HARDWAREVIDEO DIGITALISEUR ★ Video-Digitizer ★

Digit - Video - Digitizer 1000|CPC Amstrad International)Hardware Video Digitaliseur
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Eine völlig andere Art der Betätigung im künstlerischen Bereich der Computergrafik bietet die Hard-Software-kombination Video 1000. Hier werden nicht mehr die künstlerischen Fähigkeiten an Joystick. Maus oder Tastatur gefordert, sondern auf bereits bestehende, optisch wahrnehmbare Bilder und Eindrücke zugegriffen. Der Video-Digitizer erzeugt seine Bilder, indem er Grauwerte aus fremden Videoquellen aufnimmt, diese in Bitmuster umsetzt und am Bildschirm darstellt.

Das Gerät wird über ein Flachbandkabel mit dem Expansion-Port des CPC verbunden und danach wahlweise mit TV, Videorekorder. Videokamera'oder einer ähnlichen Signalquelle verbunden. Nach dem Laden der Tieibersoftware wird das von der Signalquelle kommende Bild auf dem CPC-Monitor dargestellt. Der Anwender hat nun die Möglichkeit, über die Cursortasten eine Helligkeitseinstellung sowie eine Vorwahl eines Graurasters vorzunehmen.

Da der Bildschirmbereich des CPCs ca. 100 Zeilen weniger Auflösung als ein Fernsehbildschirm bietet, fehlen an Ober- und Unterkanten des Bildes zwei dünne Streifen. Das Bild kann jedoch über Kontrollfunktionen nach oben und unten gescrollt werden, bis manden gewünschten Bildschirmausschnitt vorliegen hat.

Hat man die optimale Bildeinstellung gewählt, so kann das Bild innerhalb 1/50 Sekunde in den Hauptspeicher des Rechners übertragen werden. Da der Bildschirmaufbau eines handelsüblichen PAL-Fernsehers nicht schneller ist, kann hier von einer Realtime-Abarbeitung gesprochen werden. Diese F.chtzeit-Digitalisierung trifft jedoch nur für zweifarbige Darstellungen zu. Will man mehrere Farben am Bildschirm darstellen, so wird das Eingangssignal mehrmals (bei 16-Farbdar-stellung ca. 15 x) gescannt und mit verschiedenen Inks übereinander geschrieben. Da ein Fernseherin fünfzehn 1/50-stel Sekunden ein Bild mehrmals aufbaut. muß die Signalqueile eine Standbildoption haben, wie dies bei vielen Videorekordern der Fall ist.

Die Qualität eines digitalisierten Bildes ist verblüffend originalgetreu und stellt alles in den Schatten. Selbstverständlich können die digitalisierten Bilder auch abgespeichert und über eine Hardcopy-Routine auf Drucker ausgegeben werden. Die Bilder werden als Binärfiles abgelegt und enthalten alle Farbinformationen, damit eine Einbindung in eigene Programme problemlos ist.

Für Adventure-Fans bieten sich hier fantastische Möglichkeiten. Noch interessanter als das reine Darstellen digitalisierter Bilder ist die Möglichkeit, acht verkleinerte Bildschirmausschnitte zu einem Kurzfilm zusammenzustellen. Hierbei werden acht Standbilder digitalisiert, abgespeichert und mit einer Maschinenroutine versehen, die es nachher ermöglicht, diesen Film wieder von Diskette zu laden und in Echtzeit von Basic aus ablaufen zu lassen. Besondere Programmierkenntnisse werden nicht verlangt. Durch konsequente Ausnutzung der schnellen Blocktransferbefehle des Z-80 ist eine absolut flackerfreie Plavbackdarstellung möglich.

Einen Vorgeschmack auf die unbegrenzten Anwendungsmöglichkeiten des Video 1000 bietet die beim Hersteller erhältliche Demo-Diskette, auf der mehrere Kurzfilme (siehe Abbildung) enthalten sind.

Das faszinierende Erlebnis, realistische Bilder auf einer Diskette abgespeichert zu haben, läßt sich natürlich durch einen Testbericht sehr schwer vermitteln. Die Anschaffung der Demo-Diskette, die zum Preis einer Leerdiskette erhältlich ist, ist auf jeden Fall zu empfehlen.

Erfreulicherweise liegt der Preis für dieses einmalige Stück Hardware nicht über dem Anschaffungspreis des eigentlichen Computers, sondern kann mit knapp DM 400- als nahezu sensationell bezeichnet werden.

CPCAI 8604

★ PUBLISHER(S): ???
★ YEAR: 1986
★ LANGAGE: ???
PREIS: 400,-- DM

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Advert/Publicité:
» Video-1000    ADVERT    GERMANDATE: 2012-12-17
DL: 59 fois
TYPE: image
SIZE: 107Ko

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L'Amstrad CPC est une machine 8 bits à base d'un Z80 à 4MHz. Le premier de la gamme fut le CPC 464 en 1984, équipé d'un lecteur de cassettes intégré il se plaçait en concurrent  du Commodore C64 beaucoup plus compliqué à utiliser et plus cher. Ce fut un réel succès et sorti cette même années le CPC 664 équipé d'un lecteur de disquettes trois pouces intégré. Sa vie fut de courte durée puisqu'en 1985 il fut remplacé par le CPC 6128 qui était plus compact, plus soigné et surtout qui avait 128Ko de RAM au lieu de 64Ko.