tasten oder dem Joystick. Die Eingabe von E führt zum Abbruch des Spiels.

Kim Troldner , Schneider Magazin

DIGGLER
(c) SCHNEIDER MAGAZIN , CPC MAGAZIN FINGERSCHONEND

AUTHOR: Kim Troldner

★ YEARE: 1987 , 1988
★ LANGUAGE:
★ GENRE: INGAME MODE 1 , ARCADE
★ LICENCE: LISTING

★ AMSTRAD CPC ★ DOWNLOAD ★

Type-in/Listing:
» Diggler    (Schneider  Magazin)    GERMANDATE: 2020-06-07
DL: 25 fois
TYPE: ZIP
SIZE: 8Ko
NOTE: 40 Cyls
.HFE: NON

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QUE DIT LA LOI FRANÇAISE:

L'alinéa 8 de l'article L122-5 du Code de la propriété intellectuelle explique que « Lorsque l'œuvre a été divulguée, l'auteur ne peut interdire la reproduction d'une œuvre et sa représentation effectuées à des fins de conservation ou destinées à préserver les conditions de sa consultation à des fins de recherche ou détudes privées par des particuliers, dans les locaux de l'établissement et sur des terminaux dédiés par des bibliothèques accessibles au public, par des musées ou par des services d'archives, sous réserve que ceux-ci ne recherchent aucun avantage économique ou commercial ». Pas de problème donc pour nous!

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L'Amstrad CPC est une machine 8 bits à base d'un Z80 à 4MHz. Le premier de la gamme fut le CPC 464 en 1984, équipé d'un lecteur de cassettes intégré il se plaçait en concurrent  du Commodore C64 beaucoup plus compliqué à utiliser et plus cher. Ce fut un réel succès et sorti cette même années le CPC 664 équipé d'un lecteur de disquettes trois pouces intégré. Sa vie fut de courte durée puisqu'en 1985 il fut remplacé par le CPC 6128 qui était plus compact, plus soigné et surtout qui avait 128Ko de RAM au lieu de 64Ko.