Mit KOMPOS KByte sparen! ilder, die den meisten Programmen mit auf die Diskette gegeben werden, sind auf dem Monitor zwar schön anzusehen, haben aber einen großen Nachteil. 17 KByte pro Bild sind eine ganze Menge an Speicherplatz, die pro Diskette verbraucht werden. Es gibt aber Möglichkeiten, diese Dateien so zu verkleinern, daß von den 17 KByte eine nicht unerhebliche Menge an Speicherplatz wieder zum freien Gebrauch freigegeben wird. KOMPOS ist so eine Möglichkeit. Dieses kleine Programm komprimiert Bildschirmdateien, die normal einen Platzbedarf von 17 KByte auf Diskette haben, auf bis zu 313 Bytes (einfarbiger Bildschirm). Im Durchschnitt werden die neu abgespeicherten Screens eine Länge von 7 bis 8 KByte haben. Die Idee für dieses Programm stammt noch aus der Zeit, als die Drei-Zoll-Disketten für den CPC 10, — bis 12, — DM kosteten. Also kostete, bei einem theoretisch nutzbaren Speicherplatz von 356KByte, eine Bildschirmdatei ca. 60 Pf. Weon man nun annimmt, daß man im Schnitt vier bis fünf solcher Dateien auf einer Diskette abgespeichert hat, ist das schon ein Viertel der Anschaffungskosten. Um diese Kosten zu senken, wurde also KOMPOS erstellt. Es komprimiert eine beliebige Datei und integriert dabei den Positionierer. Damit benötigt man kein zusätzliches Programm mehr bis auf eine kleine Anweisungsfolge, welche den alten Bildschirm wieder positioniert. Auch die farbenfrohesten Screens (z.B. Ghost'N'Goblins: 14kB) werden im Gegensatz zu anderen Screenkompressoren von KOMPOS noch komprimiert. Zum Ablauf des Programmes Nachdem man das Listing fehlerfrei abgetippt hat, sollten Sie es abspeichem und danach mit RUN starten. Dann warten Sie, bis die beiden MC-Blöcke einge'poke't worden sind. Danach verlangt das Programm nach dem Namen der Bildschirmdatei, die bearbeitet werden soll. Es muß sich natürlich auch der entsprechende Datenträger im Laufwerk befinden. Nach dem Komprimieren des Bildschirms wird nach dem neuen Namen der Datei gefragt. Falls die Datei unter dem alten Namen wieder abgespeichert werden soll, wird das Kürzel “.KOM“ angehängt. Um nun eine komprimierte Datei wieder auf dem Bildschirm sichtbarzu machen, wird folgende Anweisungsfolge notwendig: MODE m:MEMORY &3FFF: 'm=Modus-Parameter LOAD"XXXXXXXX.KOM": 'hier den Namen des komprimierten Files ein-setzen CALL &4000Den richtigen Bildschirmmodus m findet man, indem man m von 0-2 ausprobiert. Falls sich dabei senkrechte Streifen bilden, muß man m um eins erhöhen.(Ulrich Köster/jb) , CPCAI
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CPCrulez[Content Management System] v8.732-desktop/c Page créée en 871 millisecondes et consultée 73 foisL'Amstrad CPC est une machine 8 bits à base d'un Z80 à 4MHz. Le premier de la gamme fut le CPC 464 en 1984, équipé d'un lecteur de cassettes intégré il se plaçait en concurrent du Commodore C64 beaucoup plus compliqué à utiliser et plus cher. Ce fut un réel succès et sorti cette même années le CPC 664 équipé d'un lecteur de disquettes trois pouces intégré. Sa vie fut de courte durée puisqu'en 1985 il fut remplacé par le CPC 6128 qui était plus compact, plus soigné et surtout qui avait 128Ko de RAM au lieu de 64Ko. |
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