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Nichts ist unmöglich Berechnete Sprünge unter BASIC Haben Sie schon einmal versucht, einen GOTO- Befehl auszuführen, der abhängig von dem Wert einer Variablen war? Ja, dann wissen Sie auch, daß dies zu einer Fehlermeldung führt. Daß es auch anders geht, soll Ihnen dieses Programm zeigen. Die drei Befehle der ersten Gruppe ermöglichen berechnete Programmsprünge und ein berechnetes Setzen des DATA-Zeigers. Das bedeutet: Die Zeilennummer wird in einer Variablen angegeben, was bei den Befehlen des eingebauten BASICs nicht möglich ist. Ausdrücke wie |GOTO,10*w+ 1 sind also keine Utopie mehr. |GOTO ,Zeilennummer Springt zur Zeile mit der Nummer Zeilennummer. Da bei CALL- und RSX-Befehlen auch arithmetische Ausdrücke als Parameter angegeben werden dürfen, wird eine direkte Berechnung des Sprungziels möglich. Beispiel: |GOTO,5*(10-x)+23 |GOSUB,Zeilennummer Wirkt wie das normale GOSUB, allerdings kann das Sprungziel wieder als arithmetischer Ausdruck oder Variable angegeben werden. Beispiel: |GOSUB,a* 10-4 |RESTORE,Zeilennummer Wie das normale RESTORE, aber wieder mit der Möglichkeit, die Zeilennummer als Variable etc. anzugeben. Beispiel: |RESTORE,z Weitere Befehle Nun folgen zwei Befehle für den Umgang mit dem Diskettenlaufwerk. Diese Befehle funktionieren sowohl unter AMSDOS, als auch unter VDOS. Zu beachten ist, daß im aktuellen Laufwerk auch wirklich eine Diskette eingelegt ist, weil bei Ausführung dieser Kommandos zwischenzeitlich die Textausgabe abgeschaltet wird und dadurch eine eventuell ausgegebene Fehlermeldung nicht sichtbar wird. Wenn der Computer längere Zeit nichts mehr von sich "hören" läßt, sollten Sie einmal "C" für "Cancel" (im VDOS: "N" für "Nein") drücken. |DISKSPACE,@sp% Dieser Befehl ermittelt die freie Speicherkapazität der Diskette im aktuellen Laufwerk. Sie wird in der Variablen sp% in Kilobytes zurückgegeben. Beispiel: sp% =0:|DISKSPACE,@sp%:?sp% |EXIST,@f$, @flag%Dieser Befehl testet, ob eine Datei existiert oder nicht, und beugt damit der Fehlermeldung " < name > not found" bzw. " < name > already exists" vor. Enthält flag% nach Abschluß des Befehls den Wert -1, so ist die Datei vorhanden, andernfalls enthält flag% eine 0.Beispiel: 10 INPUT"Dateiname"; f$Der INPUT-Befeh! des BASIC-Interpreters ist zwar sehr komfortabel, aber er hat auch seine Nachteile. So ist es z.B. nicht möglich, die maximale Zahl von Zeichen, die angenommen werden sollen, festzulegen. Auch, wenn nur Zahlen als Eingabe erlaubt sein sollen, hilft nur eine eigene Routine. Mit dem IINPUT- Befehl von UNIVERSAL RSX ist dieser Aufwand nun nicht mehr nötig. |
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Page créée en 315 millisecondes et consultée 2241 fois L'Amstrad CPC est une machine 8 bits à base d'un Z80 à 4MHz. Le premier de la gamme fut le CPC 464 en 1984, équipé d'un lecteur de cassettes intégré il se plaçait en concurrent du Commodore C64 beaucoup plus compliqué à utiliser et plus cher. Ce fut un réel succès et sorti cette même années le CPC 664 équipé d'un lecteur de disquettes trois pouces intégré. Sa vie fut de courte durée puisqu'en 1985 il fut remplacé par le CPC 6128 qui était plus compact, plus soigné et surtout qui avait 128Ko de RAM au lieu de 64Ko. |