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CPC MAGAZIN
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Planierraupe im Labyrinth

"Bulldozer”, unser ”Spiel des Monats”, bringt diese beliebte Spielvariante mit einer neuen Idee.

Als Spielfeld für "Bulldozer” dient ein vom Computer zufällig erzeugtes Labyrinth, als Spielfigur eine Planierraupe. Diese bewegt man mit dem Cursor-Block oder dem Joystick durch die Gänge des Irrgartens. Ziel ist es, vier dort verteilte Mosaiksteine, die je einen Viertelkreis zeigen, zu einem Kreis zusammenzuschieben. Alle Mauersteine des Labyrinths und die Mosaiksteine lassen sich nämlich bewegen. Dazu fährt man die Spielfigur, den Bulldozer, bis an den betreffenden Stein und drückt dann COPY bzw. FIRE. Der Stein rutscht nun durch das Labyrinth, und zwar in der Richtung, in die der Bulldozer zeigt, und so lange, bis er irgendwo anschlägt. Dort bleibt ér liegen.

Versucht man, einen Mauerstein, der einen anderen Stein berührt, auf diesen zu schieben, wird der erstere zerstört. Dies ist oft nötig, um sich Wege durch das Labyrinth zu bahnen. Mosaiksteine können natürlich nicht zerstört werden, ebensowenig die Außenwände, die absolut unbeweglich sind. Um einen Mosaikstein in eine bestimmte Reihe oder Spalte des Labyrinths zu bringen, muß man sich oft zuerst einen Anschlag aus Mauersteinen bauen. An diesen schiebt man dann den Mosaikstein und erreicht somit, eventuell auf Umwegen, die gewünschte Position. Hat man aus den vier Mosaiksteinen einen Kreis gebildet, kommt man in die nächste Runde.

Da die Außenwände unzerstörbar und unbeweglich sind, läßt sich ein dorthin geschobener Mosaikstein eigentlich nicht mehr fortschieben. Dies könnte fatale Folgen haben, wenn man z.B. den rechten oberen Viertelkreis an die linke oder untere Außenwand bringt. Dann ließe sich das Mosaik nicht mehr vollenden. Deshalb gibt es für diesen Fall eine Notbremse: Man fährt den Bulldozer,zu dem an der falschen Außenwand liegenden Mosaikstein und versucht, diesen ein zweites Mal an die falsche Wand zu schieben. Er verschwindet dann und erscheint an beliebiger Stelle (zufallsbestimmt) im Labyrinth wieder. Da einem dieser Fehler nicht unterlaufen sollte, gibt es dafür Punkt- und Tankabzüge.

Um die ganze Sache zu erschweren, wird der Spieler nämlich noch von zwei Gefahren bedroht, nämlich von Monstern und der Benzinknappheit. Die Monster verfolgen Sie nach einem einfachen Schema. Die eine Hälfte versucht, zuerst die gleiche Bildschirmreihe wie Sie zu erreichen, dann die gleiche Spalte; die andere Hälfte macht es umgekehrt. Dabei ist es möglich, daß die Monster aufgrund von Mauern an einer Stelle hängenbleiben. Sie registrieren
das jedoch und brechen nach einer bestimmten Anzahl erfolgloser Bewegungsversuche einfach durch die Mauern hindurch. Bei Mosaiksteinen gelingt ihnen das natürlich nicht. Wenn die Monster Sie erreichen, ist das Spiel zu Ende. Sie haben aber die Möglichkeit, sich gegen diese Gegner zu wehren, indem Sie ihnen einen Mauer- oder Mosaikstein entgegenschieben. Das betreffende Monster wird mitgerissen und am nächsten Stein zerquetscht. Dafür erhalten Sie 50 Punkte und einen Tankaufschlag. Abgeschossene Monster erscheinen später allerdings wieder.

Der Tankanzeiger befindet sich am unteren Bildschirmrand. Auch wenn man die Spielfigur nicht bewegt, wird Sprit verbraucht, sozusagen im Leerlauf. Im vollen Zustand faßt der Tank 512 Einheiten Sprit; jede fünftel Sekunde verliert man eine Einheit. Das Zerstören von Mauern kostet 10 Einheiten. Muß man die Notbremse ziehen, um einen falsch liegenden Mosaikstein von einer Außenmauer wegzuschieben, büßt man sogar. 100 Einheiten ein. Fällt der Benzinstand unter 100 Einheiten, ertönt ein Warnsignal. Ist der Tank leer, ist das Spiel natürlich aus.

Wer die vier Mosaiksteine zum Kreis zusammengeschoben hat, erreicht den nächsten Level. Der Computer baut ein neues Labyrinth auf, der Tankinhalt wird übernommen. Für das Beenden eines Levels erhalten Sie Punkte nach der Formel 6000 -10 x Anzahl der benötigten Sekunden. Brauchen Sie länger als 6 Minuten, werden Ihnen Punkte abgezogen! Im nächsten Level ist das Spiel natürlich schwerer, die Monster werden schneller oder ihre Anzahl steigt (4,6 oder 8 insgesamt). Der Schwierigkeitsgrad erhöht sich nach folgendem Schema: vier Monster langsam, vier schnell, sechs langsam, sechs schnell, acht langsam, acht schnell. Danach erscheinen wieder vier langsame, doch das Labyrinth enthält weniger Mauern. Das Abschießen und der Bau von Anschlägen werden so stark erschwert.

Matthias Weber, CPC Magazin

BULLDOZER
(c) PLAYERS DREAM , CPC MAGAZIN , CPC MAGAZIN FINGERSCHONEND

Program: Matthias Weber

★ YEAR: 1987
★ LANGUAGE:
★ GENRE: INGAME MODE 1 , ARCADE
★ LICENCE: LISTING

★ AMSTRAD CPC ★ DOWNLOAD ★

Type-in/Listing:
» Bulldozer    (CPC  Magazin)    GERMANDATE: 2020-06-06
DL: 69 fois
TYPE: ZIP
SIZE: 11Ko
NOTE: 40 Cyls
.HFE: NON

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QUE DIT LA LOI FRANÇAISE:

L'alinéa 8 de l'article L122-5 du Code de la propriété intellectuelle explique que « Lorsque l'œuvre a été divulguée, l'auteur ne peut interdire la reproduction d'une œuvre et sa représentation effectuées à des fins de conservation ou destinées à préserver les conditions de sa consultation à des fins de recherche ou détudes privées par des particuliers, dans les locaux de l'établissement et sur des terminaux dédiés par des bibliothèques accessibles au public, par des musées ou par des services d'archives, sous réserve que ceux-ci ne recherchent aucun avantage économique ou commercial ». Pas de problème donc pour nous!

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L'Amstrad CPC est une machine 8 bits à base d'un Z80 à 4MHz. Le premier de la gamme fut le CPC 464 en 1984, équipé d'un lecteur de cassettes intégré il se plaçait en concurrent  du Commodore C64 beaucoup plus compliqué à utiliser et plus cher. Ce fut un réel succès et sorti cette même années le CPC 664 équipé d'un lecteur de disquettes trois pouces intégré. Sa vie fut de courte durée puisqu'en 1985 il fut remplacé par le CPC 6128 qui était plus compact, plus soigné et surtout qui avait 128Ko de RAM au lieu de 64Ko.