★ AMSTRAD CPC ★ GAMESLIST ★ DAME (c) COMPUTER PARTNER ★

Computer Partner
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Am 29. April 1966 bin ich geboren. Im Sommer 1981 verließ ich die Hauptschule und begann eine Lehre als Zimmerer. Ich beendete sie 1984. In meinem erlernten Beruf bin ich noch heute tätig. Seit einigen Jahren bin ich Hobbyastronom. Weil astronomische Berechnungen sehr umfangreich sind, entschloß ich mich im März '86, einen Schneider CPC 6128 zu kaufen. Das Programm ”Dame” ist nach ”Vier gewinnt” das zweite Programm, bei dem ich Maschinensprache anwandte. Aber hauptsächlich schreibe ich Programme für astronomische Berechnungen und berufliche Anwendungen.

Dame

Bei dieser Dame-Version auf dem Computer können Sie sich mit einem zweiten Spieler oder mit dem Rechner messen. Außerdem ist es möglich, den Computer gegen sich selbst antreten zu lassen. Das Programm läuft auf allen CPCs mit oder ohne Diskettenlaufwerk.

Eintippanleitung

Geben Sie zunächst Listing 1, das Basic-Steuerprogramm, ein, und speichern Sie es unter ”DAME .BAS” ab. Dann setzen Sie den Rechner zurück, tippen Listing 2 ab und starten es mit RUN. Der Computer überprüft nun die Datenzeilen. Ist ein Fehler aufgetreten, wird das Programm mit einer entsprechenden Meldung abgebrochen. In diesem Fall verbessern Sie die fehlerhafte Zeile und starten dann erneut mit RUN. Ist alles korrekt, wird das generierte Maschinenprogramm automatisch mit SAVE ”DAME .BIN”,b,37860,4389 hinter Listing 1 abgespeichert.

Bedienung

Nachdem Sie das Programm mit RUN ”DAME .BAS” geladen und gestartet haben, befinden Sie sich im Hauptmenü. Hier können Sie entscheiden, ob zwei Teilnehmer gegeneinander spielen, einer gegen den Computer oder dieser gegen sich selbst (Demo) an-tritt. Außerdem läßt sich eine alte Partie laden. Dazu ist deren Dateiname anzugeben. Anschließend wird sofort in den richtigen Modus verzweigt.

Ansonsten müssen Sie die Namen der Spieler eingeben und festlegen, wer die weißen und wer die schwarzen Steine erhält. Die Steuerung kann mit der Tastatur oder mit dem Joystick erfolgen. Letzteres ist sicherlich bequemer. Wählt man bei zwei Teilnehmern die Option Joystick, agiert der erste mit dem Joystick, der zweite mit den Cursor-Tasten und COPY. Außerdem läßt sich die Spielstärke des Computers in sechs Stufen einstellen. (1 ist die schwächste, 6 die stärkste Stufe.)

Sind alle Angaben gemacht, wird das eigentliche Spielfeld aufgebaut. Dieses erscheint links, rechts sind wichtige Informationen zum Spiel zu sehen. Oben kann man die Stärke des Computers und die Anzahl der ausgeführten Züge ablesen. Darunter befinden sich zwei Fenster, eines für jeden Gegner. Darin werden jeweils der Name des Teilnehmers, die Farbe und Anzahl seiner Steine, die Anzahl seiner Damen sowie der letzte Zug angezeigt. Unten erscheint das Eingabefenster; dort wird angegeben, welcher Spieler am Zug ist.

Sind Sie an der Reihe, können Sie gemäß den Dameregeln einen Zug ausführen. Wählen Sie zunächst das Feld mit dem entsprechenden Stein aus. Bei Tastatursteuerung sind einfach dessen Koordinaten einzugeben. (Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie zuerst den Buchstaben oder die Zahl eintippen.) Dann folgt eine Bestätigung mit ENTER. Wer einen Joystick benutzt, bringt das Fadenkreuz auf den gewünschten Stein und drückt Feuer. Ist es nicht möglich, diesen Stein zu bewegen, wird die Eingabe mit einem Piepston quittiert. Dann muß man einen anderen auswählen.

