D-I-R steht für DISC-Information-Reader und ist ein Hilfsprogramm, das den Diskettenanwender auf einfache Weise hilft, Informationen über die einzelnen Files auf seine Diskette zu bekommen. Das Programm ist einteilig und sehr kompakt aufgebaut. Leistungsmerkmale von D-I-R: - ermittelt Startadresse von jedem Diskettenfile (ausgenommen CP/M-Files und Textdateien)
- ermittelt Länge in Bytes von jedem Diskettenfile (ausgenommen CP/M-Files und Textdateien)
- ermittelt Länge in KBytes von jedem Diskettenfile
- rmittelt Einsprungadresse (wenn vorhanden) von jedem Diskettenfile (ausgenommen CP/M-Files und Textdateien)
- ermittelt Filenamen überhaupt
- ermittelt Filetyp (&,',$,*,...)
- ermittelt die Anzahl von Files auf einer Diskette
- ermittelt das Format, mit dem die Diskette formatiert wurde.
Variablen von D-I-R:Basis: Adresse im Directorybuffer, aus derdie Filenamen und die Filelängen ausgelesen werden. Status: Wenn das Programm nochmal durch den Benutzer durch ENTER gestartet wird, dann ist Status = -1 und das Programm weiß, daß es verschiedene Programmabschnitte nicht nochmal durchlaufen muß. A$,B$: sind die Hexstrings, die aus den jeweiligen Adressen ausgelesen werden. Name$: der Filename nml: Länge des Filenamens nmadr: Adresse, in der der Filename steht flag: wenn flag=5 ist, dann steht im Directorybuffer fünfmal hintereinander eine Null, d.h., daß das Directory fertig ausgelesen ist. f: Anzahl der gelesenen Files Das eigentliche Geheimnis des Programms liegt darin: Wenn man in Assembler einen Openout durchführt, hat man schon in zwei Registern Start und Länge des Programms. Filetyp und Einsprungadresse werden einem nicht sofort auf dem Tablett serviert, man muß noch an den Registern herumbasteln, bis man auch diese hat. Das Programm hat einen kleinen Nachteil, es liest keine vom Assembler "GENA" erstellten Files richtig aus. Ansonsten gibt es keine Probleme. Selbst wenn das Programm gerade beim Auslesen von Files ist, kann man es beenden, indem man "E" bzw. "e" drückt. CPCAI
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CPCrulez[Content Management System] v8.732-desktop/c Page créée en 616 millisecondes et consultée 2209 foisL'Amstrad CPC est une machine 8 bits à base d'un Z80 à 4MHz. Le premier de la gamme fut le CPC 464 en 1984, équipé d'un lecteur de cassettes intégré il se plaçait en concurrent du Commodore C64 beaucoup plus compliqué à utiliser et plus cher. Ce fut un réel succès et sorti cette même années le CPC 664 équipé d'un lecteur de disquettes trois pouces intégré. Sa vie fut de courte durée puisqu'en 1985 il fut remplacé par le CPC 6128 qui était plus compact, plus soigné et surtout qui avait 128Ko de RAM au lieu de 64Ko. |
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