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Abends, nach getaner Berufsarbeit, nach Studien- oder Schulstreß, wünscht sich jederein wenig Ruhe und gönnt sich eventuell sogar eine kleine Enlspannungsphase am Computer. Doch siehe da - kaum ist der Computer in Betrieb, wird ein Spiel geladen, das noch hektischer als der ganze Tag ist. Also wieder nichts mit Entspannung? Ruhig und entspannend, wenn auch keineswegs langweilig, gehl es im nachfolgend abgedruckten Mini-Spielprogrämm zu. Es ähnelt vom Spielfeldaufbau herdem allseits bekannten "Tetris", bringt jedoch eine neue Spielidee mit. Der Spieler versucht, verschiedenfarbige Blöcke aus drei Kisten so zu stapeln, daß in einer Spalte drei gleichfarbige Kisten übereinander jiegen. Eine solche Dreierreihe wird dann gelöscht und ergibt einen Punkt.

Die Schwierigkeit des Spiels ist leicht erkennbar: wenn keine einfarbige Dreierreihe gebildet werden kann, bleiben die Kisten stehen und stapeln sich immer weiter übereinander. Wird die blinkende Umrandung des Spielfelds nach oben hin überschritten, ist das Spiel zu Ende.

Die Steuerung wurde bewußt einfach gehalten. Um eine der drei Spalten zu wählen, in die die Kisten fallengelassen werden sollen, benutzt man die Cursortasten < links > und < rechts >. Mit der Leertaste läßt sich der jeweilige Dreierstapel umschichten, und mit < COPY > läßt man ihn fallen. Sobald die Kisten unten aufgekommen sind, überprüft der Computer, ob eine Reihe gebildet wurde und löscht dann die entsprechenden Kisten. Die Farben des vorgegebenen Dreierblocks werden per Zufall bestimmt. Das Programm achtet jedoch darauf, nicht drei gleiche Farben vorzugeben.

Thomas Hombert/rser arme Ritter Kunibert hat es wirklich nicht leicht. Gerade als er mei nt, die bösen Krieger aus der Nachbarburg endgültig in die Flucht gejagt zu haben, schickt der gegnerische Burgherr auch schon neue Mannen aus. Zu allem Überfluß sind die eigenen Kameraden dank ausgiebiger Siegesgelage auch noch unpäßlich, so daß Kunibert alles selber machen muß. Zum Glück ist seine Burg strategisch günstig gelegen und nur schwer zugänglich. Nachdem das Burgtor hochgezogen ist, bleibt nureineeinzige Mauer fürden Gegner erreichbar. Helfen Sie Kunibert, diese Mauer zu beschützen. Bewegen Sie ihn mit dem Joystick über die Leitern der angreifenden Gegner und heizen Sie diesen kräftig ein.

CPCAI

COLUMN
(c) CPC AMSTRAD INTERNATIONAL

AUTEUR: Thomas Hombert

★ YEAR: 1992
★ LANGAGE: ???
★ GENRE: INGAME MODE 0 , BASIC , TETRIS CLONE

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Type-in/Listing:
» ColumnDATE: 2013-08-30
DL: 54 fois
TYPE: ZIP
SIZE: 17Ko
NOTE: 40 Cyls
.HFE: OUI

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QUE DIT LA LOI FRANÇAISE:

L'alinéa 8 de l'article L122-5 du Code de la propriété intellectuelle explique que « Lorsque l'œuvre a été divulguée, l'auteur ne peut interdire la reproduction d'une œuvre et sa représentation effectuées à des fins de conservation ou destinées à préserver les conditions de sa consultation à des fins de recherche ou détudes privées par des particuliers, dans les locaux de l'établissement et sur des terminaux dédiés par des bibliothèques accessibles au public, par des musées ou par des services d'archives, sous réserve que ceux-ci ne recherchent aucun avantage économique ou commercial ». Pas de problème donc pour nous!

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L'Amstrad CPC est une machine 8 bits à base d'un Z80 à 4MHz. Le premier de la gamme fut le CPC 464 en 1984, équipé d'un lecteur de cassettes intégré il se plaçait en concurrent  du Commodore C64 beaucoup plus compliqué à utiliser et plus cher. Ce fut un réel succès et sorti cette même années le CPC 664 équipé d'un lecteur de disquettes trois pouces intégré. Sa vie fut de courte durée puisqu'en 1985 il fut remplacé par le CPC 6128 qui était plus compact, plus soigné et surtout qui avait 128Ko de RAM au lieu de 64Ko.