Nun legen Sie auf die gleiche Weise die Position fest, auf die der Stein kommen soll. Auch hier werden ungültige Eingaben abgefangen. Wer einen gegnerischen Stein übersprungen hat und anschließend gleich noch weiterspringen darf, kann nun natürlich ein zweites bzw. weitere Felder bestimmen. Ansonsten drückt man ENTER oder Feuer.

Die gelben Felder lassen sich nicht anwählen, da sich auf ihnen sowieso keine Steine befinden können. Eine Ausnahme bilden allerdings die Felder Al, A3, A5 und A7, die eine ganz besondere Bedeutung haben. Sie lassen sich selektieren, und zwar entweder direkt mit dem Fadenkreuz (bei Joystick-Steuerung) oder durch Eingabe von Al usw. Dann werden folgende Aktionen durchgeführt:

A1: Zugvorschlag. Der Computer schlägt einen Zug vor, der unten rechts angezeigt wird. Man kann diesen nun übernehmen oder einen anderen wählen. Durch mehrmaliges Eintippen von Al lassen sich auch verschiedene Zugvorschläge abrufen.

A3: Steine wechseln. Nach Bestätigung dieser Funktion mit J werden die Steine der beiden Spieler getauscht. Wer also zuvor die weißen hatte, macht nun mit den schwarzen weiter und umgekehrt.

A5: Schwierigkeitsgrad neu festlegen. Nach Eingabe von A5 kann man die Spielstärke des Computers neu bestimmen, indem man eine Taste von 1 bis 6 drückt.

A7: Spielstand speichern. Nach Bestätigung dieser Funktion mit J ist es möglich, einen Dateinamen anzugeben, unter dem der aktuelle Spielstand abgespeichert werden kann. Dieser läßt sich dann wieder vom Hauptmenü aus laden.

Georg Bilgri , Computer Partner

DAME
(c) COMPUTER PARTNER

Author: Georg Bilgri

★ YEAR: 1989
★ LANGUAGE:
★ GENRE: INGAME MODE 1 , BOARD , DAMES , MULTIPLAYER
★ LICENCE: LISTING

★ AMSTRAD CPC ★ DOWNLOAD ★

Type-in/Listing:
» Dame    (Computer  Partner)    GERMANDATE: 2020-06-17
DL: 17 fois
TYPE: ZIP
SIZE: 17Ko
NOTE: 40 Cyls
.HFE: NON

QUE DIT LA LOI FRANÇAISE:

L'alinéa 8 de l'article L122-5 du Code de la propriété intellectuelle explique que « Lorsque l'œuvre a été divulguée, l'auteur ne peut interdire la reproduction d'une œuvre et sa représentation effectuées à des fins de conservation ou destinées à préserver les conditions de sa consultation à des fins de recherche ou détudes privées par des particuliers, dans les locaux de l'établissement et sur des terminaux dédiés par des bibliothèques accessibles au public, par des musées ou par des services d'archives, sous réserve que ceux-ci ne recherchent aucun avantage économique ou commercial ». Pas de problème donc pour nous!

CPCrulez[Content Management System] v8.7-desktop/cache
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L'Amstrad CPC est une machine 8 bits à base d'un Z80 à 4MHz. Le premier de la gamme fut le CPC 464 en 1984, équipé d'un lecteur de cassettes intégré il se plaçait en concurrent  du Commodore C64 beaucoup plus compliqué à utiliser et plus cher. Ce fut un réel succès et sorti cette même années le CPC 664 équipé d'un lecteur de disquettes trois pouces intégré. Sa vie fut de courte durée puisqu'en 1985 il fut remplacé par le CPC 6128 qui était plus compact, plus soigné et surtout qui avait 128Ko de RAM au lieu de 64Ko.